"Eine neue Art der Kriegsführung"

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    • "Eine neue Art der Kriegsführung"

      Tatsächlich ist die Handschrift Russlands und vor allem des KGB bei der Unabhängigkeitsbewegung klar zu erkennen – der ukrainische Geheimdienst enttarnte jüngst einen der Rebellenführer als Offizier des Militärgeheimdienstes aus Moskau. „Putin hat die Methoden Stalins verfeinert, es ist eine neue Art der Kriegsführung, bei der die meisten im Westen gar nicht merken, dass Krieg herrscht“, feixt ein Kreml-Insider. „Obama und seine Lakaien sind naiv, unserer Taktik nicht gewachsen!“

      ovb-online.de/politik/eine-neue-kriegsfuehrung-3548079.html
      “Wer ein wirklicher Sucher nach der Wahrheit werden will, muss mindestens einmal im Leben möglichst alles angezweifelt haben.” – René Descartes
    • OVB schrieb:

      „Putin hat die Methoden Stalins verfeinert, es ist eine neue Art der Kriegsführung, bei der die meisten im Westen gar nicht merken, dass Krieg herrscht“, feixt ein Kreml-Insider. „Obama und seine Lakaien sind naiv, unserer Taktik nicht gewachsen!“

      Naja, bis jetzt war es immer so das Russland nach "Kriegsende" und den Gebietsgewinnen am Ende immer als großer Looser da stand, weil der Westen und die USA eigentlich immer nur die Hände in den Schoß legen mußten und abwarten bis es sich Russland mit ihren neuen Ländereien in der Bevölkerung von selber versaut.
      Inzwischen sehe ich die Gebietsverluste im Süden und Osten der Ukraine sogar gelassen entgegen und lasse die Russen und Russlandversteher in ihrem Siegestaumel jubeln mit ihren überagenden Abstimmungsergibnissen von 90%. Jeder weiß, selbst der Überzeugteste Putinvertehe und Russlandfan, das dies alles auf einer großen Lüge aufgebaut ist. Da nützt die beste Propaganda nichts.


      Ähm, und was war den Stalins Taktik? Ach ja, sollen die Deutschen ruhig kommen und weit nach Russland einmarschieren, irgendwann (aber dafür sicher) kommt der russische Winter XD
    • Starke Worte einer Ukrainerin aus Deutschland zum Konflikt in der Ostukraine!

      Liebe Leute, weil ich so oft diese Frage höre: „Was ist nun bei euch da WIRKLICH los?“, hier meine kurze Zusammenfassung des ganzen „Konflikts“:

      Im Osten des Landes sind BANDITEN unterwegs. Es sind teilweise KRIMINELLE, TERRORISTEN oder DROGENSÜCHTIGE, die schon in Tschetschenien ihre Kriegserfahrungen gesammelt haben. Unter denen sind sowohl RUSSEN, als auch UKRAINER. Sie werden ausgebildet, um Provokationen durchzuführen, das Land zu destabilisieren und die Präsidentenwahlen am 25. Mai 2014 zu verhindern.

      Je nach „Rang“ verdienen sie ab 100,00 US-$ pro Tag für ihren Einsatz in der Umsetzung von PUTINS PLAN –> die Ukraine zu spalten. Der erfundene „Konflikt“ wird also unter der Regie des KREML ausgeführt. Finanziert werden diese „prorussischen Aktivisten“ von den verbliebenen Oligarchen des Janukowitsch-Regimes wie RINAT ACHMETOW (Besitzer des Fußballclubs „Schachtjor Donezk“).

      Es gibt tatsächlich einen geringen Teil der Bevölkerung, der davon träumt, an Russland angeschlossen zu werden. Diese naiven Bürger kann man als HOMO SOVIETICUS bezeichnen. Sie behaupten, EUPORA sei gefährlich für die Ukraine, weil in Europa zu viele Nazis und Homosexuelle leben. Alles KREML-PROPAGANDA. In ihren Köpfen sitzt tief verankert die Idee der Wiedergeburt der UdSSR 2.0.

      Quelle und weiter: maidantranslations.com/2014/05…nflikt-in-der-ostukraine/
    • Heute hat der Terroristenanführer Strelkow einen verbitterten Aufruf an seine Landsleute gestartet. Ich finde besser kann man die Situation im Donezker Gebiet nicht einschätzen. Schaut es euch mal an:



      Ich sage das mal mit meinen Worten.

      Wir die russischen Terroristen kamen und wollten mit donezkern Banditen gemeinsam das großrussische Reich errichten. Aber keiner macht mit. Es sind gerade mal 1000 Mann zusammengekommen. Dabei haben wir doch allen Waffen gegeben. Aber was passiert, mit diesen Waffen fangen die donezker Banditenclans an ihre eigenen Probleme zu lösen. Alle anderen sitzen auf dem Sofa und trinken Bier. Wo ist die Jugend? Uns unterstützen nur die, die die Sowjetunion noch kennen. Wenn uns doch wenigstens die Frauen helfen würden. :rotfl: :crying: :dash: :dash: :dash:
    • icke schrieb:

      Heute hat der Terroristenanführer Strelkow einen verbitterten Aufruf an seine Landsleute gestartet. Ich finde besser kann man die Situation im Donezker Gebiet nicht einschätzen. Schaut es euch mal an:



      Ich sage das mal mit meinen Worten.

      Wir die russischen Terroristen kamen und wollten mit donezkern Banditen gemeinsam das großrussische Reich errichten. Aber keiner macht mit. Es sind gerade mal 1000 Mann zusammengekommen. Dabei haben wir doch allen Waffen gegeben. Aber was passiert, mit diesen Waffen fangen die donezker Banditenclans an ihre eigenen Probleme zu lösen. Alle anderen sitzen auf dem Sofa und trinken Bier. Wo ist die Jugend? Uns unterstützen nur die, die die Sowjetunion noch kennen. Wenn uns doch wenigstens die Frauen helfen würden. :rotfl: :crying: :dash: :dash: :dash:

      Die Antwort der "Schwarzen Männchen" auf Strelkows Erklärung:
      inforesist.org/video-otvet-che…avlenie-igorya-strelkova/
      “Wer ein wirklicher Sucher nach der Wahrheit werden will, muss mindestens einmal im Leben möglichst alles angezweifelt haben.” – René Descartes
    • icke schrieb:

      Wir die russischen Terroristen kamen und wollten mit donezkern Banditen gemeinsam das großrussische Reich errichten. Aber keiner macht mit. Es sind gerade mal 1000 Mann zusammengekommen. Dabei haben wir doch allen Waffen gegeben. Aber was passiert, mit diesen Waffen fangen die donezker Banditenclans an ihre eigenen Probleme zu lösen. Alle anderen sitzen auf dem Sofa und trinken Bier. Wo ist die Jugend? Uns unterstützen nur die, die die Sowjetunion noch kennen. Wenn uns doch wenigstens die Frauen helfen würden.

      ( Achtung Ironie) Echt jetzt? Vielleicht ist der Typ ja doch nicht so doof wie er aussieht und kommt zu der Erkenntnis das der normale Bürger im Donetsker Oblast, trotz eines überagenden Wahlergebnis von 90%, irgendwie keine Lust hat mit plündernden und mordenden Banditen zusammenzuarbeiten, und sich für diese "große Idee" auch noch den Hintern wegschiessen zu lassen.
      Aber da es ja jetzt eine eigenständige Volksrepublik ist, könnte er ja mal die allgemeine Wehrpflicht für die Volksrepublik Donesk ausrufen :rotfl: die Bürger rennen im sicher dafür die Bude ein, so oder so XD

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    • Boris Reitschuster:

      In den gestrigen Abendnachrichten im "Ersten Programm" in #Russland:
      - Deutschland sei "ein durch die Amerikaner besetztes Land", "kein Oberst der Bundeswehr darf ohne US-Zustimmung ernannt werden";
      - Die #USA hätten 5 Mrd USD für die "Meuterei in der Ukraine" ausgegeben;
      - Das Ziel sei, die Ukraine in die NATO aufzunehmen und Raketenabwehrsysteme in der Ukraine zu stationieren;
      - Die USA träumten, mit einem atomaren Erstschlag Russland zu zerstören, darum brauchen sie die Raketenabwehrsysteme in der Ukraine;
      - Besonders wichtig seien die Gebiete an der ukrainisch-russischen Grenze, aber die Einwohner hier seien gegen die USA. Deswegen vernichte heute die ukrainische Armee diese Bevölkerung mit der Zustimmung der USA.

      Das Problem: Wer so was jeden Tag hört, glaubt irgend wann daran.

      Die beste Berichterstattung im Moment wäre für Fernsehen, Radio und Print, immer auf zehn, fünfzehn Zeilen wie oben die wichtigsten Beiträge im russischen Staatsfernsehen wiederzugeben.
      O-Ton aus Moskau würde den #Putin-Verteidigern ihr Geschäft sehr erschweren.

      English version:
      euromaidanpr.com/2014/05/18/how-much-pro...-15-minutes-of-news/
      Dank an #Sergej Sumlenny für die Zusammenfassung.

      Und #Justice-for Dmitri für diesen Kommentar:
      "Boris, eine kleine Ergaenzung: das, was Sie geschrieben haben, hoert man bei uns in Russland im TV und Radio und liest man in den Zeitungen JEDEN TAG !!!!! Das muessen Buerger aller Welt wissen !!! Fuer einen normalen Menschen ist das einfach unertraeglich."


      Jetzt sollte eigentlich auch dem Tolerantesten klar sein, woher die Weltverschwörungstheoretiker ihren "Stoff" beziehen!

      Die Aussagen passen mit denen der Links- wie Rechtsextremen exakt überein. :pfeifen:
    • Darf es noch etwas abstruser sein? Kein Problem, die "Stimme Russlands" liefert gern:

      Boris Reitschuster:

      Der Teufel aus Washington - jetzt auch schuld an den tödlichen Fluten in Serbien.
      Das legt die "Stimme Russlands" nahe: Einen langen Artikel, in dem sie beklagte, dass die EU anders als Russland den Opfer nicht helfe, schließt das Kreml-Organ mit der Quintessenz:
      "Wäre es eine Überraschung, wenn die USA, nachdem sie die Neonazis in der Ukraine entfesselt haben, auch die Überschwemmungen in Serbien auslösten? Kenner würden sicher nein sagen."

      Frage an diejenigen, die die gerne in der Mitte suchen: Waren es die Iren oder die Isländer? Und an diejenigen, die vom "Propaganda-Krieg" sprechen: Wo behaupten ukrainische oder deutsche Medien Ähnliches?

      Die Schuld an allem Unheil den USA zu geben, hat jahrzehntelange Tradition in Moskau: Zu Sowjetzeiten war der Colorado-Käfer an den Missernten schuld, bei der Dürre und Hitze 2010 berichteten Kreml-Medien von einer Wetterbombe der USA. Vielleicht hat Obama den russischen Truppen den Einmarschbefehl auf die Krim gegeben?

      Original (englisch):
      voiceofrussia.com/news/2014_05_17/Russia...-flood-victims-2951/


      :happy: :trink:
    • pippie schrieb:

      Die Antwort der "Schwarzen Männchen" auf Strelkows Erklärung:

      ...und machen dann erst mal ein Nickerchen während einer Kampfpause im Donbass:






      Teile des Bataillion "Donbass" während einer Ruhephase!
      Dürfte vielleicht für Icke's Nachbarn interessant sein, so sehen die nämlich aus ;)
      Und ja, es sind Leute vom "Prawij Sektor" dabei!

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    • Minuteman schrieb:

      Oha, darf man dann auch mal den Icke fragen wie er die Lage sieht und um seine persönlichen Einschätzung zum den Battaillonen "Donbass" und "Dnjepr" bitten :phat:

      Au, das wird schwierig. Ich wüsste ja nicht einmal richtig wie groß so ein Battalion ist :fie:
      Außerdem bin ich ziemlich zwiegespalten. Eigentlich bin ich ja total dagegen, dass irgendwelche Leute mit Waffen in der Hand für Recht und Ordnung sorgen wollen. Deshalb verfolge ich mit Argusaugen, was die da so von sich geben. Bis jetzt bin ich angenehm überrascht. Ich meine am Ton und Stil erkennen zu können, dass es sich um junge, intelligente Leute handelt, die einfach Verantwortung übernommen haben. Ein wohltuender Kontrast zu dem Mix aus Banditen- und möchtegern Politikersprache der Donezker Terroristen.
      Ich wünsche den jungen Leuten viel Glück und vielleicht ist es ja die neue Ukraine, die da gerade entsteht.
    • Also, ich finde ja die allgemeine Konstellation so interessant :D
      Der Kolomojskyj als Gouverneur von Dnipropetrovsk setzt nicht nur ein Kopfgeld auf die Separatisten aus, sondern stellt das Bataillon Dnjepr auf und finanziert dieses auch.
      Der Jarosch hingegen stellt ein Bataillon "Donbass" auf, ebenfalls mit OPZ in Dnipropetrovsk, und ich möchte mal schwer vermuten das Kolomojskyj sich da auch als Mäzen einbringt.
      Während "Dnjepr" im Oblast Dnipropetrovsk operiert, gehen die Jungs vom "Donbass" gegen die Separatisten in Slawianjsk vor und unterstützen die ATO.

      Das Ergebnis ist ja nun folgendes:
      Die Unterstützer und Sympathisanten der (Russen)-Krim, der Volksrepubliken Donbass u. Lugansk oder wie das jetzt als Novarossia bezeichnet wird sind eigentlich richtige Hirnis weil sie es geschafft haben aber wirklich ALLE gegen sich aufzubringen.
      Was die jüdische Gemeinde mit Kolomojskyj und den Prawij Sektor, sowie die Tataren auf der Krim eint ist der ukrainische Patrioismus sowie der Kampf gegen die russische Einflußnahme in der Ukraine.
    • Minuteman schrieb:


      Das Ergebnis ist ja nun folgendes:
      Die Unterstützer und Sympathisanten der (Russen)-Krim, der Volksrepubliken Donbass u. Lugansk oder wie das jetzt als Novarossia bezeichnet wird sind eigentlich richtige Hirnis weil sie es geschafft haben aber wirklich ALLE gegen sich aufzubringen.
      Was die jüdische Gemeinde mit Kolomojskyj und den Prawij Sektor, sowie die Tataren auf der Krim eint ist der ukrainische Patrioismus sowie der Kampf gegen die russische Einflußnahme in der Ukraine.

      Wenn der Chef der Bande doch überzeugt davon war, dass die Ukraine von Amerika gesteuert wird und er schon zum 3. mal nicht kapiert hat, dass die Ukrainer von selbst agieren. So überschätzt man eben auch den eigenen Einfluss.
      “Wer ein wirklicher Sucher nach der Wahrheit werden will, muss mindestens einmal im Leben möglichst alles angezweifelt haben.” – René Descartes
    • Die Nerven bei den pro-russischen Separatisten liegen schön langsam blank. Sie arbeiten immer mehr unkoordiniert ( trotz Russen-Cheffe ) und wie man im anschliessenden Video sehen kann ist auch ohne Vodka "Friendly Fire" nicht mehr ausgeschlossen:






      Kurz zur Erklärung:
      Der erste Teil zeigt eine Ablösung an einem Kontrollpunkt. Man sagt man hätte eine gute Einsicht und die Parole lautet "Fisch".
      Interessanter ist der zweite Teil wo eine Separatisten-Streife ein Ziel ausmacht und sofort zu schiessen beginnt. Blöd bloß, das sie auf eine andere Separatisten-Streife gestossen sind welche im selben Strassenzug operierte und eben diese unter Beschuss nahm. Die waren natürlich nicht sonderlich begeistert.

      Wir fragen uns natürlich schon wie es sein kann das man einerseits über zu wenig Männer klagt, auf der anderen Seite sich die Streifen gegenseitig auf die Füße treten.


      Nachtrag: Hier muß man doch mal ausdrücklich die Söldner von Blackwater/Academi loben, die laut den russischen Medien und im Glauben einiger Deutschen Russlandgetreuen in der UA operieren. Trotz dieser Mannstärke von mehreren Hundert hat sie noch keiner zu Gesicht bekommen, geschweige denn was gehört.
      Das sind doch mal Kommandos ganz nach meinen Geschmack. Unsichtbar und lautlos.


      Allerdings wären auch mal ein paar vorzeigbare "Ergebnisse" schön!
    • Wir haben letztens ja über das Bataillon Donbass gesprochen, wo ich was von jungen Leuten schrieb.

      icke schrieb:

      Ich wünsche den jungen Leuten viel Glück und vielleicht ist es ja die neue Ukraine, die da gerade entsteht.

      Wenn der Anlass auch traurig ist, so muss ich meine Aussage doch etwas ergänzen.
      Vor ein paar Tagen sind die Jungs ja in einen Hinterhalt geraten und in schwere Kämpfe verwickelt worden. Details gibt es auf ihrer Facebook-Seite. Darunter auch Informationen zu den Gefallenen:
      1. Spitzname "Ded" aus Makeevka, Donezker Gebiet. 60 Jahre, Rentner
      2. Spitzname "Fjodor" aus Donezk. 38 Jahre, Unternehmer
      3. Spitzname "Reider" aus Artemovsk, 36 Jahre, Programmierer
      4. Spitzname "Rjaboi" aus dem Donbass
      5. Spitzname "Matvei", 61 Jahre, Rentner Major a.D.
    • Die Freiwilligentruppen im Osten, eine reale Kraft oder Angeberei

      Ich fand den Artikel hier in der Komsomolskaja Prawda zum Thema recht passend. Quelle
      Ich bringe daraus mal ein paar Auszüge.
      Es gibt ja mittlerweile einige Freiwilligenbataillone in der UA. Ihr Einsatz ist nicht unumstritten. Sind sie eine neue patriotische Kraft oder stören sie nur den regulären Einheiten der Armee.
      Hier mal eine kleine Übersicht

      Bataillon "Kiew-1"
      Ehemalige Armeeangehörige des Kiewer Gebiets. Etwa 300 Mann die in einem Stützpunkt des Innenministeriums in Kiew untergebracht sind.
      Werden von der Hauptverwaltung des Innenministeriums oder der Antiterroreinsatzleitung eingesetzt.
      Bekommen ein Gehalt wie Milizangehörige und werden über Sponsoren, größere Unternehmen ausgerüstet. Werden hauptsächlich zum Bewachen von Regierungsgebäuden eingesetzt oder werden losgeschickt wenn jemand meint in Odessa Terroristen oder den "Rechten Sektor" gesehen zu haben.

      Bataillon "Dnjepr"
      Ehemalige Armeeangehörige und des Innenministeriums. Etwa 300 Mann die in Kasernen Dnjepropetrovsk untergebracht sind.
      Werden offiziell von der Hauptverwaltung des Innenministeriums eingesetzt und gehören zur Nationalgarde.
      Bewaffnet wurden sie vom Innenministerium und finanziert vom Gouverneur Kolomoicki. Positioniert sich als Eliteeinheit und erhält ab 1000$ aufwärts.
      Werden zum Schutz des Gebietes von Dnjepropetrovsk eingesetzt.

      Bataillon "Asov"
      Der Kern besteht aus dem "Rechten Sektor" und seit kurzem auch aus Ultras die bis vor einiger Zeit noch auf eigene Faust im Osten unterwegs waren.
      An der Spitze stehen Amateure, Anführer nationalistischer Organisationen.
      Etwa 300 Mann die in einem Stützpunkt des Innenministeriums im Kiewer Gebiet untergebracht sind.
      Werden offiziell von der Hauptverwaltung des Innenministeriums oder der Antiterroreinsatzleitung eingesetzt.
      Bewaffnet wurden sie vom Staat und finanzieren sich durch Sponsoren. Wird auch Einheit des Abgeordneten Ljaschko genannt.
      Waren nicht so erfolgreich bei der Aktion in Mariopol, haben dafür den "Verteidigungsminister der DNR" gefangen genommen.

      Bataillon "Donbass"
      Der Kern besteht aus Freiwilligen der Region Donbass und seit kurzem auch aus Aktivisten des Maidan.
      Etwa 360 Mann die beim Bataillon Dnjepr untergebracht sind.
      Koordiniert seine Einsätze mit der Antiterroreinsatzleitung.
      Bewaffnet mit eigenen, mitgebrachten und erbeuteten Waffen. Finanzieren sich durch Spenden. wurden sie vom Staat und finanzieren sich durch Sponsoren.
      Über die Aktivitäten haben wir ja hier schon berichtet.

      Insofern mal meine stark gekürzte Zusammenfassung.