ntv-Reporter nahe der Front
Warum Slowjansk so wichtig für die Ukraine ist
Die heftigsten Kämpfe im Ukraine-Krieg finden derzeit in den Gebieten rund um Sjewjerodonezk und Slowjansk statt. Letztere gilt als strategisch besonders wichtig und ist russischen Luftangriffen ausgesetzt. ntv-Reporter Gordian Fritz ist vor Ort und berichtet von bizarren Situationen.
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https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le23382330.html
Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine - die Besetzung der Ukraine durch Russland in den Jahren 2022 bis 2025
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Leichenschau nach Totentausch
Kiew muss Gefallene unter freiem Himmel obduzieren
Nach dem Tausch von jeweils 160 getöteten Soldaten werden in Kiew Gefallene auf Kriegsverbrechen untersucht. Da die Leichenhallen voll sind, muss dies provisorisch unter freien Himmel oder in Zelten geschehen. Auch bei der Kühlung der obduzierten Körper muss improvisiert werden.
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https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le23382040.html -
Harter Kampf um Sjewjerodonezk
In erbitterten Straßenkämpfen haben ukrainische Soldaten und russische Truppen um die Kontrolle über die ostukrainische Stadt Sjewjerodonezk gerungen. Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte in Moskau, die russischen Streitkräfte hätten die Wohngebiete der Stadt voll unter Kontrolle. Der Bürgermeister der Stadt hatte zuvor erklärt, die Lage in der Stadt ändere sich "stündlich". "Die Wohngebiete der Stadt Sjewjerodonezk sind vollständig befreit worden", sagte Schoigu in einer vom russischen Fernsehen übertragenen Sitzung seines Ministeriums. Die russische Armee versuche weiterhin, Kontrolle über das Industriegebiet und die umliegenden Siedlungen zu erlangen, fügte Schoigu hinzu. Hunderte Zivilisten sollen dort nach Angaben des Betreibers in einer Chemiefabrik Zuflucht gesucht haben. Etwa 800 Menschen harrten derzeit dort aus, hieß es auf der Unternehmens-Website. Unter den Schutzsuchenden seien 200 Fabrikarbeiter sowie 600 Einwohner der Stadt.Die ukrainische Seite bewertete die Lage in Sjewjerodonezk anders als Russland. Es sei schwer für die ukrainischen Soldaten, die russischen Angriffe im Zentrum der Stadt abzuwehren, teilte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhiy Gaidai, mit. Die russischen Truppen hätten aber nicht die Kontrolle über die Stadt erlangt. Die Zwillingsstadt Lysytschansk auf der anderen Seite des Flusses Siwerskij Donets werde andauernd beschossen, erklärt der Gouverneur.
Drei Tote durch russischen Beschuss in Region Charkiw
Im ostukrainischen Gebiet Charkiw sind nach offiziellen Angaben mindestens drei Menschen durch russischen Beschuss getötet und sechs weitere verletzt worden. Die russischen Truppen hätten auf Charkiw sowie mehrere Dörfer gefeuert, teilte Gebietsgouverneur Oleh Synjehubow am Abend im Nachrichtenkanal Telegram mit. "Der Feind ist nicht in der Lage, den Widerstand unserer Verteidiger zu brechen. Stattdessen gehen die Besatzer mit Terror vor, in dem sie auf Unbewaffnete feuern." In der Stadt Baschtanka im südukrainischen Gebiet Mykolajiw seien bei russischen Raketenangriffen zwei Menschen getötet und drei verletzt worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. In der Gebietshauptstadt Mykolajiw selbst habe es nach Berichten von Augenzeugen heftige Detonationen gegeben, berichteten ukrainische Medien. Auch aus dem von prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet wurden Opfer gemeldet. Bei ukrainischen Angriffen sei ein etwa 70 Jahre alter Mann im Ort Perwomajsk nahe der Frontlinie getötet worden, teilten Vertreter der selbst ernannten "Volksrepublik Luhansk" mit. Zehntausende Menschen seien wegen des Beschusses vorübergehend ohne Strom gewesen.Russischer Vormarsch auf Popasna-Achse stockt
Die Fortschritte des russischen Militärs auf der südlichen Popasna-Achse sind nach britischen Angaben in der vergangenen Woche ins Stocken geraten. Berichte über schweren Beschuss in der Nähe der Stadt Isium in der Region Charkiw legten nahe, dass das russische Militär erneut versuche, zur nördlichen Achse durchzudringen, teilte das britische Verteidigungsministerium auf Twitter aus dem regelmäßigen Bericht des Militärgeheimdienstes mit. "Russland wird mit ziemlicher Sicherheit einen Durchbruch auf mindestens einer dieser Achsen erzielen müssen, um taktische Gewinne in Erfolge auf operativer Ebene und Fortschritte in Richtung seines politischen Ziels umzusetzen, die gesamte Oblast Donezk zu kontrollieren", so das Ministerium.
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https://www.n-tv.de/politik/Erbitt…le23382976.html -
“Bastarde und verkommene Menschen": Medwedew hetzt gegen angebliche Russland-Feinde
16.02 Uhr: Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew hat sich in einer wutentbrannten Botschaft gegen angebliche Russland-Feinde gerichtet. „Ich hasse sie. Es sind Bastarde und verkommene Menschen“, schrieb Medwedew am Dienstag in einer Botschaft auf dem Online-Dienst Telegram. Er werde „alles dafür tun, dass sie verschwinden“. Der 56-jährige Medwedew schrieb, diese Menschen wollten „den Tod für uns, für Russland“. Er nannte keine weiteren Details.
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@Medwedi: Dann geh doch vom Spiegel weg - dann siehst du keinen Bastard und verkommenen Menschen mehr! Versprochen!
-----------------------------------------------------------------------------Lage ist „zerbrechlich“: Nato skizziert in Geheim-Papier Russen-Pläne für den Balkan
16.14 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin destabilisiert mit seinem Krieg in der Ukraine ganz Osteuropa – und hat womöglich schon das nächste Ziel vor Augen: So geht die Nato in einem vertraulichen Papier davon aus, dass Russland auch auf dem Balkan seinen Einfluss ausweiten will. Das Papier liegt „Business Insider“ vor. Darin heißt es: „Der West-Balkan ist eine Region, in dem Russland schon lange mit politischen Provokationen aktiv ist.“ Moskau versuche, den Einfluss der EU zu kontern und westliche Akteure zu unterminieren.Das Bedrohungslevel sei insgesamt niedrig, die Lage auf dem West-Balkan zwar derzeit noch ruhig, aber „zerbrechlich“, heißt es im Dokument. Die Pläne Moskaus werden in dem Papier so skizziert: „Russlands zunehmende Einmischung droht zu weiteren Spaltungen inmitten bereits gespannter ethnischer und politischer Beziehung in der Region zu führen.“ Besonders im Bereich Desinformation habe Russland Bewegungsfreiheit. Dabei spiele Moskau die komplizierte Situation auf dem Balkan in die Hände.
...Insider: Russland stockt bei Ölexporten nach China auf
17.41 Uhr: Wegen des von der EU verhängten Teil-Ölembargos stockt Russland Insidern zufolge seine Exportkapazitäten nahe der russisch-chinesischen Grenze auf. An den im Osten gelegenen Verladehafen Kozmino sollen von den sibirischen Ölfeldern in den kommenden Monaten insgesamt 900.000 Barrel pro Tag (bpd) fließen und damit 20 Prozent mehr als der bisherige Durchschnitt in diesem Jahr, sagten drei Personen, die mit dem Vorgang vertraut sind, der Nachrichtenagentur Reuters. Dafür wird die East Siberia Pacific Ocean (ESPO) Pipeline genutzt, die als Haupttransportader von russischem Öl in den asiatischen Raum, vor allem nach China. Insgesamt können durch die Pipeline 1,64 Millionen Barrel pro Tag gepumpt werden. In den vergangenen Monaten haben chinesische Firmen bereits mehr russisches Öl genutzt. -
Munz: Häfen und Seewege vermint
Was der russische Schwarzmeer-Rückschlag bedeutet
Während der russische Botschafter bei der UN westlichen Darstellungen öffentlichkeitswirksam die Aufmerksamkeit verweigert, erleidet die Marine einen Rückschlag. ntv-Reporter Rainer Munz ordnet in Moskau ein, was der ukrainische Erfolg im Schwarzen Meer für den Kriegsverlauf bedeutet.
https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le23381116.html -
sind die verrückt? Die gehören doch wohl vor ein Kriegsgericht?!?
Verkaufen die gelieferten Waffen. Was sind denn das für Ukrainer?https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le23382092.html
Hat man denn mal etwas von dem Poroschenko gehört? Spendet der ordentlich? Ist der diensttauglich, oder können sich diese Gano… freikaufen vom Kriegsdienst?
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- Official Post
Tag 105 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 08. Juni 2022
Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht. -
Ukraine plant "Buch der Henker"
Schwerer Beschuss im Osten - Gegenangriff kaum möglich
Nach monatelangem Kampf hat die Ukraine offenbar Schwierigkeiten, dem russischen Vormarsch im Osten standzuhalten. Mit einer Gegenoffensive sei so schnell nicht zu rechnen, heißt es. Heftige Kämpfe konzentrieren sich auf Sjewjerodonezk, das zusehends an Mariupol erinnert.
https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le23383596.html -
Fernseh-Audienz verschoben
Putin verzichtet vorerst auf "direkten Draht" zum Volk
Die öffentlichen Auftritte von Russlands Präsidenten sind rar geworden und nun wird eine traditionelle Bürgerfragestunde mit Wladimir Putin auf unbestimmte Zeit verschoben. Ob er den Ukraine-Krieg nicht thematisieren will oder es gesundheitliche Gründe gibt, ist unklar.Die traditionelle TV-Bürgerfragestunde "Der direkte Draht" von Russlands Präsidenten Wladimir Putin wird dieses Jahr nicht wie oft zuvor im Juni stattfinden. Die Vorbereitungen für das Ereignis liefen, einen konkreten Termin gebe es aber noch nicht, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Eine Austragung im Juni schloss er aber aus. In den vergangenen Jahren war die Fragestunde - bis auf eine Ausnahme im Covid-Jahr 2020 - immer im Juni veranstaltet worden.
"Der direkte Draht" ist eine mehrere Stunden lange Live-Sendung, in der die russischen Bürger dem Kremlchef ihre persönlichen Sorgen schildern können. Der TV-Marathon gibt Putin dabei die Möglichkeit, sich der Bevölkerung als fürsorglicher Landesvater zu präsentieren. Zumeist verspricht er den Anrufern oder Zuschauern, die jeweiligen Probleme - seien es ausstehende Gehaltszahlungen, Straßenreparaturen oder den fehlenden Anschluss an das Gasnetz - zu lösen. Es wurden in der Vergangenheit aber teilweise auch politische Fragen gestellt.
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https://www.n-tv.de/politik/Putin-…le23384831.html -
Bericht: Kreml beauftragt Psychologen und Anwälte, um Familien getöteter Soldaten von öffentlicher Stellungnahme abzuhalten
18.27 Uhr: Der Kreml versucht weiterhin, Informationen über verstorbene Soldaten zu zensieren. Nun hat der ukrainische militärische Nachrichtendienst laut dem „Institute for the Study of War“ berichtet, dass die russische Regierung Anwälte und Psychologen beauftragt haben soll, die Familien von Besatzungsmitgliedern des gesunkenen Kriegsschiffs „Moskwa“ davon zu überzeugen, keine Informationen über den Tod ihrer Angehörigen preiszugeben.Der Kreml würde weiter damit drohen, den Familien die finanzielle Entschädigung für den Tod zu entziehen, wenn sie öffentlich über den Untergang der „Moskwa“ sprechen. Aus Protest sollen sich deswegen einige von ihnen geweigert haben, sich mit den Kommandanten der Schwarzmeerflotte in Sewastopol zu treffen. Gegen den Vater eines Soldaten wurde sogar ein Ermittlungsverfahren eröffnet, weil dieser die Lügen des Kreml anprangerte.
...US-Diplomatin: Politische Folgen von Ukraine-Krieg waren „Deutschlands 9/11“
18.03 Uhr: Eine US-Topdiplomatin hat die politischen Folgen des Ukraine-Kriegs für Deutschland mit denen der Anschläge vom 11. September 2001 für die USA verglichen. „Das war sicherlich Deutschlands 9/11“, sagte die Top-Diplomatin des US-Außenministeriums für Europa, Karen Donfried, am Mittwoch vor Journalisten in Washington. Sie verwies auf die „Zeitenwende“-Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz nach Kriegsbeginn, bei der er unter anderem mit der Regel gebrochen habe, dass Deutschland keine Waffen in Konfliktgebiete liefert. Donfried begrüßte auch die Steigerung der Verteidigungsausgaben durch die Bundesregierung.Ihr habe zunächst ein europäischer Kollege gesagt, der 24. Februar - der Beginn der russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine - sei „Europas 9/11“, sagte Donfried. „Ich denke, dass das im Fall von Deutschland besonders zutreffend war.“ Mehrere aufeinanderfolgende US-Regierungen hätten sich gewünscht, dass Deutschland eine größere Rolle bei der Sicherheitspolitik spielt. „Deutschland ist natürlich seit Jahrzehnten ein wichtiger Verbündeter und Partner“, sagte die Diplomatin. „Und wir glauben, dass das deutsche Engagement eine Kraft für das Gute ist. Daher begrüßen wir diese Entscheidungen sehr.“
Ukrainische Regierung: Weiter nicht verständlich, warum Merkel Nordstream 2 unterstützt hat
17.50 Uhr: Die ukrainische Regierung hat sich wenig überzeugt von den Erläuterungen der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu ihrer Russland-Politik gezeigt. Es sei weiter nicht verständlich, warum Merkel den Bau der deutsch-russischen Gaspipeline Nordstream 2 unterstützt habe, schrieb der ukrainische Präsidentenberater Mychailo Podoljak am Mittwoch im Onlinedienst Twitter. Denn ihren Angaben zufolge habe sie „immer gewusst, dass Russland einen Krieg vorbereitet“ und Präsident Wladimir Putin die EU zerstören wolle.Merkel hatte sich am Dienstagabend in Berlin zum ersten Mal ausführlich seit dem Ende ihrer Amtszeit im Dezember öffentlich geäußert. Sie verurteilte dabei erneut den russischen Einmarsch in der Ukraine, lehnte aber eine Entschuldigung für ihre Russland-Politik ab.
Waffenlieferungen an die Ukraine kommen nicht in Gang
15.22 Uhr: Trotz alle Ankündigungen kommen die Waffenlieferungen Deutschlands nicht in Gang. Das berichtet der “Spiegel". In einer Mail an ausgewählte Sicherheitspolitiker informierte die Bundesregierung am Mittwoch, dass es seit der Woche „keine Ergänzungen" bei den ausgelieferten Waffen gegeben habe, berichtet das Magazin.“Kein Hauch Selbstkritik“: Melnyk nennt Merkels Russland-Äußerungen „befremdlich“
15.10 Uhr: Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, hat grundsätzlich begrüßt, dass Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) öffentlich zu ihrer Russland-Politik Stellung bezogen hat. Es brauche eine „Aufarbeitung der Russland-Politik“ sowie eine „offene Diskussion in der Gesellschaft in Deutschland“ darüber, sagte Melnyk den Sendern RTL und n-tv am Mittwoch. „Deswegen war das gut, dass die Kanzlerin sich bereit erklärt hat, Stellung zu nehmen.“
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https://www.focus.de/politik/auslan…d_57275780.html -
Gefallenen-Austausch mit Kreml
Ukraine erhält 37 tote "Helden" aus Asowstal
Die Ukraine und Russland tauschen erneut Tote aus - dieses Mal "50 gegen 50". Unter den Leichen, die Kiew in Empfang nimmt, sind auch einige der "Verteidiger von Asowstal", die in einem Stahlwerk über Monate gegen die Einnahme Mariupols durch die Russen gekämpft hatten.Die Ukraine hat den neuerlichen Austausch von Toten mit Russland bekanntgegeben. 50 "Helden" seien von Russland zurückgegeben worden, teilte das ukrainische Ministerium für Wiedereingliederung mit. Unter diesen 50 Getöteten seien 37, die sich als "Helden" am Kampf um das ukrainische Stahlwerk Asowstal beteiligt hätten.
Der Austausch der Toten fand nach diesen Angaben in der Region von Saporischschja im Süden der Ukraine statt. Dabei habe die Regel "50 gegen 50" gegolten. In der vergangenen Woche war bereits ein Austausch von Soldaten bekanntgegeben worden. Bei dieser Gelegenheit wurden 160 Soldaten der beiden Seiten übergeben. Die Vereinigung der Familien der Verteidiger von Asowstal teilte bereits am Dienstag mit, dass die Leichen in Kiew angekommen seien.
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https://www.n-tv.de/politik/Ukrain…le23385434.html -
Ukrainer zerstören Panzerlager – doch Russland liefert enormen Nachschub
Die russischen Verluste sind riesig: Immer wieder gelingt es den Ukrainern, Materialdepots der Angreifer erfolgreich zu zerstören. Videos zeigen, dass Russland aber weiterhin massenweise Nachschub liefert.Auch wenn die genauen Zahlen bislang unbekannt sind, ist die Tendenz klar: Der völkerrechtswidrige Überfall auf die Ukraine bedeutet für Russland enorme Verluste. Laut dem ukrainischen Medium "Kyiv Idependent" sollen Tausende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge der russischen Armee zerstört worden sein. Der Kreml antwortet nicht etwa mit Rückzug, sondern liefert immer weiter neue Waffen und Munition, wie Aufnahmen beweisen.
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https://www.t-online.de/nachrichten/au…-nachschub.html -
- Official Post
Norwegen und Polen liefern, Deutschland nicht !?
Norwegen hat M109 an die Ukraine gespendet
Nachrichtengeschichte | Datum: 06.08.2022
Norwegen hat 22 155-mm-Raupenhaubitzen M109 gespendet. Die Spende umfasst auch Ausrüstung, Ersatzteile und Munition.
https://www.regjeringen.no/en/aktuelt/nor…uuh8rfvA2fCvH8QPremierminister bei Huta Stalowa Wola: Sicherheit hat für uns höchste Priorität
https://www.gov.pl/web/premier/pr…zym-priorytetem -
This Man Will Defeat Russia
Jake Broe - 08.06.2022External Content www.youtube.comContent embedded from external sources will not be displayed without your consent.Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy. -
1 zu 3,474 zerstörte Fahrzeuge.
war das verhältnis zerstörter Fahrzeuge am 8.3.2022
Update:
08.5.2022
Eine detaillierte Liste der zerstörten und erbeuteten Fahrzeuge und
Ausrüstung beider Seiten ist unten zu sehen. Diese Liste wird ständig
aktualisiert, sobald weiteres Filmmaterial verfügbar wird.Diese Liste enthält nur zerstörte Fahrzeuge und Geräte, von denen Foto- oder Videobeweise verfügbar sind.
Russia - 4273, of which: destroyed: 2507, damaged: 78, abandoned: 316, captured: 1371
Ukraine - 1139, of which: destroyed: 545, damaged: 24, abandoned: 35, captured: 535Das neue Verhältniss liegt somit bei 1 zu 3,75
das bedutet, für jedes Ukrainisch zerstörte Fahrzeug bezahlt Russland mit 3,75 eigener Fahrzeuge. Ich hoffe das reicht.https://www.t-online.de/nachrichten/au…h-russland-hat-nachschub.html
Die russischen Verluste sind riesig: Immer wieder gelingt es den Ukrainern, Materialdepots der Angreifer erfolgreich zu zerstören. Videos zeigen, dass Russland aber weiterhin massenweise Nachschub liefert.
........................Ich bewundere die Strategie und Effektivität der Ukrainischen Armee, muss aber bestimmt noch lange die Daumen drücken.
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- Official Post
Tag 106 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 09. Juni 2022
Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.15:54 Mariupol: gerade auf Twitter gesehen: The Kyiv Independent @KyivIndependent 2 Std. Media: 2,449 Azovstal defenders in Russian captivity.The Ukrainian soldiers are kept at a pre-trial detention center in Olenivka, a Russian-occupied village in Donetsk Oblast, Ukrainska Pravda media outlet reported citing its anonymous sources in defense intelligence.
schnelle Übersetzung:
Medien: 2.449 Asowstal-Verteidiger in russischer Gefangenschaft. Die ukrainischen Soldaten werden in einem Untersuchungsgefängnis in Olenivka, einem von Russland besetzten Dorf im Oblast Donezk, festgehalten, berichtete das Medienunternehmen Ukrainska Pravda unter Berufung auf anonyme Quellen des Verteidigungsgeheimdienstes.zweiter Tweet dazu: The Kyiv Independent @KyivIndependent 2 Std. According to Ukrainska Pravda, Ukraine’s agreement with Russia is that the Azovstal defenders must not be killed or tortured, should be kept separately, and be prepared for prisoners’ exchange.
schnelle Übersetzung:
Laut Ukrainska Pravda besteht die Vereinbarung der Ukraine mit Russland darin, dass die Verteidiger des Asowstals nicht getötet oder gefoltert werden dürfen, sondern getrennt gehalten und auf einen Gefangenenaustausch vorbereitet werden sollen.16:00 Ostukraine: auf Twitter tauchen Meldungen über amerikanische Artillerie und polnische Panzerhaubitzen auf. Norwegische Panzerhaubitzen sind bereits in der Ukraine.
- da Deutschland sich immer noch hilfsunwillg zeigt, springen andere NATO-Partner ein
- das ausländische Presseecho auf die deutsche Verweigerung ist negativ und beschämend
- die Russen intensivieren ihren Agriffskrieg in der Ostukraine, haben allerdings immer mehr Personalprobleme
- das wird leider auch mit einem höheren Blutzoll auf ukrainischer Seite erkauft
- die Russen bringen mehr Kampfpanzer in den Zaporizhzhia Oblast / das sind alte T-62 / deutsche Leopard 1 hätten diesen dicke Paroli bieten können ... hätte, hätte Fahrradkette
- es ist also absehbar, dass die Russen auf die Stadt Zaporizhzhia einen Angriff starten / den Schuh kann sich dann Deutschland anziehen, wenn es so kommt
16:19 Kiel: die Datenbank des IFW in Kiel listet Unterstützungen für die Ukraine auf / das nächste Update kommt wohl erst am 16. Juni / da wird Deutschland dann grottenschlecht dastehen https://www.ifw-kiel.de/de/themendossi…upport-tracker/
16:29 Litauen: gerade erst diesen Tweet gefunden: Hanna Liubakova @HannaLiubakova 23 Std. The Russian State Duma submitted a draft law on the denunciation of Russia's recognition of the independence of #Lithuania. It says the recognition was “illegal”. It’s like watching a stupid movie about an insane dictator whose actions make it worse.People around him are the same
schnelle Übersetzung:
Die russische Staatsduma legte einen Gesetzesentwurf zur Kündigung der russischen Anerkennung der Unabhängigkeit von #Lithuania vor. Die Anerkennung sei „illegal“ gewesen, heißt es. Es ist, als würde man sich einen dummen Film über einen wahnsinnigen Diktator ansehen, dessen Taten alles noch schlimmer machen. Die Menschen um ihn herum sind die gleichen- wird Litauen in Frage gestellt, dann können die Russen auch die deutsche Wiedervereinigung zur Disposition stellen
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Putin WIRD die deutsche Wiedervereinigung "in Frage stellen" - nur uns angreifen, wird er nicht...
Bei den Balten wäre ich mir da nicht genau so sicher... leider! -
Bundeswehr-General zum Donbass
Die Truppen kämpfen dort "Haus um Haus"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nennt den Kampf um die Stadt Sjewjerodonezk eine "Schicksalsschlacht", Bundeswehrgeneral Christian Freuding erklärt bei ntv.de, welche Rolle die Stadt spielt und warum die letzte Brücke über den Fluss Siwerskyj Donez für beide Gegner so wichtig ist.
ntv.de: Seit Tagen tobt der Kampf um Sjewjerodonezk, zugleich haben es die russischen Truppen geschafft, den Kessel um das umkämpfte Gebiet im Donbass bis auf einen Korridor von 20 Kilometern Länge im Westen zu schließen. Wie sieht die Situation aktuell aus?
Christian Freuding: Nach unseren Beobachtungen hat sich der Korridor nicht signifikant verändert. Die russischen Geländegewinne sind sicher nicht in dem Ausmaß, wie sie es sich vorstellen. Sie sind klein, aber sie sind stetig. Es geht den Russen derzeit darum, die Stadt Sjewjerodonezk einzunehmen. Dort kämpfen die Truppen Straße um Straße, Haus um Haus.
Der Bürgermeister sagt, es befänden sich noch 10.000 Zivilisten vor Ort.
Auch wir gehen davon aus, dass dort noch Bevölkerung vor Ort ist, bei aller Tragik, die sich daraus ergibt. Als wichtige Großstadt würde die Einnahme von Sjewjerodonezk nicht nur von Tag zu Tag einen größeren symbolischen Charakter gewinnen, sondern in der Stadt sind auch wichtige Übergänge über den Fluss Siwerskyj Donez, die die russischen Streitkräfte versuchen zu nehmen.
Welche Rolle spielt dieser Fluss?
Der Fluss ist ein natürliches Hindernis für den weiteren Vormarsch der russischen Streitkräfte. Die Russen sind nahezu an sein östliches Ufer herangestoßen. Die Ukrainer verteidigen im Zuge des Flusslaufes. Die Brücken über den Siwerskyj Donez sind bis auf eine alle zerstört. Daher ist sie zum Nadelöhr für beide Seiten geworden.
Über diese eine Brücke müssten alle ukrainischen Soldaten zurück zum Westufer, falls sie zu sehr in Bedrängnis geraten?
Also zumindest alles, was mechanisierte Kräfte umfasst. Soldaten mit Gefechtsfahrzeugen, Nachschubeinrichtungen, Versorgungseinrichtungen, das muss alles über die Brücke gebracht werden. Infanteriekräfte, sprich Fußsoldaten, sind nicht zwingend auf die Brücke angewiesen.
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https://www.n-tv.de/politik/Die-Tr…le23387010.html -
Kampf um Stadt in Ostukraine
"Angriffe auf Sjewjerodonezk sind brutal und hart"
Russland steht vor einem entscheidenden Sieg im Donbass. Sjewjerodonezk liegt im Zentrum der Kämpfe um den Osten der Ukraine und ist beinahe komplett erobert. ntv-Reporter Stephan Richter berichtet: "Die Russen werden höchstwahrscheinlich alles dafür tun, die Stadt noch in dieser Woche einzunehmen."
https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le23386078.html -
Ausländische Kämpfer in Ukraine
Briten und Marokkaner von Separatisten zum Tode verurteilt
Zwei Briten und einem Marokkaner, die von russischen Truppen gefangen genommen wurden, wird "Terrorismus" vorgeworfen. In der separatistischen Donezker Volksrepublik verhängt ein Gericht die Todesstrafe gegen sie. London sagt, die Gefangenen würden für politische Ziele missbraucht.Zwei Briten und ein Marokkaner, die von den russischen Streitkräften bei Gefechten in der Ukraine gefangen genommen wurden, sind zum Tode verurteilt worden. Das meldet Russlands staatliche Nachrichtenagentur RIA. Laut des britischen Fernsehsenders BBC handelt es sich dabei um den 28 Jahre alten Aiden Aslin und den 48-jährigen Shaun Pinner. Zusammen mit einem dritten Mann, dem marokkanischen Staatsangehörigen Saaudun Brahim, sollen die Briten vor dem Obersten Gericht der separatistischen Donezker Volksrepublik (DVR), die von prorussischen Rebellen gehalten wird, erschienen sein. Das Gericht ist international nicht anerkannt.
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https://www.n-tv.de/politik/Briten…le23388215.html----------------------------------------------------------
Ich hoffe, man erinnert sich an dieses Urteil, wenn mal Söldner von der "Gruppe Wagner" oder aus Syrien oder Afrika gefangen genommen werden... Bei den Afrikanern würde ich sagen: "Mach mir den Kunta Kinte"...
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