Sprachportale wie duolingo

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    Forumsstruktur

    • Sprachportale wie duolingo

      Es gibt eine Reihe von Portalen im Internet, mit denen man einfach eine Fremdsprache lernen kann. Mein Töchterchen hat lange nach einem für sie passendes gesucht und ist letztendlich bei duolingo.com gelandet. Ich habe sie mal gebeten ein paar Worte zu schreiben, warum sie gerade dort geblieben ist. Ihre Ausführungen, will ich euch nicht vorenthalten :ua:

      Sprachen lernen mit Duolingo

      Hallo an alle!


      Dies soll mein erster Beitrag in diesem Forum werden. Ich habe mir gedacht, dass es bestimmt viele User interessieren wird, wie man kostengünstig (oder sogar kostenlos) eine Sprache lernen kann.
      Dieser Beitrag richtet sich vor allem an Ukrainer/innen und Russen/innen, die Deutsch lernen wollen. Es dürfte allerdings nicht nur diese Zielgruppe interessieren, da man mit Duolingo viele verschiedene Sprachen lernen kann und ständig neue Sprachen hinzukommen.
      Egal aus welchem Grund ihr eine Sprache lernen wollt, ob aus Spaß, für die Arbeit oder um endlich zu verstehen, was die Familie des Partners sagt – Duolingo könnte dabei helfen, einen guten Grundstein dafür zu legen.


      Momentan gibt es folgende Kurse im Angebot, die für euch von Interesse sein könnten:
      - Englisch für Ukrainisch Muttersprachler (in der Beta-Phase. Der Kurs ist öffentlich zugänglich, aber man sollte noch mit mehr oder weniger vielen Fehlern rechnen, die ihr gerne melden dürft)
      - Deutsch für Russisch Muttersprachler (Phase 3 = stabil genug. Es kommen nur noch selten Fehler vor)
      - Englisch für Russisch Muttersprachler (Phase 3)


      Kurse, die noch nicht öffentlich zugänglich sind, aber bald kommen werden:
      - Ukrainisch für Englisch Muttersprachler
      - Schwedisch für Russisch Muttersprachler
      - Russisch für Englisch Muttersprachler


      Hier ist der Link, der zur Kursübersicht führt : incubator.duolingo.com/
      Wenn ihr dem Link folgt, könnt ihr nachlesen, welche Kurse sich in welchem Stadium befinden. Allem Anschein nach, überlegt man auch einen Ukrainisch-Deutsch Kurs zu starten. Falls jemand Interesse hat und schon beide Sprachen gut genug beherrscht, kann man sich als freiwilliger Mitarbeiter melden.



      Ich möchte im Folgenden erläutern, welche Erfahrungen ich mit Duolingo gesammelt habe. Vor allem will ich darauf eingehen, welche Methodik Duolingo anwendet und welche Vor – und Nachteile das mit sich bringt. Und natürlich nicht zu vergessen: Lohnt es sich sich bei Duolingo anzumelden?


      Ich bin schon recht lange auf der Suche nach einem guten Onlinesprachkurs, der möglichst kostenlos sein sollte. Vor ungefähr 3 Jahren habe ich mit meiner Suche begonnen. Ich fing mit Babbel an, musste aber sehr schnell feststellen, dass deren Werbung zu dem Zeitpunkt sehr irreführend war. Damals hieß es noch „Lerne eine Sprache online und kostenlos mit Babbel“. In Wahrheit war nur die erste Lektion kostenlos. Nachdem man sie absolviert hatte, war es schon vorbei mit dem kostenlosen Sprachenlernen. Ich nutzte es noch ein Jahr lang, weil ich es für eine gute Quelle hielt, um Sprachpartner zu finden. Aber irgendwann brachten mich auch die Sprachpartner nach einer Weile nicht weiter, weil ich schon ein gewisses Sprachniveau erreicht hatte. Schließlich wurde ich auf Duolingo aufmerksam und ich bin bis heute dabei geblieben.
      Ich habe mich vor über einem Jahr bei Duolingo, mit dem Ziel mein Spanisch zu verbessern, angemeldet. Ich hatte schon Vorkenntnisse in dieser Sprache, sodass an dieser Stelle angemerkt werden muss, dass ich keinen Kurs absolviert habe, ohne vorher wenigstens ein bisschen die Sprache zu sprechen. Dennoch möchte ich den Beitrag auch unter dem Gesichtspunkt eines Anfängers betrachten.
      Mittlerweile habe ich den Kurs beendet und habe mich durch andere Sprachkombinationen geboxt, sodass ich im Endeffekt nicht nur Erfahrungen mit dem Spanischkurs gesammelt habe. Ich wurde sogar als freiwillige Mitarbeiterin angestellt und helfe bei der Erstellung der Deutsch-Spanisch ; Spanisch-Deutsch Kurse mit.
    • Sprachportale wie duolingo Teil 2

      So viel zu meiner Vorgeschichte. Nun möchte ich zur Lernmethodik von Duolingo und dessen Vor – und Nachteile kommen. Meldet man sich bei Duolingo für eine Sprachkombination an, bekommt man Zugang zu einem sogenannten „Sprachbaum“, welcher ein bisschen an die „Wahrscheinlichkeitsbäume“ aus dem Mathe-Unterricht erinnert. Aber keine Panik! Man muss nicht mit Zahlen hantieren. Das erledigt die intelligente Technik von selbst
      In dem Baum findet man auf verschiedenen Ebenen viele verschiedene Lektionen, z.B. „Pluralbildung“ ; „Tiere“ ; „Politik“; „Konjunktionen/Bindewörter“. Wenn man alle Lektionen einer Stufe gemacht hat, werden die Lektionen der nächsten Stufe im Baum freigeschaltet. Es ist also sehr schwer zu mogeln. Man kann sich zwar eine Weile vor einer Lektion drücken, aber man kommt irgendwann nicht mehr weiter, wenn man sie nicht absolviert. Ich finde dieses Prinzip sehr gut, weil ich mich oft und gerne vor einem ungeliebten Grammatikthema drücken möchte :D.
      Die Lektionen verlieren mit der Zeit ihre „Stärke“. Das bedeutet also, man muss die Lektionen ständig wiederholen.
      Die Themenauswahl finde ich gut, auch wenn sie ausbaufähig ist. Man merkt schon alleine anhand der Themen, dass nur oberflächliche bis mittelschwere Aspekte einer Sprache behandelt werden. Es wird nur ein grundlegender bis mittelschwerer Wortschatz beigebracht. Dasselbe gilt für die Grammatik. Erwartet man aber nicht, seine Sprachfähigkeiten zu perfektionieren, dann ist das Angebot sehr zufriedenstellend. Man wird keinesfalls überladen. Die Lektionen sind gut proportioniert und das meiste Vokabular kann man gut gebrauchen. Vor allem kann man davon ausgehen, dass unumgängliche Zeitformen (Präsens, Vergangenheit, Konditionalsätze) und Bindewörter gelehrt werden.
      Man merkt schnell, dass Duolingo versucht, den Lernenden zu motivieren . Man kann Personen in seine Freundesliste hinzufügen und tabellarisch sehen, wer von euch die meisten Punkte erhalten hat. Für eine Lerneinheit gibt es meistens 10 Punkte. Es ist eine lustige Idee mit Freunden einen Wettbewerb zu veranstalten, allerdings musste ich schnell feststellen, dass man diese Personen wirklich kennen muss, um den „Kampfgeist“ in sich zu wecken.
      Duolingo benutzt außerdem eine virtuelle Währungseinheit. Das schöne dabei ist, dass man diese Währung bekommt, je nachdem wie viele Tage am Stück man gelernt hat oder wann immer man eine Lektion abgeschlossen hat. Dafür kann man dann später z.B. Bonuslektionen „kaufen“. Es gibt meiner Meinung nach noch keine gute Auslastung dieses Währungssystems, denn man bekommt die so genannten „Lingots“ wirklich schnell, wenn man fleißig lernt. Ab einem gewissen Punkt weiß man jedoch nicht mehr, was man mit diesen Lingots anstellen soll, weil man so viele davon übrig hat. An dieser Stelle müsste sich Duolingo in Zukunft etwas ausdenken, damit man noch einen Ansporn hat Lingots zu bekommen.


      Die interne Struktur, und somit der eigentliche Lernansatz, basiert sehr stark auf dem Learning-by-Doing Prinzip. Man bekommt Sätze vorgegeben, welche man in eine der beiden Sprachen übersetzen muss. Deshalb ist es im Prinzip nicht wichtig, wenn nicht beide Sprachrichtungen vorhanden sind. Man kann ruhig den Umkehrkurs auswählen (z.B. Deutsch für Spanisch Muttersprachler), denn bei den Lektionen geht es nur um die Übersetzungen. Da eh beide Sprachen abgefragt werden, lohnt es sich auch den Umkehrkurs einmal anzugucken. Das einzige, womit man rechnen sollte ist, dass der Baum sowie die Systemoberfläche dann in der jeweiligen angenommenen Muttersprache des Users wiedergegeben werden.
      Ich bin, was die Vorgehensweise von Duolingo an dieser Stelle betrifft, etwas zwiegespalten. Ich denke, dass blutige Anfänger in den Kursen überfordert werden. Man bekommt einen Satz ohne Kontext „hingeklatscht“ und soll ihn übersetzen. Es gibt auf jeden Fall immer „Hints“, also eine Wörterliste zum Spicken, aber diese Liste enthält alle möglichen Übersetzungen für das Wort. Für den Kontext muss man immer noch selbst entscheiden, ob das Wort wirklich passend ist. Man kann zwar tendenziell feststellen, dass das erste Wort in der Liste das beste Wort im Kontext ist, dennoch ist das nicht immer der Fall.
      Macht man einen Fehler, zeigt einem das System den richtigen Satz. Auf diese Weise kann man von seinen Fehlern lernen und man kann die Grammatik beobachten. Wie man die Grammatik lernen soll, dass wurde meiner Meinung nach auch noch nicht optimal gelöst. Viele Kurse haben schon für die ersten Lektionen kurze Einführungstexte zu der Grammatik verfasst, aber je weiter man im Baum vorankommt, desto weniger Erläuterungen bekommt man. Deshalb ist der User auf sich selbst gestellt, zu verstehen, wie die Grammatik funktioniert. Das bekommt man normalerweise ohne größere Schwierigkeiten hin, da Duolingo immer Verbesserungsvorschläge angibt, falls man einen Fehler gemacht hat. Anhand dieser Korrekturen kann man selbst analysieren, worin das Problem besteht. Ich würde mir allerdings wünschen, dass Duolingo es vor allem für Leute, die noch nie eine Fremdsprache gelernt haben, in diesem Punkt mehr Unterstützung geben könnte. Es würde vermutlich schon ausreichen, wenn man nicht einzelne Sätze übersetzt, sondern mehrere Sätze. Auf diese Weise hätte man einen Kontext und man wäre auch in der Lage die Grammatik besser zu verstehen, denn diese hängt immer von einem Kontext ab.
      Ich selbst bin manchmal etwas genervt vom „intelligenten“ System in Duolingo. Übersetzt man einen Satz richtig bedeutet das noch lange nicht, dass man ihn nicht noch einmal übersetzen muss, obwohl man in einem anderen Satz den Fehler gemacht hat. Vermutlich will man auf diese Weise vermeiden, dass jemand mehr durch Zufall die richtige Lösung errät als sie zu kennen. Kennt man die Lösung aber wirklich, wird es leicht nervig. Ich würde mir wünschen, dass das System besser erkennt, welchen Satz man wiederholen muss.
      Was die Sätze an sich betrifft, so muss man damit rechnen, dass man ab und zu lustige und zum Teil absurde Sätze zum Übersetzen bekommt. Sie sind grammatikalisch korrekt. Man braucht sich also keine Sorgen machen. Nur muss man ab und zu schmunzeln, warum man unbedingt in der Lage sein muss „Der Bär trinkt mein Bier“ „Die Füße sind gelb“ sagen zu müssen. Etwas was mich sehr gefreut hat ist, dass die Lektionen oftmals Sprichwörter beibringen. Ich finde das ist eine Bereicherung des eigenen Wortschatzes und lockert so manche Konversation auf.


      Duolingo bietet außerdem weitere Dienstleistungen an. So gibt es zum Beispiel ein Diskussionsforum. Dort werden des Öfteren die Grammatikregeln publiziert. Vor allem handelt es sich dabei um Grammatikregeln, bei denen die freiwilligen Mitwirkenden merken, dass die User Probleme haben sie selbst zu verstehen. Also, wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt, kann man versuchen einen Beitrag im Diskussionsforum zu finden. Des Weiteren wird in den Foren über andere Dinge diskutiert, die mit dem Erlernen von Sprachen zu tun haben. Man spricht über Kultur, wie man etwas Übersetzen soll und über die Fehler, die man entdeckt hat.
      Diese Aspekte sind für mich sehr wichtig. Duolingo arbeitet sehr eng zusammen mit den Usern. Man kann stets Fehler melden und Vorschläge einbringen, egal ob man Muttersprachler ist oder gerade erst damit begonnen hat die Sprache zu lernen. Auf diese Weise trägt jeder etwas zu dem System bei und die freiwilligen Mitarbeiter, sowie die festen Angestellten, implementieren die Anregungen. Je mehr Menschen sich an einem Kurs beteiligen, desto besser wird die Qualität des Kurses. Denn: je mehr Leute Fehler melden, desto wahrscheinlicher wird es, dass man zu jedem Satz alle Übersetzungen beachtet hat. Die freiwilligen Mitarbeiter sind meistens gewöhnliche Leute, die sich sehr gerne mit Sprachen beschäftigen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie unfehlbar sind. Duolingo hat das recht schnell bemerkt und gibt deshalb jedem die Möglichkeit etwas zu den Kursen beizutragen. Deshalb funktioniert es auch, dass Duolingo kostenlos ist und zur selben Zeit eine recht gute Qualität anbietet.
      In vielen Kursen hat man die Möglichkeit richtige Texte zu übersetzen. User laden Dokumente aus dem Internet hoch, welche dann gemeinschaftlich übersetzt werden. Es ist eine schöne Idee, weil man hier einen Kontext hat und sieht wie jemand Anderes denselben Satz (besser) übersetzen würde. Das einzige Problem ist momentan die Berechtigung. Bürger, die in der EU leben, dürfen aus urheberrechtlichen Gründen daran nicht teilnehmen. Duolingo versucht momentan eine Lösung für diese Problem zu finden und ich hoffe, dass sie sie bald finden werden.
    • Sprachportale wie duolingo Teil 3

      Alles in allem kann ich Duolingo empfehlen. Man wird nicht die Perfektion erreichen, weil man keine Möglichkeiten hat eine Konversation in die Tat umzusetzen. Man hat kaum Möglichkeiten zu sprechen und zu schreiben. Allerdings kann man in seinem eigenen Tempo, selbst die Sprache erarbeiten. Die Themen sind interessant und gehen teilweise in die Tiefe, sodass man auf jeden Fall gute Grundkenntnisse erlangen kann. Vor allem ist damit zu rechnen, dass Duolingo mit der Zeit immer besser wird. User melden Fehler und Vorschläge, die Stück für Stück in das System ergänzt werden. Es kommen immer mehr Sprachen dazu.
      Es ist außerdem positiv, dass man sich dagegen entscheiden kann, an dem „sozialen“ Teil der Lernplattform teilzunehmen. Man wird nie dazu gezwungen Freunde hinzuzufügen, man muss keine Fehler melden und man muss nicht im Forum aktiv sein. Man kann sich einfach nur dafür entscheiden für sich zu lernen, ohne dabei „gestört“ zu werden. Dies ist eine gute Variante für diejenigen Leute, denen Duolingo zu offen ist. Man muss tatsächlich bedenken, dass alles was man auf Duolingo postet, zu jeder Zeit von jedem gesehen werden kann. Die Kommunikation mit den Freunden erfolgt über die eigene Profilchronik (activity stream). Das ist oftmals sehr anstrengend, weil man zwischen den ganzen Aktivititäten irgendwann nicht mehr durchsieht und es einfach nicht bemerkt, wenn der Freund geantwortet hat.
      Störende User können blockiert werden bzw. einem Moderator gemeldet werden. Allerdings können diese User auch danach sehen, was man in seinem Profil schreibt. Aus diesem Grund finde ich den zwanglosen Umgang mit dem sozialen Aspekt sehr gut, denn der öffentliche Umgang mit den Aktivitäten eines Users muss nicht jedem gefallen.
      Ich sehe ein großes Potential in Duolingo und sogar ich konnte Duolingo vieles abgewinnen, auch wenn ich Spanisch vorher schon recht gut konnte. Es klingt wahrscheinlich lustig, aber man lernt auf die Feinheiten der Sprache aufzupassen, auch in der eigenen Muttersprache, weil man nur den einen Satz zur Verfügung hat. Man muss sehr darauf aufpassen, ob man tatsächlich das richtige Wort erwischt hat. Mir passiert es zum Beispiel ständig, dass ich die Demonstrativpronomen vertausche á la : „Ich würde es vorschlagen VS. Ich würde das vorschlagen“.
      Mir macht es Spaß, genau diese Feinheiten einer Sprache zu lernen. Ich verstehe jetzt besser, welche kleinen, aber feinen Unterschiede es gibt, wenn man die Satzstellung umdreht oder eben das falsche Demonstrativpronomen benutzt.


      Wenn man Duolingo mit anderen Quellen ergänzt, dann kann man damit eine Sprache gut erlernen.


      Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen und hilft euch bei eurer Entscheidung weiter, wie und wo ihr Sprachen lernen wollt :).


      P.S. Ich wurde nicht von Duolingo bezahlt oder auf irgendeine andere Weise gesponsert, um diesen Beitrag zu verfassen. Der Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wieder.


      Falls es weitere Fragen zu dem Thema gibt, werde ich gerne darauf antworten.
      Wenn es weiterhin Interesse zu dem Thema gibt, dann kann ich gerne weitere Beiträge zu Babbel und italki.com, sowie allgemein zum Lernen mit Sprachtandems verfassen.
    • Super-Sache! Ich habe damals, vor fast 15 Jahren, noch mit dem Büchlein "Teach yourself Ukrainian" (in Fachkreisen auch als "як тут затишно"-книжка bekannt) angefangen, das Online-Angebot war damals, gelinde gesagt, noch bescheiden.

      Ich hoffe, dass auch mehr von uns Deutschen, die die Heimat und das Volk unserer jeweiligen PartnerInnen kennen- und lieben gelernt haben, diese Liebe auch auf die Sprache übertragen, denn die Sprache ist der Spiegel der Mentalität eines Volkes und hilft doch sehr, den anderen richtig zu verstehen...