Google und die russischen Straßen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Forumsstruktur

    • Google und die russischen Straßen

      Das nenne ich mal eine coole Idee. Quelle
      In einem gemeinsamen Projekt wollen Google und das Portal Auto.ru quasi online den Zustand der russischen Straßen monitoren und jedes Schlagloch in einer Karte eintragen.
      Dazu braucht es eines Android Handy und etwas Software. Während der Fahrt wird vom Handy die GPS-Position und das Rütteln des Fahrzeugs aufgezeichnet und entweder sofort oder später an einen Server übertragen. Eine spezielle Software berechnet dann den Straßenzustand und trägt ihn in die Karte ein. :thumbup:
    • icke schrieb:

      Während der Fahrt wird vom Handy die GPS-Position und das Rütteln des Fahrzeugs aufgezeichnet und entweder sofort oder später an einen Server übertragen.

      Das würde mich ja mal interessieren wie das genau vonstattengehen soll :D Die verbauten GPS Chipsätze in den Handys sind oftmals ziemlich ungenau! Ausgerechnet mein nagelneues Google Nexus i9250 entpuppte sich bei der Navigation als recht ungenau! in einem Kreisverkehr wird es schon problematisch wenn ich zwei Runden drehe, da kommen dann schon mal recht irretierende Ansagen :lol:
      Die Idee ist natürlich super, ob sich das allerdings so einfach Umsetzten lässt, wage ich zu Bezweifeln.
    • mbert schrieb:

      Hihi, habe gerade noch einmal darüber nachgedacht. Wenn das funktionieren soll, muss man ja geradezu auf die Schlaglöcher zusteuern statt sie zu vermeiden. Wäre ja gespannt, wer das im Sinne der Wissenschaft auf sich nähme

      An den kommst du doch gar nicht vorbei!!! Die Frage welche ich mir stelle ist was macht man mit dieser Information? Repariert man die Löcher oder gibt es dann ein Warnton wen man auf ein zu fährt? Aber da Google ein Unternehmen ist welches sich auf Verbraucherstatistik stützt wird das Sammeln der Schlaglochdaten wohl eher ein Wirtschaftinteresse haben. Womöglich werden dem jenigen welcher ein größeres Schlagloch getroffen hat per SMS die Adressen der nächsten Reifenhändler (die sich für ein kleines Trinkgeld bei google registriert haben) mit geteilt.

      lg
    • Das mit der Konzentration kann ich bestätigen! Wir waren letztes Jahr mit den Motorrädern in der UA unterwegs und hatten uns das nicht so schlimm vorgestellt. Nur mit absoluter Disziplin und auch etwas Glück ist nichts passiert. Am besten sind die Strassen noch auf der Krim, aber überland - Katastrophe! Fast ein Wunder das die Böcke die 3000Kilometer überhaupt ausgehalten haben!
    • charlybrown schrieb:

      Fast ein Wunder das die Böcke die 3000Kilometer überhaupt ausgehalten haben!

      Da wäre ja meine uralte KTM 495 Vollcross genau das richtige gewesen. Leider durfte man mit dem Ding ja nicht auf der Strasse fahren, für die Ukraine hätte man die Kiste ja etwas modifizieren können. Selbstgemachtes Nummernschild mit selbstgebastelten TüV Aufkleber, eine LED Beleuchtung und Reflektoren in den Speichen :roflmao:

      Allerdings war es bei der Möhre so dass niemand mehr, im Umkreis von 50m ein Fernsehbild hatte wenn ich die Kiste mal bei uns im Garten angeschmissen hatte

      1 Monster Kolben, 50PS und Luftgekühlt, ich glaube vorne ein 15er und hinten ein 62er Ritzel, wenn ich mich recht erinnere. Genau das richtige für schwieriges bzw. gebirgiges Gelände :rofl:
    • mbert schrieb:

      Zitat von »coke2001«
      An den kommst du doch gar nicht vorbei!!!


      Na logo kommt man!

      okay an allen kommt man nicht vorbei!!Bisher habe ich zum Glück nur eine Feder gelassen (Den Ford, welchen ich stehen lassen musste hatte Motorschaden hat ja nix mit den Strassen zu tun) und vom Hänger (HP-300) das Schutzblech weil das rad im Schlagloch versunken ist und dann schlug das Schutzblech auf die Strasse :) !!