Kommentar von Ulrich Reitz

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    • Kommentar von Ulrich Reitz

      Vor Putins Lügen-Inferno hat Scholz eine wichtige Wahrheit einfach ausgelassen

      Die Rede des Bundeskanzlers zum 8. Mai 1945 ist eine vertane Chance. Was angesichts der Geschichtsklitterungen, die schon morgen von Wladimir Putin in Bezug auf die Ukraine zu erwarten sind, leider schwer wiegt.

      Der Bundeskanzler hat die traditionelle Rede zum 8. Mai genutzt, um seine Ukraine-Politik zu begründen. Dagegen ist wenig zu sagen, außer vielleicht, dass er bei dieser Gelegenheit nichts sagte, was man nicht schon im Bundestag und diversen Interviews gehört hätte.

      Nichts von dem, was Scholz über den Tag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus gesagt hat, ist falsch. Aber er entwirft ein lückenhaftes Bild. Was ein Versäumnis ist, weil es richtig gewesen wäre ein vollständiges zu zeigen, bevor morgen Wladimir Putin „seinen“ Tag der Befreiung für die nächsten Geschichtslügen nutzt.

      Wichtig ist also, was Olaf Scholz nicht geleistet hat. Gerade dieser 8. Mai wäre eine großartige Gelegenheit gewesen, im deutschen Verhältnis zu Russland einige geschichtspolitische weiße Flecken zu beseitigen. Ohne die sich die tiefere Dimension des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine kaum erschließt. Diese Chance hat der Bundeskanzler liegen gelassen.

      [...]

      focus.de/politik/ausland/ukrai…e-chance_id_96165489.html

      [edit admin] bitte keine kompletten Artikel hier hereinkopieren, Teaser und Link reicht.