Integrationskurs

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    • Integrationskurs

      Julia geht seit zwei Monaten zum Integrationskurs um die deutsche Sprache zu lernen. Zum Integrationskurs kommen einerseits Neuzuwanderer sowie Leute denen das Jobcenter die Harz IV bezüge streichen würden, wenn sie nicht die Bemühungen des Spracherwerbs dokumentieren würden. Ein kurzer unvollstämdiger Überblick über die Teilnehmer:

      - Eine Krankenschwester aus Aserbeidjan (sehr fleißig und in gewisser Hinsicht Julias Freundin)
      - Eine Kubanische Strandbarnutte außer Dienst
      - Eine 27 Jahre alte Frau aus Moskau, nach erfolgter Aspirantur ihres Philosophiestudiums (Also in deutschland etwa gleichbedeutend mit der Promotion)
      - Ein türkischer Schwerverbrecher nach Verbüßen von 5 Jahren Knast (gewerbsmäßiger Drogenhandel)
      - Ein sehr schlichtes Gemüt aus dem Kosovo
      - Ein Russe der schon ankündigte er würde sich bemühen maximal 30 von 100 Punkten bei der Abschlußprüfung erzielen zu wollen, sonst käme das Jobcenter auf die dumme Idee ihn arbeiten zu schicken

      Der von der VHS zeichnet sich durch besonders mangelnde Kontinuität aus was schon dadurch dokumentiert wird, daß im ständigen Wechsel 3 verschiedene Lehrer Unterricht erteilen. Ich werde mal hier in lockerer Folge das eine oder andere Anekdötchen ausm' Kurs beisteuern, bitte aber auch daß andere ebensowas tun.
    • Hi IBN, es ist schön das Du wieder anwesend bist :thumbup:

      Tja, das eine oder andere Anekdötchen könnten wir von Larissa's Integrationskurs auch beisteuern:

      - Da wäre zum einen das russische Pärchen, zwei Kinder, seit 5 Jahren in Deutschland und noch keinen Strich gearbeitet.
      Beschweren sich darüber, das sich das Jobcenter die Frechheit herausnimmt sie auf den Sprachkurs zu schicken um ihnen mit besseren Sprachkenntnissen mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bieten, wo doch jeder weiß das arbeiten in D nicht von Nöten ist.
    • Unsere Erfahrungen in Sachen Integrationskurs sind auch nicht nur positiv. Meine Frau ist jetzt seit Ende Oktober 2011 dabei, die erste Schule war relativ nah an unserem Wohnort(10 Min zu Fuß) leider erfuhr Valya dann Ende November das die Schule in Privatinsolvenz ging, zum Schluss wurde dann auch noch die Heizung abgestellt und alle saßen im kalten.

      Das war dann recht schwierig eine neue Schule zu finden die einigermaßen in unserer Nähe lag und noch Kurs Teilnehmer aufnahm! nach 2 Monaten warten ist sie nun in der Volkshochschule, leider ist dort der Unterricht aber wohl teilweise extrem langweilig und in die Länge gezogen, auch gibt es leider problematische Schüler die Morgens regelmäßig zu spät kommen und Probleme haben dem Unterricht zu Folgen, aus welchen Gründen auch immer.

      Was auch auffällt, es fallen regelmässig Stunden aus, nächste Woche zum Beispiel steht kein Lehrer zur Verfügung, der Kurs zieht sich dadurch noch mehr in die Länge. Valya macht jetzt gerade A5, am 29.6 hat sie Prüfung DTZ,also so eine Art Endprüfung, sie soll nun auch noch einen zusätzlichen Kurs machen, über Politik, Ökonomie?, Deutschalnd.

      Das scheint relativ neu zu sein, wurde uns bei unserem letzten Besuch in der ABH gesagt. Naja zumindest hatte sie nun wo man in der ABH gesehen hatte das sie regelmäßig an den Kursen teilnimmt, erst mal eine befristete Aufenthaltserlaubnis für 3 Jahre bekommen 8)
    • Teilweise zum Schmunzeln, aber letztendlich doch traurig. Irgendwie finde ich uns bei dem was bis dato geschrieben wurde auch wieder.
      Ich habe es "geschafft", dass meine Frau auch zu dem Integrationskurs verpflichtet wurde. Geschafft deshalb, da eine Verpflichtung nicht vorgesehen bzw. nicht nötig gewesen wäre. Aber egal, habe Gründe, dazu aber später mehr. Ich persönlich empfinde eine Teilnahme als gut und glaube auch nicht das es schadet 8)
      Also Valentina steckt momentan mitten in Modul 3 und macht sehr gute Vortschritte.
      Die Institution, in unserem Fall der Bildungsverein Kreidekreis e.V., kann ich nur als mehr als positive bewerten. Wurde auch damals von der ABH wärmstens empfohlen. Klassen sind überschaubar, hier 15 Personen, Lehrer hoch qualifiziert und engagiert. Ausfälle bis dato 0! Gehe jede Woche einmal mit, um mich bei der Lehrerin zu erkundigen.
      ABER:
      - Von diesen Teilnehmern arbeitet kein einziger! Alle leben von Sozialhilfe
      - Kaum einer spricht auch nur ein Wort Deutsch! Wie war das mit den Nachweis von A1 vor dem Visum?
      - Kaum einer hat ehrliches Interesse an diesem Kurs. Wie schon geschrieben, aus Angst er müsste dann arbeiten
      Werde später noch mehr schreiben.............
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    • Hallo Ralf,

      erstmal schön das Du wieder da bist! :)

      Ich würde Euch bzw. Deiner Frau folgendes empfehlen.
      An der Uni in Dortmund gibt es Lehrgänge für Ausländer die hier studieren wollen.

      Das Niveau ist entsprechend hoch, weil das Ziel ist die Deutschprüfung abzulegen die benötigt wird um sich an der Uni bzw. an einer Fh einschreiben zu können.
      Was mich etwas verwirrt ist, das sie auf der Homepage noch von der DSH Prüfung schreiben, dies würde nur zu einem Studium in Nordrhein Westfalen bzw. in dem Bundesland berechtigen in welchem die Prüfung abgelegt wurde.

      Meine Frau hat vor etwa 5 Jahren an der Uni Stuttgart ihren Deutschkurs gemacht mit der sogenannten TestDaf Prüfung abgeschlossen.
      Mit der TestDaf Prüfung ist die Hochschulzugangsberechtigung in jedem Bundesland gegeben.
      Der Kurs war allerdings nicht ganz billig, aber jeden Euro wert.
      Wenn es Dich interessiert schaue ich mal ob ich die Rechnungen noch habe.
      Ich bin davon überzeugt, das meine Frau an der VHS nicht so schnell gelernt hätte.
      Falls Du fragen hast melde Dich einfach bei mir.

      Gruß
      Stobbi
      :gutenmorgen: Ein Tag ohne :kaffee: ist ein Scheißtag!
    • Gernot schrieb:

      Ich persönlich empfinde eine Teilnahme als gut und glaube auch nicht das es schadet 8)

      Naja das ist klar, ohne ausreichende Deutsch Kentnisse ist eine normale Arbeitsaufnahme ja auch fast unmöglich. Valya möchte unbedingt schnellstens anfangen zu Arbeiten, sie gehört zu den Klassenbesten und ist natürlich etwas genervt davon wenn sie sieht das bestimmte Personen jeden Morgen zu spät kommen und teilweise im Unterricht nicht vernünftig mitarbeiten, naja ist eben Hamburg und kein Kuhdorf irgendwo in Bayern :D
      Ich war nur einmal mit in dieser Schule und das war zur Anmeldung, ich sah nur lauter Kopftücher, das reichte mir schon, nix wie raus da :rotfl:
    • Wenn ich die Beiträge lese, ist es doch nicht verwunderlich,
      das die Deutschen Behörden sich mit der Visa Vergabe so schwer tun.
      Habe nun in einem Magazin gesehen, das die Deutsche Bevölkerung
      zu alt wird. Jetzt ist man am überlegen, imigranten nach Deutschland
      zu holen,. Diese sollen dann arbeiten und die erforderlichen Sozialbeiträge
      zu entrichten. Es wird sicher sehr viele geben, die nach Deutschland wollen,
      aber ob diese hier die Zahler sind, kann ich mir nicht vorstellen.
    • Jetzt ist man am überlegen, imigranten nach Deutschland

      zu holen,. Diese sollen dann arbeiten und die erforderlichen Sozialbeiträge

      zu entrichten.
      Ich perönlich kann nur die Tendenz erkennen, dass wirklich fähigen und arbeitswilligen Imigranten, die auch eine echte Bereicherung darstellen würden, die Einreise mehr als erschwert wird.
      Wir, der dt. Staat, neigen dazu uns lieber die Leute ins Land zu holen die keiner wirklich braucht und Geld kosten
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    • Gernot schrieb:

      Ich perönlich kann nur die Tendenz erkennen, dass wirklich fähigen und arbeitswilligen Imigranten, die auch eine echte Bereicherung darstellen würden, die Einreise mehr als erschwert wird.

      In der ABH erzählte man mir vorletztes mal noch das der A1 Test durchaus Wirkung zeigen soll! Die Sachberarbeiterin meinte noch das Ausländer aus Anatolien und co wohl tatsächlich bereits oftmals an dem A1 Test scheitern sollen. Es soll angeblich zu einen deutlichen Rückgang der Visaerteilungen gekommen sein 8)

      Ich finde das dann auch gut solche Leute draussen zu lassen, denn wer bereits am A1 Test scheitert, der wird auch mit Sicherheit an den restlichen Integrationskursen scheitern.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Franki88 ()

    • Bei dieser Diskussion würde ich es auch als äusserst interessant empfinden zu wissen wieviele deutsche Männer sich die Mühe machen die Muttersprache ihrer ukrainischen bzw. russischen Frau zu erlernen um sich somit in die Beziehung und ihrer Familie zu integrieren.
    • Danke, Rene, ich finde diesen Punkt extrem wichtig. Wenn man mit einem Menschen zusammen ist, der in einer anderen Sprache denkt, sollte man in der Lage sein, sich mit diesem Menschen in seiner eigenen Sprache zu unterhalten. Noch wichtiger scheint mir das, wenn man sogar noch beabsichtigt, in dessen Land zu leben. Ich würde sagen, man sollte in kein Land emigrieren, wo man die Sprache nicht beherrscht oder zumindest kurzfristig beherrschen wird.
    • ......zu wissen wieviele deutsche Männer sich die Mühe machen die
      Muttersprache ihrer ukrainischen bzw. russischen Frau zu erlernen um
      sich somit in die Beziehung und ihrer Familie zu integrieren.
      Kann nur für mich sprechen, und ich muss sagen ich gebe mir kaum Mühe die Sprache zu sprechen. Ist insofern absolut zweitrangig, da wir hier in D leben und meine Frau vordergründig erst einmal richtig Deutsch lernen muss. Verstehen ist ein anderes Thema. Da unsere Kleine zweisprachig
      aufwächst, wird mein Gehör für die Sprache besser und somit auch das
      Verstehen.
      Davon abgesehen bin ich nicht der Meinung, es ist für eine Beziehung unbedingt nötig die Muttersprache des anderen zu können
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    • mbert schrieb:

      Ich würde sagen, man sollte in kein Land emigrieren, wo man die Sprache nicht beherrscht oder zumindest kurzfristig beherrschen wird.
      So siehts aus, sollte einem doch auch bereits der normale Menschenverstand sagen das es keine Zukunft geben wird wenn ich die Sprache des Landes nicht verstehe in das ich emigrieren möchte! :D
    • So siehts aus, sollte einem doch auch bereits der normale
      Menschenverstand sagen das es keine Zukunft geben wird wenn ich die
      Sprache des Landes nicht verstehe in das ich Imigrieren möchte!
      Genau der Meinung bin ich auch
      Aber, mag vielleicht widersprüchlich klingen, deshalb lehne ich auch A1 vor der Erteilung eines Visums ab. Bei FZF schon zweimal. Wenn heute jemand ernsthaft imigrieren möchte, um seinen Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu bestreiten, dann wird er sehr schnell aus eigenem Interesse die jeweilige Landessprache erlernen und alles was dazugehört in einem fremden Land zu "überleben".
      Hier ist in meinen Augen viel mehr die Politik gefordert, unser heutiges Ausländerrecht so zu modifizieren, dass niemand einen Anreiz bzw. finanziellen Vorteil hat nach D zu kommen, ohne sich selbst versorgen zu können und keine Bereitschaft zur Integration zeigt.
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    • @ Gernot und Franki, das sehe ich nicht so. In ein Land zu gehen dessen Sprache ich nicht verstehe habe ich mittlerweile 5 Mal hinter mir und es hat eigentlich ganz gut funktioniert. Ich muss aber auch sagen das ich in keinem dieser Länder Anspruch auf irgentwelche Leistungen gehabt hätte. Nehmen wir Polen wo ich mich zur Zeit aufhalte. Sollte mir hier irgentetwas passieren und ich lande auf der Strasse, interessiert das niemanden. Geld oder anderweitige Hilfe wird es nicht geben. Es sollte m.E. erstmal geklärt werden auf wen eigentlich geschimpft wird. Das lässt sich an dieser Diskussion nicht erkennen. Schimpfen wir über den bösen Ausländer der sich nimmt was er kriegen kann oder auf den deutschen der scheinbar gerne gibt?
    • @Rene,
      da hast Du mich missverstanden.
      Genau darauf wollte ich doch hinaus. Nicht der "böse Ausländer" macht etwas falsch, der Staat schafft doch die Basis. Wie Du richtig sagst:
      Sollte mir hier irgentetwas passieren und ich lande auf der Strasse,
      interessiert das niemanden. Geld oder anderweitige Hilfe wird es nicht
      geben.
      Diese Voraussetzungen sollten in D geschaffen werden!

      Damit mich hier ja niemand falsch versteht, ich bin alles andere als ausländerfeindlich. War fast mein ganzes Leben lang irgendwo auf dieser Welt Ausländer. Aber diese Diskussionen hinsichtlich Ausländerfeindlichkeit kommen doch hier in D nur deshalb zu Stande, weil die deutsche Ausländerpolitik alles andere als optimal ist.
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    • Stobbi schrieb:

      An der Uni in Dortmund gibt es Lehrgänge für Ausländer die hier studieren wollen.
      Du bist ja noch auf 'nem ganz alten Stand! Das soll kein Vorwurf sein, allerdings bin ich vor etwa einem Jahr ebenfalls ausgewandert und lebe und arbeite bei Hannover (also wohne in Garbsen-Berenbostel und arbeite in Langenhagen).

      Stobbi schrieb:

      Meine Frau hat vor etwa 5 Jahren an der Uni Stuttgart ihren Deutschkurs gemacht mit der sogenannten TestDaf Prüfung abgeschlossen.
      Mit der TestDaf Prüfung ist die Hochschulzugangsberechtigung in jedem Bundesland gegeben.
      Der Kurs war allerdings nicht ganz billig, aber jeden Euro wert.
      Wenn es Dich interessiert schaue ich mal ob ich die Rechnungen noch habe.
      Ich bin davon überzeugt, das meine Frau an der VHS nicht so schnell gelernt hätte.
      Falls Du fragen hast melde Dich einfach bei mir.
      Das allerdings interessiert uns, allerdings in einer etwas verschärften Form. Julia wird ab Spätsommer so für etwa 3 Jahre ans Haus gebunden sein, dies schließt dann einen Präsenzkurs und auch ein Präsenzstudium aus. (Und ich habe schon beinahe zuviel gesagt, weitere Ausführungen hierzu mache ich nicht) Das DaF Level liegt irgendwo zwischen B2 und C1, ich finde aufs Verrecken aktuell keine Angebote dies im Fern-/Selbststudium zuhause zu erwerben um anschließend ein Fernstudium aufzunehmen. Wenn da jemand informatives beisteuern könnte wäre dies schön.

      Gernot schrieb:


      Teilweise zum Schmunzeln, aber letztendlich doch traurig. Irgendwie finde ich uns bei dem was bis dato geschrieben wurde auch wieder.
      [...]
      empfinde eine Teilnahme als gut und glaube auch nicht das es schadet
      Einerseits empfinde ich es ebenso. Andererseits ist es schon bedenklich, wenn eine Lehrerin im Pausengespräch sagt, sie wisse genau, daß gerade mal drei der zwanzig Teilnehmer das Kursziel erreichen werden und das der Unterricht für die anderen ob deren fehlenden Engagements vergebliche Liebesmüh sei. Ich als eher der freien Wirtschaft zugetanen übersetze 'vergebliche Liebesmühe' mal mit 'rausgeschmissenes Geld'. Eine Effiziensteigerung bei gleichem Personaleinsatz wäre schon drin, wenn man den Leistungsbereiten an drei Tagen der Woche einen Crashkurs zukommen ließe und den restlichen an zwei Tagen der Woche "singen und klatschen", die weniger leistungsbereiten würden nicht weniger lernen, die leistungsbereiten mehr.

      bernhard schrieb:

      Wenn ich die Beiträge lese, ist es doch nicht verwunderlich,
      das die Deutschen Behörden sich mit der Visa Vergabe so schwer tun.

      Gernot schrieb:

      Ich perönlich kann nur die Tendenz erkennen, dass wirklich fähigen und arbeitswilligen Imigranten, die auch eine echte Bereicherung darstellen würden, die Einreise mehr als erschwert wird.
      Ich sehe das inzwischen ebenso. Der schwerkriminelle Kursteilnehmer ist kein deutscher Staatsbürger, hier z.B. hätte ich den sofortigen Rausschmiss als begrüßenswert empfunden.

      Rene schrieb:

      Bei dieser Diskussion würde ich es auch als äusserst interessant empfinden zu wissen wieviele deutsche Männer sich die Mühe machen die Muttersprache ihrer ukrainischen bzw. russischen Frau zu erlernen um sich somit in die Beziehung und ihrer Familie zu integrieren.
      In dieser Diskussion würde ich es als äußerst störend empfinden darüber zu diskutieren wie man es mit der Sprache des Landes in dem man nicht lebt hält. Off Topic so gesehen, das Thema habe ich auch lediglich im 'Off Topic Unterforum' eröffnet da es kein passendes Unterforum gibt - und halt nicht um mich über Off Topic Beiträge zu freuen.

      Ich denke allerdings schon, daß das Forum ein Unterforum das sich mit Integration von Osteuropäern in Deutschland beschäftigt vertrüge.