Nachrichten von der Front

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    • Nachrichten von der Front

      Im Donbass 32 bewaffnete Angriffe, ein Soldat tot, zwei verwundet
      05.10.2019

      In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Russischen Föderation und ihre Söldner 32 Mal den Waffenstillstand gebrochen, ließ das Pressezentrum des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) berichten.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…t-tot-zwei-verwundet.html



    • Außenminister Prystajko über Truppenabzug: Wir können jederzeit zurückkehren
      05.10.2019
      Beim Abzug von Truppen im Donbass werden die Bauanlagen nicht demontiert, falls ein Bedarf entstehen würde, zurückzukehren, sagte gestern der ukrainische Außenminister Wadym Prystajko im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

      „Es gibt Militärkommandeure, die wissen, wie man so machen kann, dass unsere Positionen geschützt bleiben, dass entsprechende Bauanlagen errichtet werden. Übrigens werden beim Truppenabzug die Bauanlagen, die sich in der jetzigen Position befinden, nicht demontiert. Das ist eigentlich die Idee, wenn sich unser Feind nicht zurückzieht, können wir jederzeit zurückkehren“, sagte Prystajko.

      ukrinform.de/rubric-defense/27…derzeit-zuruckkehren.html
    • FriedrichEdwin wrote:

      Für was Truppenabzug aus dem Donbaß?
      Mein Gefühl ist dazu folgendes: Selenskyj hatte als einen wichtigen Punkt in seinem Wahlprogramm das Versprechen, sich für ein Ende des Kriegs einzusetzen. Aktuell arbeitet er die Punkte ab und versucht, zumindest den Eindruck zu erwecken, dass er seine Versprechen einhält. Dass ein Ende des Kriegs überhaupt nicht in seiner Macht liegt, dürfte allen klar sein. Offenbar will er hier mit aller Gewalt zeigen, dass es nicht an ihm gelegen hat, wenn der Krieg nicht beendet wird, also setzt er darauf, die ukrainische Seite der Minsk-Verträge buchstabengetreu zu erfüllen - und dabei sogar der (fragwürdigen) russischen Interpretation entgegenzukommen.

      Was man davon zu halten hat, will ich lieber nicht kommentieren, möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.
    • mbert wrote:

      FriedrichEdwin wrote:

      Für was Truppenabzug aus dem Donbaß?
      Mein Gefühl ist dazu folgendes: Selenskyj hatte als einen wichtigen Punkt in seinem Wahlprogramm das Versprechen, sich für ein Ende des Kriegs einzusetzen. Aktuell arbeitet er die Punkte ab und versucht, zumindest den Eindruck zu erwecken, dass er seine Versprechen einhält. Dass ein Ende des Kriegs überhaupt nicht in seiner Macht liegt, dürfte allen klar sein. Offenbar will er hier mit aller Gewalt zeigen, dass es nicht an ihm gelegen hat, wenn der Krieg nicht beendet wird, also setzt er darauf, die ukrainische Seite der Minsk-Verträge buchstabengetreu zu erfüllen - und dabei sogar der (fragwürdigen) russischen Interpretation entgegenzukommen.
      Was man davon zu halten hat, will ich lieber nicht kommentieren, möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.
      Das ich den neuen ukrainischen Präsidenten seine Organisation ( Diener des Volkes ) und seinen Herrn ( u. a. Ihor Kolomojskyj Dieb des Volkes ) nicht mag dürfte hinlänglich bekannt sein.
      Ich hoffe und bete das ich mich irre. Aber, schau mer mal. Die Zukunft wird es zeigen.
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      07.10.2019

      25 Beschießungen im Donbass. Ein Soldat getötet, ein verwundet


      Am 6. Oktober haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner den Waffenstillstand 25 Mal gebrochen.

      Dies geht aus der Mitteilung des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) hervor.

      Der Gegner hat die Stellungen der Vereinigten Kräfte mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 82-mm-Mörsern sowie mit Waffen der Schützenpanzer, mit Granatwerfern verschiedener Systeme und Scharfschützen- und Schusswaffen beschossen.

      Außerdem hat der Gegner, Abkommen von Minsk gebrochen zu haben, eine Strecke an der Entflechtungslinie im Raum der Ortschaft Solote mit einer Panzerbüchse und Schusswaffen unter Feuer genommen.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…etotet-ein-verwundet.html

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      08.10.2019
      Ostukraine: 27 Angriffe der Besatzer binnen 24 Stunden

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 07. Oktober 27 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Montag mit. Außerdem hätten sie zweimal vorsätzlich eine Entflechtungszone nahe der Ortschaft Solote mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…er-binnen-24-stunden.html

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      09.10.2019
      17 Angriffe der Besatzer in der Ostukraine
      Die russischen Besatzungstruppen haben am 08. Oktober 17 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Mittwoch mit.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…er-in-der-ostukraine.html


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      :(

      08.10.2019

      Truppenentflechtung in der Ostukraine: Generalstabschef Chomtschak kündigt Rückzug auf Stellungen von 2016 an

      Die ukrainische Armee muss im Rahmen der Truppenentflechtung nahe den Ortschaften Petriwske und Zolote auf die Stellungen zurückziehen, die sie 2016 hielte.

      Das antwortete der Generalstabschef und Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Ruslan Chomtschak auf eine Frage der Journalisten über die Truppenentflechtung in der Nähe von Petriwske und Zolote, wie die Pressestelle des Verteidigungsministeriums der Ukraine mitteilte. Die Truppen müssen auf beiden Seiten ein Kilometer von der Konfliktlinie zurückziehen.

      Verteidigungsminister Andrij Sahorodnjuk betonte dabei, dass ein Rückzug nur dann beginnen wird, wenn die russischen Besatzungstruppen die Waffenruhe mindestens sieben Tage einhalten werden. Die Kontrolle über die nach dem Rückzug der Armee entstandene entmilitarisierte Zone solle die Nationale Polizei der Ukraine übernehmen. Dem Minister zufolge kann die Rückzugsentfernung der Arme erlauben, schnell zurückzukehren, wenn die Besatzungstruppen die Vereinbarungen verletzten. „Dafür werden alle Voraussetzungen geschaffen, ein entsprechender Plan wurde erarbeitet“, sagte er.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-polytics/2…f-stellungen-2016-an.html
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      10.10.2019

      Donbass: 24 Angriffe der Besatzer, ein Soldat verwundet

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 09. Oktober 24 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen Artilleriegeschütze mit einem Kaliber von 122 mm, 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Donnerstag mit. Außerdem hätten sie zweimal vorsätzlich eine Entflechtungszone nahe der Ortschaft Solote mit einem 82-mm-Mörser beschossen.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…ein-soldat-verwundet.html

      10.10.2019

      Soldat bei Beschuss im Donbass gestorben
      Bei einem Beschuss der Besatzer ist in der Ostukraine ein Soldat der Vereinigten Kräfte (OVK) am Donnerstag gefallen.
      Das teilte die Pressestelle des OVK-Stabs mit.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-emergencie…im-donbass-gestorben.html

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      11.10.2019

      Ostukraine: 24 Angriffe des Feindes, ein Soldat kommt ums Leben

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 10. Oktober 25 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, Scharfschützenwaffen, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Freitag mit.


      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 20 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Wodjane seien neunmal ein 120-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, Scharfschützenwaffen, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Pischtschewik viermal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Nowotroizke hätten die Besatzer zweimal mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe den Ortschaften Pawlopil und Marjinka zweimal mit Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Mykolaiwka, Nowoseliwka Druha mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind fünfmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit Waffen der Schützenpanzer, verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Krymske, mit einem automatischen Granatwerfer und Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Weiler Wilnyj, mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Schumy habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit einem 82-mm-Mörser und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Katyreniwka zweimal mit Handfeuerwaffen geschossen.

      In den letzten 24 Stunden ist ein Soldat der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen, heißt es.

      Am 11. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen schon zweimal die Armeestellungen unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ habe der Feind ein Panzerabwehr-Granatwerfer und Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Talakiwka, Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Nowotroizke eingesetzt.


      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…ldat-kommt-ums-leben.html

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      12.10.2019

      12 Beschießungen im Donbass, keine Verluste in Regierungseinheiten

      Am 11. Oktober haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner den Waffenstillstand acht Mal gebrochen. Weitere vier Angriffe wurden in der Nacht festgestellt.
      Dies geht aus der Mitteilung des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) heute Morgen hervor.

      "Der Gegner hat die Stellungen der Vereinigten Kräfte mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 120- und 82-mm-Mörsern sowie mit Granatwerfern verschiedener Systeme und Schusswaffen beschossen. Infolge der feindlichen Beschießungen wurde kein Armeeangehöriger der Vereinigten Kräfte betroffen", heißt es.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte sechs Mal unter Beschuss genommen: zweimal nahe der Ortschaft Wodjane mit Granatwerfern verschiedener Systeme, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen, im Raum Talakowka mit einer Panzerbüchse und Schusswaffen, nahe der Ortschaften Slawne und Nowotroizke mit schweren Maschinengewehren.

      Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" wurden die Stellungen der ukrainischen Verteidiger zwei Mal angegriffen: im Raum Nowoluhanske mit 120- und 82-mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen, im Raum Jushne mit Panzerbüchen und Schusswaffen.

      "Seit Beginn des Tages haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner vier Mal den Waffenstillstand gebrochen. Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" wurden keine Beschießungen des Gegners zu verzeichnen", meldet der OVK-Stab.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte vier Mal unter Feuer genommen: zweimal nahe der Ortschaft Wodjane mit Panzerbüchsen und 120-mm-Mörsern, , im Raum Pyschtschowyk mit einem automatischen Granatwerfer und Schusswaffen, nahe Nowohnatiwka mit einer Panzerbüchse.

      Seit Beginn des Tagen gibt es infolge der feindlichen Beschießungen keine Verluste in den Einheiten der Vereinigten Kräfte, so der Stab.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…-regierungseinheiten.html