Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine - die Besetzung der Ukraine durch Russland in den Jahren 2022 bis 2025

  • Sorge vor illegalen Migranten
    Finnland will Grenze zu Russland sichern
    Finnland verbindet mit Russland eine 1300 Kilometer lange Grenze. Die soll jetzt mit einem Zaun gesichert werden. Helsinki orientiert sich dabei an der Reaktion Warschaus auf die von Belarus ausgelöste Flüchtlingskrise. Der neue polnische Grenzschutz soll Ende Juni fertig sein.

    Finnlands Regierung bereitet ein Gesetz vor, um die Grenze zu Russland mit dem Bau eines Zauns stärker sichern zu können. Damit reagiert Finnland auf Befürchtungen, Russland könne als Teil einer hybriden Kriegsführung gezielt Migranten anlocken, um sie zum Grenzübertritt nach Finnland beziehungsweise in die EU zu bewegen. Dies hat Belarus in der Migrationskrise an der Grenze zu Polen, Litauen und Lettland vorgemacht. Die Regierung werde auf Rat des Grenzschutzes entscheiden, an welchen Stellen der 1300 Kilometer langen Grenze zu Russland Barrieren angebracht werden sollten, sagte Innenministerin Krista Mikkonen.
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    https://www.n-tv.de/politik/Finnla…le23388464.html

  • Scholz' Telefonate mit Putin
    Der Lügner am anderen Ende der Leitung
    Das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland hat Wladimir Putin zertrümmert. Doch trotz des russischen Angriffskrieges in der Ukraine telefoniert Olaf Scholz weiterhin mit ihm. Ist das sinnvoll?

    Wladimir Putin hat über Jahre die Ukraine destabilisiert, seit über drei Monaten führt Russland einen Angriffskrieg gegen das Nachbarland. Dabei versicherte die russische Führung lange, dass Moskau gar kein Interesse daran habe, die Ukraine anzugreifen. Selbst als schon 120.000 Soldaten an der Grenze aufmarschiert waren, hielt sie an dieser Aussage fest.

    Nun wissen wir: Putin hat westlichen Regierungschefs direkt ins Gesicht gelogen.

    Das bringt westliche Länder und die Ukraine jetzt in ein Dilemma: Friedensgespräche können nur mit Putin geführt werden. Aber wie soll man den Zusicherungen eines Präsidenten trauen, der bewiesen hat, dass seine Worte nicht viel wert sind? Das ist und bleibt kompliziert.
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    https://www.t-online.de/nachrichten/au…er-leitung.html

  • Referendum in Melitopol angekündigt
    In der von russischen Truppen besetzten südukrainischen Stadt Melitopol planen die Machthaber nach eigenen Angaben weiter den Beitritt zu Russland. Die Vorbereitungen für ein Referendum hätten begonnen, sagte die prorussische Statthalterin Halyna Danyltschenko am Dienstag der russischen Agentur Tass zufolge.

    Merkel will sich nicht einmischen
    Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht sich derzeit nicht als Vermittlerin im Ukraine-Krieg. Auf die Frage, ob sie mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefonieren würde, sagte sie am Dienstagabend in Berlin: "Ich habe nicht den Eindruck, dass das im Augenblick etwas nützt." Es gebe "aus meiner Sicht wenig zu besprechen".

    Merkel verwies außerdem darauf, dass sie sich nur auf Bitten der Bundesregierung einschalten würde. "Mein Amtsverständnis ist so, dass ich nichts tun werde, um das mich nicht die deutsche Regierung bitten würde." Merkels Vorgänger als Bundeskanzler, Gerhard Schröder (SPD), war nach Kriegsbeginn nach Moskau gereist, um mit Putin zu sprechen – ohne die Bundesregierung zu informieren. Lesen Sie hier mehr dazu.

    Russische und US-Militärs reden noch
    Trotz der schwer belasteten bilateralen Beziehungen durch den russischen Krieg gegen die Ukraine halten ranghohe russische und US-Militärs weiter Kontakt. Diese "gelegentlichen Telefongespräche" zwischen den Verteidigungsministern und Generalstabschefs seien äußerst wichtig, um eine direkte militärische Konfrontation zu verhindern, sagte der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, am Dienstag dem russischen Staatsfernsehen. Ansonsten drohe eine Eskalation mit unvorhersehbaren Konsequenzen.

    Weltbank stellt 1,5 Milliarden Dollar Hilfe in Aussicht
    Die Weltbank hat angekündigt, weitere 1,5 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) an Hilfsgeldern für die Ukraine zur Verfügung zu stellen. Die neuen Finanzmittel würden für die Bezahlung der Löhne von Regierungsangestellten und Arbeitenden im sozialen Bereich verwendet, teilte die Organisation am Dienstag mit. Die Organisation werbe bei Geberländern und nutze die "Flexibilität unserer verschiedenen Finanzierungsinstrumente, um den Ukrainern den Zugang zu Gesundheitsdiensten, Bildung und sozialem Schutz zu ermöglichen".

    Tass: Ukrainische Asow-Kämpfer nach Russland gebracht
    Mehr als 1.000 ukrainische Kriegsgefangene aus dem eroberten Stahlwerk in Mariupol sind mittlerweile nach Russland gebracht worden. Die russischen Strafverfolgungsbehörden beschäftigten sich derzeit mit ihnen, meldete die russische Staatsagentur Tass in der Nacht zum Mittwoch unter Berufung auf Sicherheitskreise. Unter ihnen könnten mehr als 100 ausländische "Söldner" sein. Bald würden noch mehr gefangene ukrainische Soldatinnen und Soldaten aus der südostukrainischen Hafenstadt nach Russland transportiert.
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    https://www.t-online.de/nachrichten/au…jerodonezk.html

  • "Reagiert nicht mal auf Schmerzen"
    Russischer Kommandeur spricht offen über Folter
    Im Propagandasender "Russia Today" spricht ein russischer Offizier über die Härte ukrainischer Gefangener – und offenbart unfreiwillig Schlimmes. Ein ukrainischer Regierungsvertreter äußert sich entsetzt.

    Ein Interview mit einem russischen Kommandeur in der Ukraine befeuert die Sorge um das Wohlergehen ukrainischer Kriegsgefangener. In dem TV-Beitrag beschwert sich der Oberst über die Tapferkeit mancher gefangener Ukrainer und sagt über einen: "Man spricht mit ihm und er zeigt sich völlig unbeeindruckt, als wären wir die Gefangenen und nicht er. Das geht soweit, dass er nicht mal auf Schmerzen reagiert, gar nicht. Und das erleben wir an der gesamten Front".

    Der ukrainische Regierungsberater Anton Heraschtschenko teilte den Beitrag auf Twitter mit englischen Untertiteln und kommentierte: "Reagiert nicht auf Schmerzen!! Wir verlangen, dass Kriegsgefangene in Einklang mit der Genfer Konvention behandelt werden!" Das Abkommen von 1949 verbietet die "grausame Behandlung und Folter" von Kriegsgefangenen.
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    https://www.t-online.de/nachrichten/au…schmerzen-.html

  • Putin will wie Zar Peter der Große russische Erde "zurückholen"
    19.03 Uhr: Kremlchef Wladimir Putin hat den von ihm befohlenen Krieg gegen die Ukraine auf eine Ebene mit dem Großen Nordischen Krieg unter Russlands Zar Peter I. gestellt und von einer Rückholaktion russischer Erde gesprochen. Peter habe das Gebiet um die heutige Millionenstadt St. Petersburg nicht von den Schweden erobert, sondern zurückgewonnen. "Offenbar ist es auch unser Los: Zurückzuholen und zu stärken", zog Putin laut der Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag Parallelen zum Krieg gegen die Ukraine.

    Am 9. Juni ist der 350. Geburtstag von Peter dem Großen, der sich als erster russischer Zar den Titel Imperator gab und mit Eroberungen im Norden Russland einen Zugang zur Ostsee sicherte – als so genanntes "Fenster nach Europa". Seit dieser Zeit habe sich fast nichts geändert, behauptete Putin nun in einem Gespräch mit Jungunternehmen im Vorfeld des Internationalen Petersburger Wirtschaftsforums. Auch damals habe kein europäischer Staat das Gebiet als russisch anerkannt. "Dabei haben dort seit Jahrhunderten neben den finno-ugrischen Stämmen auch Slawen gelebt", sagte der Kremlchef.

    Russland warnt Westen vor militärischer Konfrontation nach Cyber-Angriffen
    18.36 Uhr: Das Außenministerium in Moskau warnt, Cyber-Angriffe auf russische Infrastruktur könnten zu einer direkten militärischen Konfrontation mit dem Westen führen. Das Ministerium erklärt, es habe Attacken auf staatliche Einrichtungen und wichtige Infrastruktur-Bereiche gegeben. Die Verantwortlichen säßen in den USA und in der Ukraine. Am Wochenende war die Internet-Seite des Bauministeriums gehackt worden. Eine Internet-Suche nach dem Ministerium führte zu einer Seite mit der Losung "Ruhm der Ukraine".

    Ukrainischer Vizeminister: Ernte könnte drastisch einbrechen
    18.14 Uhr: Wegen des russischen Angriffskriegs könnte die Ernte in der Ukraine im nächsten Jahr nach Einschätzung der Kiewer Regierung um bis zu 40 Prozent geringer ausfallen. "Wir haben 25 Prozent der Anbaufläche verloren", sagte der stellvertretende Minister für Agrarpolitik und Ernährung, Taras Wyssotzkyj, dem US-Sender CNN am Donnerstag. "Was die Mengen angeht, ist es natürlich mehr." Er gehe davon aus, dass die Ernte um 35 bis 40 Prozent oder rund 30 Millionen Tonnen zurückgehen werde. Der Vizeminister beschuldigte Russland, in den von russischen Truppen besetzten Gebieten in der Ukraine 500.000 Tonnen Getreide gestohlen zu haben.
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    https://www.t-online.de/nachrichten/au…ueckholen-.html

  • Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
    Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.

    21:37 Moskau: gerade auf Twitter herausgesucht: 0PS INFORMATION | WORLD HUMANITY | @NewAnon0ps 10 Std. The radio station Kommersant FM was hacked by Anonymous, anti-war songs and the anthem of Ukraine are broadcast thereWe are Anonymous !
    schnelle Übersetzung:
    Der Radiosender Kommersant FM wurde von Anonymous gehackt, dort werden Antikriegslieder und die Hymne der Ukraine ausgestrahlt
    Wir sind Anonymous !

  • Referendum in Melitopol angekündigt
    In der von russischen Truppen besetzten südukrainischen Stadt Melitopol planen die Machthaber nach eigenen Angaben weiter den Beitritt zu Russland. Die Vorbereitungen für ein Referendum hätten begonnen, sagte die prorussische Statthalterin Halyna Danyltschenko am Dienstag der russischen Agentur Tass zufolge.

    Was ich mich frage: Wenn Gebiete in Rußland eingegliedert werden (VGL Donbass). Wäre ein Angriff/Kampf auf/um/in diese(n) Gebiete(n) dann ein Angriff auf Rußland an sich?

  • Was ich mich frage: Wenn Gebiete in Rußland eingegliedert werden (VGL Donbass). Wäre ein Angriff/Kampf auf/um/in diese(n) Gebiete(n) dann ein Angriff auf Rußland an sich?

    Ja klar, genau darum geht es ja.
    Es wird sozusagen ein Atomarer Schirm von Russland darüber gelegt.
    Nachdem die Gebiete allerdings vom Westen nicht anerkannt werden ist es meineserachtens wichtig, wie Selenski schon sagte, das er keinen Waffenstillstand akzeptiert bevor die Originalgrenze wiederhergestellt ist.
    Alles andere wäre wohl der Verlust der Gebiete für immer.

    Letztendlich ist es aber Wurst was Russland sagt oder macht. Es gibt NULL Verlässlichkeit oder Vertrauen. Vertragsbrüche sind eh an der Tagesordnung.

  • Die Wahrheit:

    Kreml-Insider: Putin bezeichnete Lawrow als „Arschloch“
    10.59 Uhr: In einer Videoschalte soll Russlands Präsident Wladimir Putin seinen Außenminister massiv angegangen haben. Das berichtet der Telegram-Kanal „General SVR“, der laut eigener Beschreibung von einem Kreml-Insider betrieben wird und regelmäßig gut informierte Berichte postet.

    Ausschnitt aus:
    https://www.focus.de/politik/auslan…d_57275780.html

  • Tag 107 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 10. Juni 2022

    Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
    Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.

    Hallo,

    im Netz geht ein Videoausschnitt herum, der vom gestrigen Tag Putin vor jungen Ingenieuren und Selbstständigen zeigen soll. Erneut entwirft Putin da seinen Anspruch auf Landgebiete, die ehemals unter russischer und / oder sowjetischer Kontrolle waren.

    Es geht Putin nicht allein um die Ostukraine. Es geht ihm um das gesamte Land. Und dann ist auch dies nur ein erster Schritt zur Vollendung seiner Vision von Machtblöcken und Eínflusssphären, die sich nur durch weitere Angriffskriege etablieren ließen.

    Am Ende steht ein zerstörtes und gespaltenes Europa.

    Gruß nobody

    13:16 vielleicht gibt es eine Beziehung zu obigem Beitrag ? ... Yandex maps hat teilweise nationale Grenzen entfernt https://yandex.com/maps/?ll=39.21…DDanmark&z=8.21

    • Grenze Dänemark - Deutschland ist eingezeichnet und Begrenzung der Bundesländer fehlt
    • Grenze Ukraine - Russland ist nicht explizit eingezeichnet / stattdessen Oblast-Grenzen
    • Maßstab meiner Darstellung ist gleich
  • Es ist doch eine Freude für Putin wenn er Europa stören kann, das ist doch auch sein Interesse, auchen gegen Frankreich, genau wenn ich lese das Russland in der Ukrtaine Getreide entwendet auf Schiffen verfrachtet und in Afrika verkauft.

  • Kanzler auf Balkan-Reise
    Scholz: Serbien sollte sich Russland-Sanktionen anschließen
    Bundeskanzler Olaf Scholz ist auf seiner Balkan-Reise in den Kosovo und nach Serbien geflogen. Zum Ende seines Besuchs äußert er sich zur EU-Beitrittsperspektive des Landes – und stellt Bedingungen.

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist am Freitag zu einer Balkan-Reise aufgebrochen, bei der es vor allem um die EU-Beitrittsperspektive für sechs Länder der Region gehen wird. Schon bei der Ankündigung der Reise hatte er Mitte Mai betont, dass er damit die Botschaft setzen wolle: "Der westliche Balkan gehört in die Europäische Union."
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    https://www.t-online.de/nachrichten/de…e-serbiens.html

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    Ist doch ganz einfach:
    KEINE Sanktionen gegen Russland -
    KEIN Problem -
    KEIN EU-Beitritt !

  • "Zurückholen, was Russland gehörte"
    Die beunruhigende Botschaft hinter Putins Zaren-Vergleich
    Wenn Wladimir Putin über die russische Geschichte redet, hat er stets die Gegenwart im Blick. Sein jüngster Exkurs über Zar Peter den Großen liest sich wie eine Drohung gegen den Rest Europas.

    In einem wortreichen Artikel behauptete Wladimir Putin im Juli 2021, dass die Ukraine gar keine von Russland unabhängige Nation sei. Die Trennung der beiden sei ein historischer Fehler, vorangetrieben von äußeren Feinden und schwachen Führern im Innern. Bis ins 17. Jahrhundert ging der Kremlchef zurück, um seinen vermeintlichen Anspruch auf das Nachbarland zu rechtfertigen. Neun Monate später fielen russische Truppen in die Ukraine ein. Wenn Putin sich jetzt mit Peter dem Großen vergleicht, ist also Aufmerksamkeit geboten.

    "21 Jahre lange führte Peter der Große den Großen Nordischen Krieg gegen Schweden", so Putin am Donnerstag bei der Eröffnung einer Ausstellung zum 350. Geburtstag des Zaren. "Und auch wenn es so aussieht, als hätte er Schweden etwas weggenommen, hat er doch in Wahrheit nur zurückgeholt, was Russland gehörte. Offenbar ist es auch unser Los: zurückzuholen und das Land zu stärken. Wenn wir dies als Grundlage unsres Daseins akzeptieren, werden wir die vor uns liegenden Aufgaben lösen."

    Krieg gegen Schweden machte Russland zur Großmacht
    Der Krieg, über den Putin hier spricht, dauerte von 1700 bis 1721 und begründete Russlands Status als Großmacht. In mehreren Friedensverträgen wurde die europäische Landkarte neu gezeichnet, Russland löste Schweden als Vormacht in der Ostsee ab und verleibte sich Estland, Livland und Karelien ein. Die Region gehörte bis dahin zu Schweden, jetzt gründete der Zar dort das nach ihm benannte Sankt Petersburg.
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    https://www.t-online.de/nachrichten/au…-vergleich.html

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    Schweden und Finnland SOFORT in die NATO und unter unseren "Atomschild" - notfalls muss die Türkei (Turkey wie der Truthahn - auch wenn dir das nicht gefällt Erdo) halt "raus aus unserem Club"!

    Schwere Waffen, Panzer, Haubitzen, Flugzeuge - alles was geht in die Ukraine - SOFORT ... denn was im schlimmsten Fall passiert, wenn (insbesondere auch) Scholz und Macron lieber mit Diktatoren telefonieren als ein um Freiheit, Demokratie und Selbstständigkeit kämpfendes Land zu unterstützen wo es nur geht, hat "Zar Putin" schon mehrfach gesagt und beschrieben...
    Scheint einige ja "wenig zu interessieren"... leider!

  • "Spezialoperation" mit Koffer
    Bericht offenbart pikantes Detail über Putin
    Um seine Gesundheit macht Wladimir Putin gerne ein Geheimnis. Das geht offenbar so weit, dass der Kremlchef auf Reisen nicht einmal seine Exkremente zurücklässt.

    Die Gesundheit der Mächtigen ist immer ein öffentliches Thema, das gilt in Diktaturen noch mehr als in Demokratien. Tod oder schwere Krankheit an der Staatsspitze können Machtkämpfe auslösen und die innere Stabilität gefährden. So überrascht es nicht, dass Wladimir Putin seit Jahrzehnten ein großes Geheimnis um seine körperliche Verfassung macht. Ein Bericht des französischen Magazins "Paris Match" zeigt jetzt, wie weit das Kontrollbedürfnis des Kremlchefs tatsächlich geht.

    Bei Auslandsreisen hat dem Bericht zufolge einer von Putins Leibwächtern die Aufgabe, die Ausscheidungen seines Chefs in einem Beutel zu sammeln und in einem Spezialkoffer nach Moskau zu bringen. Diese Praxis sei für Putins Besuch in Frankreich im Mai 2017 sowie in Saudi-Arabien im Oktober 2019 dokumentiert, schreibt das Magazin unter Berufung auf Insider.
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    https://www.t-online.de/nachrichten/au…tes-detail.html

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    Ich hätte noch eine andere Idee für die Verwendung des Koffers:
    Wenn Putin krepiert - hoffentlich bald! - kann man seine Asche in diesem Koffer nach Moskau zurück bringen...
    mitsamt seiner Sch**ße und Pi**e natürlich!

  • Opferzahlen oder Propaganda?
    Russische Soldaten "sterben wie die Fliegen"
    Die Schlacht an der ukrainischen Ostfront geht weiter. Obwohl die russische Armee Fortschritte macht, sterben nach ukrainischen Angaben reihenweise russische Soldaten. Die Zahlen sind nicht unabhängig überprüfbar - nach ukrainischen Angaben belaufen sich die russischen Opferzahlen jedoch auf rund 1000 pro Tag.

    Die russischen Truppen erleiden ukrainischen Angaben zufolge beim Kampf um die strategisch wichtige Stadt Sjewjerodonezk erhebliche Verluste. "Die Russen haben wesentlich mehr Verluste als die Ukrainer", teilte der Luhansker Gouverneur Serhij Hajdaj bei Facebook mit. Das Verhältnis liege "bei eins zu zehn". Zu ukrainischen Verlusten könne er jedoch keine Angaben machen. Die russische Armee habe die Überreste von Einheiten aus der Teilrepublik Burjatien im Fernen Osten Russlands abgezogen, meinte Hajdaj. "Sie sterben wie die Fliegen."

    Der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow sprach dagegen von einer schwierigen Lage an der Front. "Jeden Tag werden bis zu 100 unserer Soldaten getötet und bis zu 500 verwundet", schrieb Resnikow bei Facebook. Russland erleide zwar große Verluste. "Aber es gibt immer noch Kräfte, die in einigen Teilen der Front vorrücken", betonte er. Präsidentenberater Mychajlo Podoljak sprach gar von 100 bis 200 Toten täglich. Nach ukrainischen Angaben hat die russische Armee bereits 90 Prozent des Stadtgebiets von Sjewjerodonezk eingenommen, ukrainische Verbände halten noch ein Industriegebiet am Rand der Stadt.
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    https://www.n-tv.de/politik/Russis…le23389680.html

  • Russische Übermacht an der Front
    Geheimdienstler: "Wir verlieren in Bezug auf Artillerie"
    Mit schweren Bombardements arbeiten sich die russischen Streitkräfte langsam im Donbass vor. Der ukrainische Vizechef des Militärgeheimdienstes sieht sein Land im Waffenvergleich unterlegen. Entscheidend sei deshalb die Hilfe des Westens.

    Der stellvertretende Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Vadym Skibitsky, bittet den Westen um die Lieferung schwerer Waffen, um die russischen Streitkräfte an der Front in Schach zu halten. "Das ist jetzt ein Artilleriekrieg", sagte Skibitsky der britischen Zeitung "Guardian". "Und wir verlieren in Bezug auf die Artillerie." Alles hänge jetzt von der Unterstützung des Westens ab.

    "Die Ukraine hat ein Artilleriegeschütz auf 10 bis 15 russische Artilleriegeschütze. Unsere westlichen Partner haben uns etwa 10 Prozent von dem geliefert, was sie haben", beklagte Skibitsky. Die ukrainische Armee verschieße täglich 5000 bis 6000 Artilleriegeschosse, aber die Munition schwinde. Was das Land brauche, seien Langstreckenraketensysteme, um russische Artilleriegeschütze aus der Ferne zu zerstören.

    Ähnlich äußerte sich auch der Militärexperte Gustav Gressel am Mittwoch in der ARD. Die russische Armee habe nicht nur eine große Artillerieüberlegenheit, sondern auch viel größere Munitionsvorräte. Die angekündigte Hilfe aus dem Westen komme zäh, wenig und langsam, erklärte der Experte beim European Council On Foreign Affairs in den Tagesthemen. Wenn man sich vor Augen führe, dass die Frontlinie rund 1000 Kilometer lang sei, relativiere sich auch die Anzahl der etwa 90 gelieferten US-Haubitzen. "Die verlieren sich in einem so großen Land in der Landschaft sehr schnell."
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    https://www.n-tv.de/politik/Geheim…le23390258.html

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    Ich hoffe - bei Gott - dass den Russen die Munition für ihre Artillerie ausgehen, bevor den Ukraineren aufgrund der "größer werdenden Unterstützungs-Müdigkeit" des Westens die Artielleriegeschütze ausgehen!

  • +++ 18:20 Scholz fordert Serbien zu Sanktionen auf +++
    Bundeskanzler Olaf Scholz ruft den EU-Beitrittskandidaten Serbien dazu auf, sich den Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland anzuschließen. "Unsere Erwartung ist es, dass die Sanktionen auch von jenen Ländern, die sich im EU-Beitrittsprozess bewegen, umgesetzt werden", sagt Scholz nach einem Gespräch mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic in Belgrad. Dieser betont, Belgrad habe den russischen Angriff auf die Ukraine in der UN-Generalversammlung und in anderen Gremien verurteilt. Sein Land habe jedoch zu berücksichtigen, dass es in Hinblick auf die Energieversorgung in einer "sehr komplizierten Lage" sei. Unter anderen bezieht Serbien fast sein gesamtes Gas aus Russland. Mehr dazu lesen Sie hier.

    +++ 18:34 Frankreich zu Einsatz gegen Odessa-Blockade bereit +++
    Frankreich will sich an einem möglichen Einsatz zum Beenden der Blockade des ukrainischen Hafens von Odessa beteiligen. Ziel sei es, Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen, um das in der Ukraine gelagerte Getreide zu
    exportieren, teilt der Elysée-Palast mit.

    +++ 19:03 Rüstungsexporte sollen von Innenpolitik abhängen +++
    Die Bundesregierung will nach einem "Spiegel"-Bericht beim Export von Rüstungsgütern einen Richtungswechsel vollziehen. Nach Eckpunkten aus dem Wirtschaftsministerium für das geplante Rüstungsexportkontrollgesetz sollen Empfängerland und sein innen- und außenpolitisches Handeln als Kriterien für Ausfuhren militärischer Güter gewichtet werden, heißt es. Bisher ging es vor allem um die Frage, ob das Kriegsgerät zur Verletzung von Menschenrechten missbraucht werden kann.

    +++ 19:21 Deutschland hilft mit Prothesen, 200 Ärzte stehen bereit +++
    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat bei einem Besuch in der Ukraine medizinische Unterstützung zugesagt. Deutschland werde unter anderem Prothesen liefern und bei der Versorgung von Menschen mit schweren Brandwunden helfen, kündigt Lauterbach in Lwiw an. Viele Kinder hätten Gliedmaßen verloren, viele Menschen hätten schwere Brandwunden erlitten. "Mehr als 200 Ärzte aus Deutschland" mit entsprechenden Fachkenntnissen seien bereit, "hier in der Ukraine zu helfen". Zudem werde Deutschland bei der Versorgung mit Arzneimitteln sowie Telemedizin helfen. Mehr dazu lesen Sie hier.

    +++ 19:46 Polen baut Getreide-Transport aus Ukraine aus +++
    Polen will den Getreide-Transport aus der Ukraine ausweiten. "Wenn wir sehr intensiv daran arbeiten, können wir in nächster Zeit auf 1,5 Millionen Tonnen pro Monat kommen", sagt Landwirtschaftsminister Henryk Kowalczyk.
    Die von Kiew erhofften bis zu fünf Millionen Tonnen seien nicht zu schaffen. Man sei dabei, die Abfertigungskapazitäten an den polnisch-ukrainischen Grenzübergängen zu erhöhen. Größtes Problem sei die unterschiedliche Spurbreite der Eisenbahnen. Außerdem mangele es an Containern. Am Donnertag habe er deshalb Bundesagrarminister Cem Özdemir
    bei einem Treffen gebeten, dass Deutschland mit Containern aushelfe.
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    https://www.n-tv.de/politik/21-33-…le23143824.html

  • Der Kreml-Tyrann soll unter „starker Übelkeit, Schwäche und Schwindelgefühl“ gelitten haben, als er nach einer 90-minütigen virtuellen Sitzung von seinem Schreibtisch aufstand

    10.06.2022 - 23:09 Uhr
    Brauchte Kreml-­Diktator Wladimir Putin (69) „dringende medizinische Hilfe“?
    Das berichtet die britische „Sun“ unter Berufung auf den Telegram-Kanal „General SVR“, der angeblich von einem Kreml-Insider betrieben wird.
    Demnach soll Putin „dringende medizinische Hilfe“ gewährt worden sein, nachdem er von einer „schweren Krankheit“ heimgesucht worden sein soll.
    Er soll von seinen Ärzten angewiesen worden sein, keine „langwierigen“ öffentlichen Auftritte mehr zu machen.

    Edited once, last by Ziu (June 11, 2022 at 7:08 AM).