Mit dem Auto über Kiew nach Moskau

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    • Mit dem Auto über Kiew nach Moskau

      Hallo, ich bin der Daniel und komme aus Österreich.
      Ich hab mich bei euch angemeldet weil ich demnächst mit zwei Freunden mit dem Auto nach Russland fahren möchte und da wollte ich euch um ein paar Tips usw. bitten.
      Es soll zuerst nach Kiew dann weiter nach Moskau und beim zurückfahren nach Minsk gehen, jeweils ein paar Tage die Stadt besichtigen und dann weiter.
      Was ist alles zum beachten zwecks dem Autofahren und den Grenzkontrollen?
      Und wie besorge ich am besten die Visa für Russland und Weissrussland? Da braucht man eine Einladung hab ich gelesen? :pillepalle:

      Wegen der langen Fahrzeit, das sollte kein Problem sein, wir sind zu dritt und können ums öfters abwechseln.
      Wie wollen deshalb mit dem Auto fahren da wir dan mehr vom Land sehen als mit dem Flugzeug.

      Also wenn jemand Antworten oder Tips für uns hat immer her damit :D
      Auch würden mich Erfahrungen interessieren von jemandem der das schon gemacht hat oder so ähnlich.

      Danke schon mal im Voraus :thankyou:
    • Für Visa-Angelegenheiten sind die Botschaften/Konsulate und/oder Agenturen die richtigen Ansprechpartner.

      Bei dem europäisch/ukrainischen Grenzübergang gibt es für den Touristen nichts besonderes zu beachten. Grenzübergänge nach Russland oder Weissrussland habe ich bisher nicht genutzt, tippe jedoch darauf, dass sie sehr, sehr zeitintensiv sein können.

      Ich kann nur empfehlen, möglichst nur bei Tageslicht unterwegs zu sein. Das gilt insbesondere dann, wenn man offensichtlich über keinerlei Erfahrungen mit den östlichen Strassenzuständen und teils eher unorthodoxen Fahrstilen der einheimischen Bevölkerung verfügt. Ebenfalls selbstverständlich sollte sein, dass man sich penibel an die Strassenverkehrsvorschriften, insbesondere Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Das ist der einfachste Weg, um Kontakte mit den Uniformierten zu minimieren. Diese können sehr unangenehm, vor allen Dingen teuer sein. Etwas einfacher gestaltet sich die Situation, wenn man über entsprechende Sprachkenntnisse verfügt. Wobei, was ausdrücklich erwähnt werden sollte: Die Uniformierten (Wegelagerer) der Ukraine sind keine mehr. Meine Erfahrungen bei den letzten Fahrten sind, dass die sch mittlerweile ausdrücklich an die gesetzlichen Rahmenbedingungen halten.

      Ansonsten wünsche ich euch viel Spass.