Land in der Cloud: Wie Estland sich vor militärischen Übergriffen schützen will

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    • Land in der Cloud: Wie Estland sich vor militärischen Übergriffen schützen will

      Auch wenn wie in diesem Jahr die zehnjährige EU-Osterweiterung feiern, weckt die aktuelle Ukraine-Krise bei einigen Osteuropäischen Ländern Ängste vor möglichen russischen Übergriffen. In Estland, seit 1991 unabhängig von der Sowjetunion, hat man ganz eigene Ideen, um sich potentiellen Attacken zu schützen: Die Esten wollen das erste Land in der Cloud werden.
      Zu diesem Zweck soll ein Netz von Daten-Botschaften entwickelt werden: In befreundeten Staaten sollen Daten-Center installiert werden mit den selben Regeln wie in realen Botschaften. Dort sollen alle Daten gespeichert werden, die für die Funktion des Staates notwendig sind. Vorteile gibt es dabei vor allem für die Datensicherheit: Sollte eine militärische oder Cyberattacke auf Estland ausgeführt werden, könnte Estland als Staat auch weiterhin agieren.

      huffingtonpost.de/simone-janso…7.html?utm_hp_ref=politik
      :lol:
    • Russlands Vize-Premier droht Rumänien: "Das nächste Mal komme ich mit einer Tupolew"

      Wie real die osteuropäische Furcht vor einer russischen Expansion ist, zeigt ein aktueller Zwischenfall außerhalb der umkämpften Ukraine: Nachdem Rumänien dem russischen Vize-Premier Dmitri Rogosin den Überflug seines Territoriums verweigerte, drohte dieser per Twitter: "Das nächste Mal komme ich mit einer TU 160" - ein Langstreckenbomber.

      Rogosin unterstellte: "Rumänien hat den Luftraum nach Aufforderung durch die USA für mein Flugzeug gesperrt." Dann folgte seine Ankündigung, statt eines zivilen Flugzeugs künftig eine Tupolew nutzen zu wollen. Auch die Ukraine hatte den Luftraum für den mit EU- und US-Sanktionen bedachten Spitzenpolitiker gesperrt.

      Rumänien erinnert an Nato-Mitgliedschaft
      Die "Drohung mit dem Einsatz eines russischen strategischen Bombers durch einen russischen Vize-Ministerpräsidenten" sei "im aktuellen Kontext eine ausgesprochen schwerwiegende Erklärung", hieß es in der Mitteilung des Bukarester Außenministeriums. Diese Erklärung sei zu einem Zeitpunkt abgegeben worden, in dem die Russische Föderation die territoriale Einheit der Ukraine verletze.

      Das Außenamt erinnerte daran, dass Rumänien Mitglied der EU und der Nato sei, und verlangte von Moskau eine Erklärung, ob Rogosins Äußerung die offizielle Position der russischen Regierung sei. Der rumänische Präsident Traian Basescu sprach von Respektlosigkeit. "Wir müssen herausfinden, wie viel Wodka Rogosin vor diesen Äußerungen getrunken hat", sagte er der Zeitung "Opinia Timisoarei". Rogosin sei im "stalinistischen Denken" gefangen geblieben.

      Militärparade besucht
      In Transnistrien sind 1500 russische Soldaten stationiert. Die international nicht anerkannte, aber von Russland unterstütze Region spaltete sich 1990 von Moldau ab und rückte im Zuge der Ukraine-Krise wieder in den Fokus. Rogosin besuchte das De-facto-Regime wegen einer Militärparade. Am Tag der Feiern zum Sieg über Nazi-Deutschland provozierte Russlands-Präsident Wladimir Putin am Freitag mit seinem Besuch der erst vor Wochen von der zerrissenen Ukraine annektierten Krim. Rogosin wollte offenbar zeitgleich den moskautreuen Kräften Transnistriens Russlands Solidarität versichern. Ungeachtet der Luftraumsperrung kehrte er unbemerkt mit einem Linienflug zurück...

      t-online.de/nachrichten/specia…mit-bomber-ueberflug.html

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      Diese russischen W**er spielen sich mittlerweile auf, als wären sie die "Herrenrasse"... Das hatten wir doch schon mal... Und anschliessend waren wir das "Arschlochvolk"!
      Nun - jetzt sind sie es: ARSCHLOCHVOLK!
      XD