Das Leben von Frauen im Russischen Gefaengniss ist echte Hoelle.Der Brief ist leider auf Russisch. Vielleicht koennte jemand eine Zusammenfassung auf Deutsch schreiben ? http://lenta.ru/articles/2013/09/23/tolokonnikova/
Ein Brief von Nadezhda Tolokonnikova (Pussy Riot) erzählt über die Menschenrechtsverletzungen im Russischen Gefängnis.
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Ich hatte die Seite mit dem Google Übersetzer übersetzt.
und wollte die Übersetzung hier her kopieren, leider hatte der Text über 10000 Buchstaben.
Aber die Übersetzung war so schlecht nicht, ich hatte schon mit schlechteren Übersetzungsprogrammen zu tun!
Gruß
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Hier ist ein Direkt-Link zur Übersetzung.
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Wenn ich solche Berichte lese dann könnte ich
Mit einer Übersetzung halte ich mich erstmal zurück. Vieleicht können das mal die vielseitig informierten Putinfans und Kremelversteher machen?Komisch, in dem Fall würde ich mich sogar über eine Gegendarstellung freuen.
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Mit einer Übersetzung halte ich mich erstmal zurück. Vieleicht können das mal die vielseitig informierten Putinfans und Kremelversteher machen?
Ich habe so eine düstere Vorahnung, dass wir erfahren werden, dass diese "Schreckschrauben" es "nicht anders verdient" haben
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hier hat die FAZ das ganze zusammengefasst.
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Ich habe so eine düstere Vorahnung, dass wir erfahren werden, dass diese "Schreckschrauben" es "nicht anders verdient" haben
dazu stelle ich mal ein Zitat von Dir in einem anderen Post ein ...
""" Negativ. Nicht anti-russisch, wohl aber anti-Putin. Historisch gesehen gern auch anti-Zar-Alexander-II

Aber
ich bin so etwas schon gewöhnt. Wer Putin's Imperialismus herausstellt
oder auch - um beim Kontext Ukraine zu bleiben - auf die russische
Assimilierungs- und Russifizierungspolitik der letzten 300 Jahre
hinweist, wird fast automatisch als "russophob" diffamiert. Nun, was
soll man auch sonst tun, denn diese historischen und aktuell politischen
Fakten liegen so schön auf dem Tisch, dass man ihnen kaum widersprechen
kann, da muss dann eben die "Russophobie"-Keule her.Eigentlich habe ich nicht wenig Lust, jedesmal, wenn das "phob"-Wort hier auftaucht, einfach PULLERALARM zu rufen
"""na denne: PULLERALARM ...

gilt ja dann wohl auch vice-versa, oder? -
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gilt ja dann wohl auch vice-versa, oder?
[teutonisch-humorlos] Nun, ich habe nicht gesehen, dass Dir hier irgendjemand irgendeine Phobie unterstellt hat. Meine Anmerkung bezog sich ja darauf, dass mit dem "Phobie"-Wort unliebsame Diskussionen im Ansatz abgebügelt werden. Dein Beitrag hier wirkt auf mich leider auch wieder genau so. [/teutonisch-humorlos]Ich fände trotzdem interessant, was Du zum Thema hier zu sagen hast. Meine Anmerkung hat übrigens durchaus handfeste Hintergründe, benutze ruhig mal die Forum-Suche mit dem Suchbegriff "Pussy Riot", oder auch direkt: Angriff der Teddybären

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Nun - die Haftbedingungen in russischen oder urkainischen Gefängnissen werden ja nicht erst seit Julia T. oder diesem Pussy Riot Girl thematisiert. Ich hatte seinerzeit Solchenizyn gelesen ... harter Tobak. genauso, wie die Haftbedingungen in vielen anderen Ländern in etwas weiter Ost oder weiter West nach den Massstäben unseres offensichtlichen Zentrums der Welt hier in Mitteleuropa nicht gutgeheissen werden können (ausser USA/Guantanamo, das nickt man ab - aber da gehts ja um den Schutz von vor was auch immer).
Pussy Riot - da habe ich tatsächlich die Meinung, dass die Ladys zu weit gegangen sind, eine Straftat begangen haben und dafür zu Recht zur Rechenschaft gezogen worden sind. Offensichtlich ist die Lady nun in einem System gefangen (wortwörtlich) ... wo ihr Promi-Status ihr nicht hilft und sie tatsächlich lernen muss, was Leidensgemeinschaft und für eine Straftat büssen bedeutet. Moment, doch, der Promi-Status hilft ihr doch, beim Hungerstreik und der nun erfolgten Befreiung vom Lagerdienst - ansonsten würde kein Hahn danach krähen, ob und wie's der Pussy in Mordowien ergeht ...
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[teutonisch-humorlos]Nun, ich habe nicht gesehen, dass Dir hier irgendjemand irgendeine Phobie unterstellt hat. Meine Anmerkung bezog sich ja darauf, dass mit dem "Phobie"-Wort unliebsame Diskussionen im Ansatz abgebügelt werden. Dein Beitrag hier wirkt auf mich leider auch wieder genau so.[/teutonisch-humorlos]
Genau DAS, sprich das "unliebsame Diskussionen im Ansatz abbügeln" tun eben solche Sprüche wie (Zitat):
"Ich habe so eine düstere Vorahnung, dass wir erfahren werden, dass diese "Schreckschrauben" es "nicht anders verdient" haben"
Solche vorauseilende Aburteilungen möglicher Positionen bügeln tatsächlich ab.

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Nun - die Haftbedingungen in russischen oder urkainischen Gefängnissen werden ja nicht erst seit Julia T. oder diesem Pussy Riot Girl thematisiert.
Nur hätten wir doch eigentlich erwartet, dass seit Ende der 90er Jahre zivilisierte Verhältnisse Einzug gehalten haben sollten? Ich meine das ganz Ironie-frei.
Pussy Riot - da habe ich tatsächlich die Meinung, dass die Ladys zu weit gegangen sind, eine Straftat begangen haben und dafür zu Recht zur Rechenschaft gezogen worden sind.
Zu weit - ja, auf jeden Fall. Wer sich mit Ostkirche ein wenig auskennt, wird sofort bestätigen, dass das, was die da gemacht haben überhaupt nicht geht. Die Frage ist, wie weit hier eine Strafe angemessenerweise gehen darf. Zudem - ich erinnere mich dunkel, dass das Strafgesetzbuch ganz schön gedehnt werden musste, um überhaupt eine Straftat zu finden, wegen der man sie da anklagen konnte - es gab schlicht keine wirklich passenden Gesetze für so etwas. Tatsächlich stehe ich als zwar religiöser, aber doch auch säkularer Mensch auf dem Standpunkt, dass der Staat alle Religionen auf die selbe Weise zu schützen hat und sich auch gleichzeitig nicht zum Vollstreckungswerkzeug einer Religion machen darf. Das wird immer so selbstverständlich im Orient gefordert, es gehört aber auch nach Europa. Insofern finde ich das Strafmaß total überzogen.
Offensichtlich ist die Lady nun in einem System gefangen (wortwörtlich) ... wo ihr Promi-Status ihr nicht hilft und sie tatsächlich lernen muss, was Leidensgemeinschaft und für eine Straftat büssen bedeutet. Moment, doch, der Promi-Status hilft ihr doch, beim Hungerstreik und der nun erfolgten Befreiung vom Lagerdienst - ansonsten würde kein Hahn danach krähen, ob und wie's der Pussy in Mordowien ergeht ...
Wenn Du den Artikel liest, wirst Du feststellen, dass sie sich nicht über sich selber beklagt, sie genießt tatsächlich dort gewisse Privilegien (wohl wegen des Auges der Öffentlichkeit), sie prangert mehr an, wie die Zustände allgemein sind und wie mit ihren Mitgefangenen umgegangen wird. Ich finde, da gehört schon Mut dazu.
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Solche vorauseilende Aburteilungen möglicher Positionen bügeln tatsächlich ab.

Wie gesagt, schau Dir mal den Teddybären-Thread an. Ansonsten - zugegeben - besonders sachlich war das nicht, aber ich darf doch auch mal Gefühle zeigen, oder?

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Massnahmenvollzug:
Hier in der Schweiz ist die "Kuscheljustiz" Diskussion in vollem Gange. Jüngster Auslöser war ein Fall "Carlos" - jugendlicher Straftäter (Messerstecher), welcher nun mit Kosten von CHF 29'000.-/mtl therapiert wurde, offener Strafvollzug mit eigener Wohnung und Betreuerin (Menuplan vom feinsten), eigenem Kickbox-Trainer, etc. - weil das gezielte Training anscheinend helfen sollte, seine Agressionen in Bahnen zu lenken > das als Beispiel, wie das Pendel auch in eine andere Richtung schwenken kann.Ich tue mir echt schwer, andere Länder für ihren Vollzug zu kritisieren. Zumal ich bei meinen Reisen und Abenteuern halt schon erlebt habe, dass "andere Länder - andere Sitten" nicht zuletzt auch bedeutet, dass andere moralische Massstäbe für den Umgang untereinander gelten, sowohl was den Wert als auch die Achtung eines Menschenlebens anbelangt.
Dass man immer auch unschuldig in die Mühlen der Justiz geraten kann ...macht die Bewertung nicht einfacher ...Religionsschutz:
Grundsätzlich bin ich da bei Dir, jedoch ist da auch zu gewichten, inwiefern das religiöse Empfinden einer Gemeinschaft (im Staat vorherrschende Religion) zu schützen ist. Insbesondere auch im Kontext zu anderen Religionen, welche "fremd" sind, bzw. die vorherrschende Religion gar bedrohen, oder aufgrund einer radikalen Auslegung bedrohen könnten - hier führe ich z.B. das "MInarett-Verbot" in der Schweiz an - letzten Sonntag hat unser Kanton Tessin gar ein Burkha-Verbot verbabschiedet, dürfte schweizweit in ca. 2 Jahren auch aufs Tapet kommen. Der "Staat" bzw. in diesem Falle die Bürger im Rahmen einer Volksabstimmung wollen sich hier schützen. Was ist da höher zu gewichten? Der Wunsch einer Mehrheit dieser Gemeinschaft oder die Rechte einer Minderheit? Auch hier tue ich mir schwer, abschliessend ein Urteil zu bilden.Der Humanist möchte gerne eine schöne Welt haben, der Realist in mir jedoch "sein Rudel" schützen ...
Motive der Pussy:
Bestenfalls hat sie die Verhältnisse in Erinnerung gerufen. Ich persönlich halte es trotzdem für eine Überlebensstrategie - die Aufmerksamkeit ist wieder bei ihr, es kann (darf) ihr weiterhin nix passieren ...„Die Wärter werden davor zurückschrecken, dich zu erpressen. Das lassen sie andere Knastschwestern erledigen.“- dies ist für mich der einzige Hinweis, dass sie "Privilegien" erhält. Am Arbeitsalltag schien sie, bis zum Hungerstreik, ebenso teilnehmen zu müssen. Da hat sie sich jetzt draus verabschiedet und muss nimmer leiden. Mut gehört da nicht wirklich dazu. Kalkül, ja. Wäre wirklich die Frage, ob man sie, OHNE Promi-Status, in so einem Fall verrecken liesse? -
Haftbedingungen in vielen anderen Ländern in etwas weiter Ost oder weiter West nach den Massstäben unseres offensichtlichen Zentrums der Welt hier in Mitteleuropa
Wohin sollen uns solche Aussagen bringen? Die Menschenrechtserklärung von Wien wurde von mehr als 170 Staaten unerschrieben, letztlich ist dies also keine 'Mitteleuropäische Exklusivität' sondern das Einhalten von Menschenrechten (wie z.B. hier der Verzicht auf Folter und Sklaverei) ist z.B. auch für Rußland eine Verpflichtung, die man eingegangen ist. -
Wohin sollen uns solche Aussagen bringen? Die Menschenrechtserklärung von Wien wurde von mehr als 170 Staaten unerschrieben, letztlich ist dies also keine 'Mitteleuropäische Exklusivität' sondern das Einhalten von Menschenrechten (wie z.B. hier der Verzicht auf Folter und Sklaverei) ist z.B. auch für Rußland eine Verpflichtung, die man eingegangen ist.
Was willst Du dagegen machen? Sollen die Amis auf die Hälfte dieser 170 Länder Bomben regnen lassen?
(oupps - können die Amis sich selber auch bombardieren???)> (Zwangs)-Arbeit in Gefängnissen vs. Sklaverei ... Strafmassnahmen/Züchtigung vs. Repression/Folter ...
hierhin dürfte ein weiter Ermessens- oder auch Auslegungsspielraum sein. Dies- und jenseits einer Menschenrechtserklärung ... -
Sicher der russische Knast ist kein " Fünf Sterne " Erholungsort - doch das soll er auch nicht sein !
Immerhin handelt es sich um Strafvollzug .........und nicht um ein Sanatorium.Aber recht bezeichned , wie sehr Einseitig hier NUR und ausschließlich auf den " Bösen " Hauptfeind Russland mit den Finger gezeigt wird.
Wenn schon immer so auf Ausgewogenheit Wert gelegt wird, warum wird mit keiner Silbe die Situationen zum Beispiel in den Lagern und Gefängnissen der Ukraine reflektiert ?
Das selbe was den Russen vorgeworfen wird kein Deut besser.......dies wird sogar von Amnesty International bestätigt.Klar wird die Schraube versuchen im Gespräch zu bleiben und Aufmerksamkeit zu Erlangen , ihr gutes recht außerdem auch ein gutes mittel der Eigenvermarktung.
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Nun - die Haftbedingungen in russischen oder urkainischen Gefängnissen werden ja nicht erst seit Julia T. oder diesem Pussy Riot Girl thematisiert. Ich hatte seinerzeit Solchenizyn gelesen ... harter Tobak. genauso, wie die Haftbedingungen in vielen anderen Ländern in etwas weiter Ost oder weiter West nach den Massstäben unseres offensichtlichen Zentrums der Welt hier in Mitteleuropa nicht gutgeheissen werden können (ausser USA/Guantanamo, das nickt man ab - aber da gehts ja um den Schutz von vor was auch immer).
Guantanamo mit Pussy Riot zu vergleichen, daß ist ja nun dasselbe wie Äpfel mit Birnen vergleichen.
Guantanamo mit dem Umgang der russischen Armee mit tatsächlichen oder vermeintlichen Terroristen in Tschetschenien zu vergleichen, das wäre reell!
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Religionsschutz:
Grundsätzlich bin ich da bei Dir, jedoch ist da auch zu gewichten, inwiefern das religiöse Empfinden einer Gemeinschaft (im Staat vorherrschende Religion) zu schützen ist. Insbesondere auch im Kontext zu anderen Religionen, welche "fremd" sind, bzw. die vorherrschende Religion gar bedrohen, oder aufgrund einer radikalen Auslegung bedrohen könnten - hier führe ich z.B. das "MInarett-Verbot" in der Schweiz an - letzten Sonntag hat unser Kanton Tessin gar ein Burkha-Verbot verbabschiedet, dürfte schweizweit in ca. 2 Jahren auch aufs Tapet kommen. Der "Staat" bzw. in diesem Falle die Bürger im Rahmen einer Volksabstimmung wollen sich hier schützen. Was ist da höher zu gewichten? Der Wunsch einer Mehrheit dieser Gemeinschaft oder die Rechte einer Minderheit? Auch hier tue ich mir schwer, abschliessend ein Urteil zu bilden.Ich glaube, wir reden am eigentlichen Problem vorbei.
Hier geht es m. E. überhaupt nicht bzw. nur am Rande um die Verletzung von "religiösen Gefühlen" o. ä.
Nehmen wir einmal an, daß die Frauen dasselbe Theater dort in einer Kirche (das kann man ihnen selbstredend vorwerfen) aufgeführt hätten, aber dann nicht 'Anti-Putin-Parolen' sondern 'Anti-Obama-' oder 'Anti-Merkel-Parolen' gerufen hätten.Glaubt Ihr im Ernst, daß es dann für die Damen Lagerhaft gegeben hätte? Maximal eine Geldstrafe, wenn überhaupt!
Hier wird doch in Wirklichkeit nicht die Mißachtung einer Kirche bestraft, sondern es werden Menschen mit völlig übertriebenen Strafen mundtot gemacht.
Und das ist genau der Unterschied zwischen den lupenreinen Demokratien und dem ach so bösen Westen.Wenn die Frauen das hier bei uns in einer Kirche abgezogen hätten, dann wäre das eine Ordnungswidrigkeit o. ä. gewesen, in Haft wäre dafür niemand gegangen.
Unsere Politniks müssen mit Kritik leben - lupenreine Demokraten können das anscheinend nicht!
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Wenn die Frauen das hier bei uns in einer Kirche abgezogen hätten, dann wäre das eine Ordnungswidrigkeit o. ä. gewesen, in Haft wäre dafür niemand gegangen.
Unsere Politniks müssen mit Kritik leben - lupenreine Demokraten können das anscheinend nicht!
Ich kann Dir leider nur einmal für diese beiden Sätze danken!Ich muss aber auch anmerken, dass auch mit "Anti-Obama" ein handfester Skandal daraus geworden wäre. Nach byzantinischer Tradition ist die Kirche noch viel mehr als bei uns ein heiliger Ort, so dass Aktionen wie jenes Konzert in jedem Fall etwas ganz unerhörtes sind, egal für oder gegen wen. Allerdings teile ich Deine Skepsis, ob in einem solchen Fall eine derart hohe Strafe herausgekommen wäre.
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Als Ordnungswidrigkeit wäre das laut § 167 STGB auch nicht bei uns geahndet worden. Am Ende unterscheidet nur das Strafmaß.
Aber das in anderen Ländern anders bestraft wird, als im therapeutischem Kuschelkurs Deutschland weiß doch jeder. Ausländische Straftäter sehen den deutschen Knast eher als unfreiwilliges Hotel.
QuoteDisplay More§ 167 Störung der Religionsausübung
(1) Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Dem Gottesdienst stehen entsprechende Feiern einer im Inland bestehenden Weltanschauungsvereinigung gleich.

Und "mundtot" sein bedeutet doch, das man von den betreffenden Personen nix mehr hört. Oder irre ich da?
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