Gavriil Trojepolski ,sein Buch

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    • Gavriil Trojepolski ,sein Buch

      Mein lieber Leser.Denk dir darueber nach! Wenn es bloss ueber das Gute geschrieben wird,so ist es ein Fundstueck fuer das Boese.Wenn es nur ueber das Glueck geschrieben wird, dann verlernen die Menschen Unglueckliche zu erkennen und schliesslich werden sie sie gar nicht bemerken. Wenns nur ueber das Ernste,Das Traurige geschrieben wird, hoeren die Menschen auf, ueber das Haessliche zu lachen…. Mein Wort ist auf die kleinen Menschen gerichtet, die spaeter aufwachsen.Es richtet sich auf die Erwachsenen, die nicht vergessen haben, dass sie einmal klein waren…
      Dieses Vorwort ist aus dem Buch:’’ Beli Bim-Tschernoje ucho”, von Gavriil Trojepolski. Spass fuer Lesende. Zu erwaehnen ist auch der gleichnamige Film ,Regisseur S.Rostozki,1977. Es lohnt sich zu sehen.
      kinopod.ru/video.html?id=9111
    • Im Prinzip gebe ich dir da recht. Was fremdsprachige Informationsdienste angeht hat die Ukraine noch einiges zu tun. Da ich meistens die Originalquellen lese, hätte ich da nicht einmal einen Überblick, welche englisch- o. deutschsprachige ukrainischen Informationsquellen es so gibt.
      Wenn du dich aber speziell auf das oben angeführte Buch beziehst, so suche mal unter "Weißer Bim Schwarzohr"
    • Mir ist da noch was eingefallen. Bald beginnt ja die Weihnachtszeit. Und wenn du da, Dora, mit deinem Mann etwas gemeinsam lesen willst ;) dann schau doch mal nach Gogol, insbesondere "Abende auf dem Vorwerke bei Dikanjka und andere Erzählungen". Da nimmst du dann die Erzählung "Die Nacht vor Weihnachten". Ein Klassiker!
      Auf Deutsch findest du das z.B. hier: gutenberg.spiegel.de/buch/aben…andere-erzahlungen-3168/6

      Oder zum Reinschnuppern:
    • Hallo in die Runde! Freue mich euch wieder zu sehen.


      Gestern habe ich endlich „Kind 44“ von Tom Rob Smith geschafft.
      Am Anfang dachte ich – stark. Ein Engländer
      hat sich wirklich viel Mühe gegeben und recherchiert. Aber die letzten 100
      Seiten musste ich mich zwingen zu lesen, da es viel zu „amerikanisch“
      geworden ist. Aus der Realität heraus. Der Autor hat noch ein Buch „Kolyma“ geschrieben,
      ob ich das lesen möchte weiß ich nicht.


      Im Sommer bekam ich eine Gelegenheit das Buch „Танго смерті“ von Юрій
      Вінничук zu lesen. Ich kann mich nicht erinnern etwas Schöneres gelesen
      zu haben (ein bisschen übertrieben :vain: ). Das Angenehme ist, dass es das Buch auch
      in deutscher Sprache gibt und es heiß „Im
      Schatten der Mohnblüte“ von Jurij Wynnytschuk. Ich habe erst vier Seiten hinter
      mir, denke aber dass es eine gute Übersetzung ist. Absolut empfehlenswert.


      Gruß Myla