Die wichtigsten Grenzübergänge, die 24 Stunden geöffnet sind:

  • Polen - Ukraine:
    Mostiska/Medyka, Krakovec/Korczowa, Rava-Ruska/Hrebenne, Jahodin/Dorohusk, Ustilug/Zosin, Shegini

    Slowakei - Ukraine:
    Vysné Nemecké/Uzhgorod

    Ungarn - Ukraine:
    Zahony/Cop, Beregsurány/Luzsankal, Tiszabecs/Vylok (die beiden letzten nur mit privaten Fahrzeugen)

    Rumänien - Ukraine:
    Siret/Porubnoje, Galati/Reni (Achtung: Das Staatsgebiet der Rep. Moldau wird hier durchfahren. Bitte beachten Sie die Einreisebestimmungen für die Rep. Moldau)

    Moldau/Moldavien - Ukraine:
    Mohyliv-Podilskyj, Reni/Galati, Kutchurhan, Mamalyha, Platonove, Mayaky, Udobne

    Belarus - Ukraine:
    Domanove, Vystupovychi, Novi-Yrylovychi

    Belarus - Rußland:
    Hoptivka, Dovzhanskyj, Bachivsk, Novoazovsk, Izvaryne, Katerynivka

    Besonders an den Grenzen zu Polen und Ungarn kann es zu nicht unerheblichen Wartezeiten kommen.


    Stand: 2010 Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für Staatsbürger. aus der EU Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.

  • Die Reise in die Ukraine setzt für Bürger der Europäischen Union voraus: einen Reisepass, der mindestens einen Monat über das Ende des geplanten Aufenthalts in der Ukraine hinaus Gültigkeit besitztDer Abschluss einer speziell für die Ukraine gültigen Krankenversicherung wird weiterhin empfohlen. Offiziell besteht für Reisende in die Ukraine die Verpflichtung, eine Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit in der Ukraine nachzuweisen. Fälle, in denen dies beim Grenzübertritt kontrolliert und/oder die Einreise aufgrund des fehlenden Krankenversicherungsschutzes verweigert wurde, sind dem Auswärtigen Amt allerdings nicht bekannt. (Quelle: Auswärtiges Amt) Ein gültiges Visum ist für EU-Bürger und Schweizer nicht mehr notwendig! Die Visumspflicht wurde im Juli 2005 abgeschafft. An der Grenze ist bei der Einreise eine Zollerklärung (siehe 1. Seite, 2. Seite, 3. Seite) und eine "Imigration Card" abzugeben. In die Zollerklärung, die bei Einreise auf dem Landweg leider nur in Ukrainisch beschriftet ist, sind außer der persönlichen Daten auch Angaben über eingeführte Devisen einzutragen. Bei Benützung des "grünen Kanals" entfällt dies. Von der "Imigration Card" behält man sich eine Zweitschrift, die bei der Ausreise wieder vorzulegen ist.

    Auto
    Die Anreise mit dem Auto ist über verschiedene Grenzübergänge möglich. Als kürzeste Verbindung Deutschland-Ukraine bietet sich der Grenzübergang bei Chełm an, wenn man Kiew als Ziel hat. Für deutsche Verhältnisse ist man zunächst von den großen Entfernungen zwischen den Städten beeindruckt. Da auch die kleineren Ortschaften oft abseits der Straßen liegen, größere Ortschaften weiträumige Umgehungen haben, ist man notfalls auch weit von Hilfe entfernt. Die Straßen sind außerhalb der Ortschaften in mittelmäßigen Zustand, sie werden aber ausgebaut. Mit Radarkontrollen und allgemeinen Verkehrskontrollen ist ständig zu rechnen. Innerorts können Straßen oft sehr starke Schäden aufweisen: Große Schlaglöcher, fehlende Kanaldeckel u.ä.. Mangelnde Beleuchtung kann in der Nacht zum Risiko werden. Fahrzeuge, Fuhrwerke, Radfahrer und Fußgänger können auch bei völliger Dunkelheit völlig unbeleuchtet am Straßenverkehr teilnehmen. Ein weiteres Problem stellt die Beschilderung dar. Richtungswegweiser sind für deutsche Verhältnisse recht selten und ein Verfahren ist leicht möglich. Ohne Sprachkenntnisse kann die Reise schnell zum Abenteuer werden. Unterkünfte sind seit einigen Jahren (nach 2005) recht zahlreich zu finden. Gut beschildert kann man sie sehr leicht an den Transit - Fahrtstrecken ausmachen. An den Nebenachsen, die oft in besserem Zustand sind als die Hauptverbindungstrassen, sind Gasthöfe (Gostinizi) aber nach wie vor selten.
    Dinge die nach wie vor Pflicht sind:


    Feuerlöscher
    Warndreieck
    Verbandskasten
    Fahrzeugschein
    internationale (grüne) Versicherungskkarte


    Bescheinigung (macht bei uns der ADAC), daß man rechtmäßig das Fahrzeug fährt, wenn der PKW nicht auf einen selbst zugelassen ist.
    Die Mitnahme des Internationalen Führerscheins wird dringend empfohlen.
    ---> hier bitte ich diejenigen, die sich auskennen, dringend um die Darstellung des heutigen Standes! Offiziell reicht der nationale Führerschein für Schweizer und EU-Bürger aus. Auf jeden Fall sollte man, schon aus Höflichkeitsgründen, eine kyrillische Übersetzung mit offiziellem Stempel dabei haben (ist über die Automobilclubs erhältlich). Obwohl es ohne geht, ist der internationale Führerschein weiterhin empfehlenswert (Stand Mitte Januar 2010). Anmerkungen zu Polizeikontrollen (Stand Mitte 2006!): Diese sind zu 95 darauf ausgelegt das kleine Polizisteneinkommen aufzubessern. Wenn die "Schtraf" gennannt wird bietet man unter grossen Jammern maximal ein Zehntel. Und auf die Frage was die Verfehlung in Deutschland kosten würde sollte man eine Zahl zwischen 2 und 11 Euro nennen - dann hört man ein vergnügtes "Das kostet es bei uns auch!". Die generelle Erfahrung: Ist das "Geschäftliche" erledigt werden aus den strengen Beamten sehr nette Leute, mit denen man sich dann über Familie und Kinder austauschen kann.

    Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.

  • Allgemeines
    Eine grüne Versicherungskarte für die Einreise mit dem Auto nach Polen ist nicht mehr notwendig. Einige Versicherungen empfehlen ihren Kunden allerdings, die Versicherungskarte auch weiterhin nach Polen mitzunehmen. Das empfehlen wir, die Betreiber dieser Internetseite, ebenfalls. Im Jahr 2009 wurden wir, als wir mit dem Auto im polnisch-ukrainischen Grenzgebiet unterwegs waren, vom polnischen Grenzschutz angehalten und kontrolliert. Die Beamten wollten neben dem Führerschein, den Fahrzeugpapieren, unseren Ausweisen auch die grüne Versicherungskarte sehen.

    Autodiebstähle
    In den Medien ist oft von Autodiebstählen in Polen zu hören. Manchmal wird auch vor Reisen mit dem Auto nach Polen gewarnt. Auch wenn die Berichte oft übertrieben sind, sollten Sie vorsichtig sein und Ihren Wagen auf bewachten Parkplätzen abstellen, die Sie auch in vielen kleinen Städten und in Touristenzentren finden. Achten Sie auf Parkschilder mit dem Zusatz "strzeżony - 24 h". Diese Parkplätze werden rund um die Uhr bewacht. Die Parkgebühren sind relativ niedrig.
    Pannenhilfe : Telefonnummer der Pannenhilfe des Polnischen Motorverbandes (PZM): landesweit 981, ADAC-Notruf in Polen: 0103322-6222060 oder 022-8259734

    Alkohol am Steuer : Die Alkoholgrenze liegt bei 0,2 Promille.


    Verkehrsvorschriften in Polen


    • Kinder bis 12 Jahren dürfen nur auf der Rückbank sitzen.
    • Im Auto muss ein Warndreieck und ein Verbandskasten mitgeführt werden.
    • Das ganze Jahr über müssen Personenkraftwagen und Motorräder in Polen tagsüber mit Abblendlicht fahren.
    • Telefonieren mit dem Handy während der Fahrt ist nur mit einer Freisprechanlage erlaubt.
    • D-Schild am Heck des Fahrzeuges ist Pflicht.

    Bußgelder in Polen


    • Nach dem neuen Bußgeldkatalog müssen Ausländer Bußgelder (das Mandat) nicht mehr sofort bezahlen. Lassen Sie sich eine Rechnung ausstellen!
    • Strafpunkte werden an das Zentralregister in Flensburg gemeldet.
    • Alkohol am Steuer: bis 1.200 €
    • 20 km/h zu schnell: ab 15 €
    • Rotlichtverstoß: ab 65 €
    • Überholverstoß: ab 65 €
    • Parkverstoß: ab 25 €
    • Auf Bestechung steht in Polen Gefängnis.

    Wann dürfen Polizeibeamte in Polen Autos anhalten?


    • Innerhalb von Ortschaften: Polizisten in Uniform und in Zivil dürfen Tag und Nacht Autos anhalten.
    • Außerhalb von Ortschaften - tagsüber: Polizisten in Uniform und in Zivil dürfen Autos anhalten. Bei den Polizeibeamten in Zivil muss ein gekennzeichneter Polizeiwagen stehen.
    • Außerhalb von Ortschaften – nachts: Nur uniformierte Polizisten dürfen Autos zwecks Kontrollen anhalten.

    Verkehrsunfälle
    Wenn Sie in einen Unfall verwickelt sind, müssen Sie die Polizei (Tel.: 997) rufen. Für die Schadensregulierung bei Ihrer Versicherung benötigen Sie ein Exemplar des Polizeiprotokolls. Weitere Informationen, wie Sie sich bei einem Unfall in Polen verhalten sollten, erhalten Sie bei den Automobilclubs oder bei Ihrer Versicherung.

    Höhstgeschwindigkeit auf polnischen Straßen

    Straßenart Pkw / Motorrad Pkw mit Anhänger
    Landstraße mit 1 Fahrbahn 90 km/h 70 km/h
    Landstraße mit 2 Fahrbahnen 100 km/h 80 km/h
    Schnellstraße mit 1 Fahrbahn 100 km/h 80 km/h
    Schnellstraße mit 2 Fahrbahnen 110 km/h 80 km/h
    Autobahnen 130 km/h 80 km/h
    geschlossene Ortschaften 50 km/h 50 km/h
    (60 km/h von 23 bis 6 Uhr) (60 km/h von 23 bis 6 Uhr)

    Einige Autobahnen in Polen sind gebührenpflichtig.
    Nautpflichtig sind:


    • die A2 (Konin - Posen - Nowy Tomyśl) und
    • die A4 zwischen Krakau und Katowice.


    Treibstoffe an polnischen Tankstellen:

    • 98E - bleifrei, Oktanzahl 98 (Europlus)
    • 95E . bleifrei, Oktanzahl 95 (Eurosuper)
    • 95U - bleifrei für Autos ohne Kat, Oktanzahl 95 (Universalna)
    • ON - Diesel


    Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.

  • Medyka ist ein Dorf in der polnischen Wojewodschaft Karpatenvorland im Powiat Przemyski und liegt ca. zehn Kilometer östlich von Przemyśl. Das Dorf hat ca. 2.800 Einwohner (Stand 2006) und ist Sitz der gleichnamigen Landgemeinde (gmina wiejska). Seit 1945 ist Medyka ein Grenzdorf, zuerst an der polnisch-sowjetischen und nach dem Zerfall der Sowjetunion an der polnisch-ukrainischen Grenze. In Medyka befindet sich der größte polnisch-ukrainische Grenzübergang an der Europastraße 40. Koordinaten: 49° 48′ 15″ N, 22° 55′ 55″ O

    Korczowa / Lubaczów ist eine polnische Stadt im Südosten der Wojewodschaft Karpatenvorland an der Mündung der Sołotwa in die Lubaczówka gelegen. Die Grenze zur Ukraine ist lediglich 24 km entfernt (Grenzübergang Korczowa). Seit 1998 ist sie Sitz des gleichnamigen Powiats. Geographische Lage koordinaten : 50° 10′ N, 23° 7′ O

    Die Droga ekspresowa S 17 (Schnellstraße S17) ist eine geplante Schnellstraße in Polen und soll Warschau mit Lublin und Lemberg verbinden. Sie wird Teil der Europastraße E372
    und viele weitere .......


    An welchem der ukrainisch-polnischen Grenzübergänge wird am schnellsten abgefertigt?

    Jahodin/Dorohusk 14%
    Rawa-Ruska/Hrebenne 0% k.A
    Krakiwez/Korczowa 57%
    Schehyni/Medina 14%
    Ustyluh/Zosin 14%
    Smilnyzja/Krościenko 0% k.A

    Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.

  • Das Fahren ohne Licht wird in Polen mit 100 Zloty geahndet. Am besten schon in Deutschland mit Licht fahren denn es kann vorkommen das die Jungs direkt hinter der Grenze stehen um abzukassieren.

  • Das Fahren ohne Licht wird in Polen mit 100 Zloty geahndet.

    Danke :rofl: das spart echt Kohle !!! War mir selber einmal ( ...und nun NIE wieder ) vogekommen - als ich um einen Spendenbeitrag dies bezüglich gebeten wurde !

  • Mensch Krissa, da hast Du Dir ja richtig Arbeit gemacht..., wenn Du hier weiter so viel schreibst, dann haben wir bald eine richtig große Bibliothek... :thumbup: Vielleicht noch mal der Hinweis an alle Reisenden, dass sich das mit der Immigrationskarte mittlerweile erledigt hat...

  • Vielleicht noch mal der Hinweis an alle Reisenden, dass sich das mit der Immigrationskarte mittlerweile erledigt hat...

    Siehst Du ! :thumbup: Andere User geben auch Ihren Beitrag ( Wichtig und Hilfreich ) dazu - damit es schön rund wird ! Klar wolllen doch dass andere HIER Bei UNS viele und Nützlich Info erhalten ........Danke für den Hinweis immigrationskarte und deren Wegfall - bist ebend ein juter Kater Kasimir smilie_sonst_036.gif

  • @krissa: Torstens AVA ist ein Bärchen ;)


    :phat: Doch mal lieber zu Fielmann und ne Reklamation abgeben ! Schon zu Zeiten im FU hatte sich dies für mich als Dicke Mietze Katze dargestellt smilies-lachende-010.gif smilies-lachende-010.gif Na , da habe ich aus einen Miscka nun wohl einen Kasimir gemacht smilies-lachende-010.gif Egal , der olle Bär war zur Umschulung und Integrationskurs ( ...für mein Verständniss )

    Aber - schön das wir darüber gesprochen haben :lol:

  • Mal ein paar Ergänzungen aus meinem Erfahrungsschatz :)

    Bei Benützung des "grünen Kanals" entfällt dies.

    Der grüne Kanal trifft wohl für die meisten Touristen zu. Selbst die Grenzen für Devisen sind so hoch, dass bei Nachfrage ein mündliches deklarieren ausreicht. Ich braucht schon seit langem keine Zollerklärung mehr ausfüllen.

    Als kürzeste Verbindung Deutschland-Ukraine bietet sich der Grenzübergang bei Chełm an, wenn man Kiew als Ziel hat.

    Das ist wohl eher die Theorie. Ich vermute wenn es über Chelm geht, dann der Grenzübergang Jagodin gemeint ist. So bin ich viele Jahre aus Berlin kommend, auch gefahren. Aber seit dem an der Strecke Kovel-Kiew in verschiedenen Abschnitten gebaut wurde und man sowieso immer über Luzk oder Rowno umgeleitet wird, habe ich die zwar längere aber dafür bequemere Strecke über die A4 für mich entdeckt.

    Die Mitnahme des Internationalen Führerscheins wird dringend empfohlen.

    Den habe ich bis jetzt noch nicht gebraucht. Die Polizisten waren sogar immer mit meinem DDR-Führerschein zufrieden. Aber vor einigen Jahren, meinte ein polnischer Polizist, dass ich meinem Foto nicht mehr sehr ähnlich sehe und er mir empfiehlt, doch mal einen neuen Führerschein zu holen. Von anderen habe ich gehört, dass der Vorteil des internationalen Führerscheins der ist, dass man ihn einem besonders bösartigen und hartnäckigen Polizisten ruhig überlassen kann. Schlimmer ist es wenn er den nationalen Führerschein nicht rausrücken will. Aber wie gesagt, solche Geschichten kenne ich nur aus dem Internet.

    D-Schild am Heck des Fahrzeuges ist Pflicht.


    In Polen wohl nicht mehr. Da reicht das EU-Kennzeichen. In der UA gab es mit der richtigen DAI auch noch keine Probleme. Nur irgendwelche Ökologietypen (die zwar fast wie DAI aussehen aber eigentlich gar keine Rechte haben) dachten immer mal wieder einen Ausländer abzocken zu können.

    Das Fahren ohne Licht wird in Polen mit 100 Zloty geahndet.


    Bei mir ist, das "Problem" das ich nach einer Rast schon mal vergesse das Licht wieder einzuschalten.
    Ich meine gelesen zu haben, dass in Polen das mitführen einer Warnweste Pflicht ist ?(


  • Ich meine gelesen zu haben, dass in Polen das mitführen einer Warnweste Pflicht ist ?(

    Hierzu gibt es unterschiedliche Aussagen. Manche sagen es ist nur Pflicht die Warnweste und Feuerlöscher mitzuführen wenn das Auto in Polen registriert ist. Bei ausländischen Fahrzeugen nicht.

    Andere sagen das sie in jedem Fahrzeug mitzuführen ist.

    Ich habe meine immer im Kofferraum ganz egal wohin ich fahre. Dient ja schliesslich auch meiner Sicherheit.


  • Hat mir aber ganz, ganz früher mal so ein paar Diskussionen mit bettelnden Stäbchenverkäufern erspart


    ja, Icke bei mir hatten Sie wohl immer gleich was anderes gefunden. In den 90ern waren die aber auch Erfinderischer mit Ihren Strafen.

    Gruß Jecko, der wohl ein Bier zeigen würde wen Sie den Feuerlöscher sehen wöllten

  • Hat wirklich jemand von Euch einen Feuerlöscher im Auto?

    Gruß Jecko

    Jecko , ja . Und Du wirrst Dich bestimmt an die schräge Debatte im anderen Forum noch Erinnern können - wo es auch um die Cadaver Bag / Leichensäcke ging smilies-lachende-010.gif Und es doch allen ernst Menschen gab die so etwas für bahre Münzen gehalten hatten. Und ein so n Typ sich die Dinger beschaffen wollte um dem Hobby zu fröhnen - Armen Kreaturen ( mit Schwimmblase ) Heimtückisch auf zu lauern , mit Ködern und anderer Technik .........

  • Am 28.7. kurz vor Mitternacht hat es von Polen in die Ukraine am Übergang Krakowez nur etwas über 30 Minuten gedauert.

    Der Straßenzustand hat sich im Gegensatz zum Frühjahr auch deutlich verbessert. Man muss zwar ersteinmal die ersten 20km überstehen und hier vor allem nachts etwas vorsichtiger sein, aber dann geht es. Über die Strecke Lviv-Kiew wurde ja hier schon mehrmals geschrieben. Sie ist völlig problemlos und weite Strecken sogar super. Für die Strecke Kiew-Charkov braucht man zumindest für Strecke Borispol-Pyryatin etwas Geduld. Das ist eine einzige Baustelle mit Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 50 und 70 km/h.

  • Am 28.7. kurz vor Mitternacht hat es von Polen in die Ukraine am Übergang Krakowez nur etwas über 30 Minuten gedauert.

    Für die Strecke Kiew-Charkov braucht man zumindest für Strecke Borispol-Pyryatin etwas Geduld. Das ist eine einzige Baustelle mit Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 50 und 70 km/h.

    Zieht sich bis auf ca. 80km vor Poltawa hin. Ab dann geht es wieder ohne (ausgenommen der ein / zwei kleinen) Baustellen weiter. Uebrigens war Kiew - Charkow der Abschnitt auf dem ich die wenigsten DAI rumgeistern sehen habe.

  • Uebrigens war Kiew - Charkow der Abschnitt auf dem ich die wenigsten DAI rumgeistern sehen habe.


    Ja, das ist mir auch aufgefallen. Die knapp 200km, die ich auf der Strecke gefahren bin, war überhaupt niemand zu sehen. Obwohl es sich im Baustellenbereich doch so richtig gelohnt hätte. Auch im Dorf hier, wo sie sonst immer gestanden haben, hat sich schon lange keine DAI mehr blicken lassen. Gerüchte besagen, dass es für das Poltawer Gebiet eine Anweisung geben soll, die die Tätigkeit der DAI auf ihre festen Kontrollpunkte beschränkt.


  • Ja, das ist mir auch aufgefallen. Die knapp 200km, die ich auf der Strecke gefahren bin, war überhaupt niemand zu sehen. Obwohl es sich im Baustellenbereich doch so richtig gelohnt hätte. Auch im Dorf hier, wo sie sonst immer gestanden haben, hat sich schon lange keine DAI mehr blicken lassen. Gerüchte besagen, dass es für das Poltawer Gebiet eine Anweisung geben soll, die die Tätigkeit der DAI auf ihre festen Kontrollpunkte beschränkt.

    Im Donezker Oblast scheint es das gleiche zu sein. Auf der E40 stand nicht eine Geschwindigkeitskontrolle. Lediglich eine ganze Menge dieser kleinen DAI Hütten aber die schienen sich mehr für ihren Kaffee und das was der Kollege zu erzählen hatte zu interessieren.

    Ich wurde drei Mal auf der Strecke rausgewunken. Alles noch vor Kiew. Allerdings muss ich sagen das die Rücksichtlosigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zunahm umso weiter man gen Osten fuhr. Speziell im Donezk Oblast hiess es dann "Der mit dem grösseren Auto hat Vorfahrt".