Gedanken zur aktuellen Situation


  • Gestern hat jemand gesagt das die Separatisten momentan die beste Werbung für eine einige Ukraine im Donbass machen.

    Persoenlich stimme ich da mit dir auch ueberein.

    Es wäre doch schön, wenn schon Kontakte vorhanden, über diese Plünderungen , "Geschäftsübernahmen" und allgemeiner Stimmung zu hören was die Separatisten betrifft.

    Diesbezueglich fehlt mir einfach jegliche Info. Zumal das auf die Stadt Donezk nicht so wie auf kleine Staedte zutreffen duerfte. Wie gesagt in Donezk Stadt fehlt bisher einfach nur das Gefuehl sicher zu leben. Natuerlich traegt der Fakt das sich das Verwaltungsgebaeude der Stadt Donezk, in welchem sich die Separatisten verschanzt halten, direkt im Stadtzentrum liegt nicht dazu bei das sich die Leute sicher fuehlen . Wer die Stadt Donezk kennt der weiss das sich das Stadtzentrum die Artema Strasse, dem Pushkin Boulevard und der Universitetskaya konzentiert. Genau da halten sich die Separatisten verschanzt und von Miliz weit und breit keine Spur.

    • Official Post

    Und bitte erzaehle mir nichts von "friedlichen Demonstranten" wenn hunderte ukrainsche Ultras durch die Stadt Odessa ziehen.

    Naja, ich denke hier fehlt wieder das Wort "verhältnismäßig". Es ist ein riesiger Unterschied, ob jemand eine nette kleine Prügelei nicht verachtet oder ob jemand mit Eisenstange, Baseballkeule, Messer, oder - wie gerade in Odessa passiert - mit einer AK-47 auf den "Gegner" losgeht. Und nein, das ist nicht normal, es war auch in der Ukraine bisher nicht normal.

  • Naja, ich denke hier fehlt wieder das Wort "verhältnismäßig". Es ist ein riesiger Unterschied, ob jemand eine nette kleine Prügelei nicht verachtet oder ob jemand mit Eisenstange, Baseballkeule, Messer, oder - wie gerade in Odessa passiert - mit einer AK-47 auf den "Gegner" losgeht. Und nein, das ist nicht normal, es war auch in der Ukraine bisher nicht normal.

    Da hast du recht. Man kann es aber darauf anlegen das etwas passiert. Und wenn man bedenkt welche Ultras in Odessa waren sieht es schwer danach aus das man es darauf anlegen wollte. So hatten die Uktras von Dynamo nichts in Odessa zu suchen. Sie hatten aufgrund des abgesagten Spiels gegen Arsenal zwar spielfrei haben aber keinerlei Verbindung zur Chornomorets oder Metalist. Im Gegenteil, Chornomorets ist mit den verhassten Shakhtar Ultras befreundet und der Erzfeind von Metalist heisst Dnipro, die mit Dynamo befreundet sind. Es gab also keinen "sportlichen" Grund fuer die Dynamo Ultras vor Ort zu sein. Es sei denn man wollte eine Auseinandersetzung provozieren. Das sie diese bekammen haben kann man wohl kaum Putin oder dem russischen Fernsehen anlasten.

    Edited once, last by Rene (May 8, 2014 at 7:23 PM).

  • @ Netwalker...... was bezahlt man dir hier fuer deine Danksagungen? Warum laesst du uns nicht an deinen Ansichten teilhaben oder wirst du nur vom Westen dafuer bezahlt dich in Foren zu bedanken?

  • Also ich hab mich bedankt, weil er das Bild als Info vor Ort gepostet hat und es mich aus familiären Gründen interessiert. :miffy: :tomate:

    Ich finde das alles andere als gut - es ist der gleiche Propaganda Scheiß wie auf der Krim, bei dem wieder mit billigen Ressentiment gespielt wird.

    "Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal"
    Friedrich Nietzsche

    • Official Post

    @ Netwalker...... was bezahlt man dir hier fuer deine Danksagungen? Warum laesst du uns nicht an deinen Ansichten teilhaben oder wirst du nur vom Westen dafuer bezahlt dich in Foren zu bedanken?

    [mbert moderiert:] Hier muss sich niemand für seine Danksagungen rechtfertigen. Wir hatten das Thema schon öfter. Falls hier jemand einen Doppelaccount betriebe, um sich bei sich selber zu bedanken, würde ich das mitbekommen XD
    Damit ist das Thema hier abgeschlossen, und es wird keine Wiederholung und auch keine Diskussion dazu geben.

  • Hinter den Kulissen einer Farce

    Das Referendum, ein Erfolgsrezept Man nehme Kalaschnikows.
    Man schüre Angst und Hass. Man stürze die friedlich lebenden Städte ins Chaos. Man verkünde eine Volksrepublik.
    Man erkläre sich zu ihrem Präsidenten. Man stemple alle, die nicht einverstanden sind, zu Faschisten ab. Man führe eine Volksabstimmung durch.
    Man kopiere jede Menge Stimmzettel. Man verwende dazu ein gewöhnliches Kopiergerät. Man richte zwei Vorzeigelokale ein, damit das gewünschte Bild weltweit multipliziert werden kann.
    Man lasse ohne Ausweis und Wahlbenachrichtigung abstimmen. Man lasse eine Person abstimmen, soviel sie will – Hauptsache, sie kreuzt „Ja“ an.
    Man vervielfältige am besten so viele Stimmzettel als möglich, auf denen das „Ja“ bereits angekreuzt ist. Man mache die Ergebnisse bekannt, am besten noch, bevor die Wahllokale geschlossen werden, damit die Printmedien alles noch rechtzeitig einbringen können.
    Man brauche die Stimmzettel gar nicht auszuzählen, das Ergebnis steht längst fest: 90 Prozent sind dafür. So viel ist gewiss. Jeder, der nicht glauben will, ist ein Feind. Ein Feind der Volksrepublik. Und was man mit den Feinden einer Volksrepublik macht, das kennt man eh aus der Geschichte.
    ....
    Die nicht aufgearbeitete Vergangenheit
    Die Farce vom letzten Sonntag legt ein Problem offen, das weder in den ukrainischen noch in den Weltmedien angesprochen wird. In den meisten nach dem Zerfall der UdSSR entstandenen Ländern ist die sowjetische Vergangenheit nie aufgearbeitet worden, in manchen, wie beispielsweise in Russland, werden ihre schlimmsten Kapitel zum Fundament der aktuellen Politik gemacht.

    In der Ukraine ist sie zum Spielbällchen der rhetorisch-ideologischen Übungen und noch mehr der Machtkämpfe geworden. Ihre wissenschaftliche Aufarbeitung wurde weder gefördert noch zur Kenntnis genommen. Die sowjetischen Mythen lebten weiter und wurden großzügig gefüttert – die sowjetischen Filme, größtenteils Propagandaschrott, füllen das Repertoire der meisten TV-Sender, zur Abwechslung ein bisschen Hollywood. Eigene Produktionen, seien es Seifenopern oder Art-House-Filme, fehlen.
    .....
    Das heimtückische Gedächtnis Das Gedächtnis tickt tückisch. „Damals“, „als wir noch jung waren“ – die ältere Generation, vor allem in der Ostukraine, erinnert sich gern an die „soziale Geborgenheit“ und die „Stabilität“ der Sowjetzeit. Die Erinnerung ist so beschaffen, dass sie das Angenehme behält und verklärt, das Unbequeme aber verdrängt, zumal diesem „Damals“ ein Teil des eigenen Ich gehört. Dabei verteilen sich die Sympathien und Akzente der jüngeren Generationen grundsätzlich anders. Sämtliche in den letzten Jahren durchgeführten Umfragen zeigen, dass die Trennlinie nicht zwischen der Ostukraine und der Westukraine, wie es zahlreiche „Politiker“ in der Ukraine und vor allem in Russland suggerieren wollen, sondern zwischen den Generationen verläuft! Während die Rentnergeneration in der Westukraine eher prowestlicher und in der Ostukraine eher sowjetisch-nostalgischer eingestimmt ist, wird innerhalb der jüngeren Generationen eine hohe Homogenität zwischen den Regionen registriert – sie wollen in einer demokratischen, offenen, einheitlichen Ukraine leben.
    Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/hinter-kulisse…nungen-analysen

  • Ha ich glaub ich hol gleich den Selbstgebrannten raus, weil ich mich so freu für die Ukrainer.
    Wahrscheinlich nur ein Wahlgang, aus Julias Kreisen wird Poroschenko schon gratuliert. Die die immer von Faschisten in der Ukraine schreien müssen sich was Neues einfallen lassen. Svoboda und Rechter Sektor werden ja nicht mal erwähnt. Die Wahlbeteiligung soll ja auch nicht schlecht gewesen sein. Man, daraus kann man doch was machen :thumbup:
    Bitte vergeigt es nicht wieder :ua-prapor-big:

  • Ha ich glaub ich hol gleich den Selbstgebrannten raus, weil ich mich so freu für die Ukrainer.
    Wahrscheinlich nur ein Wahlgang, aus Julias Kreisen wird Poroschenko schon gratuliert. Die die immer von Faschisten in der Ukraine schreien müssen sich was Neues einfallen lassen. Svoboda und Rechter Sektor werden ja nicht mal erwähnt. Die Wahlbeteiligung soll ja auch nicht schlecht gewesen sein. Man, daraus kann man doch was machen :thumbup:
    Bitte vergeigt es nicht wieder :ua-prapor-big:


    Hier werden die Rechten erwähnt ;)
    http://navalny.com/blog/2014/05/25/post_3597.html

    “Wer ein wirklicher Sucher nach der Wahrheit werden will, muss mindestens einmal im Leben möglichst alles angezweifelt haben.” – René Descartes

  • Der Milliardär Pjotr Poroschenko kann bei der ukrainischen Präsidentenwahl mit dem Sieg im ersten Wahlgang rechnen. Der Schokoladenfabrikant erhielt bei der Abstimmung am Sonntag 55,7 Prozent der Stimmen, wie eine Prognose auf Grundlage von Wählerbefragungen ergab.

    Einer anderen Prognose zufolge lag er bei 55,9 Prozent. Damit käme es in der früheren Sowjetrepublik nicht zu einer Stichwahl. Für die Prognose befragten drei renommierte ukrainische Umfrageinstitute 17.000 Wähler in 400 Wahlkreisen. Die Fehlerquote lag demnach bei zwei Prozentpunkten. Damit wäre der 48-jährige Poroschenko auf jeden Fall über der 50-Prozent-Marke, die für einen Sieg im ersten Wahlgang nötig wäre.

    Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko erreichte als Zweitplatzierte nur 12,9 Prozent. "Ich möchte vor allem den Ukrainern danken dafür, dass die Wahlen trotz der russischen Aggression zustande gekommen sind", sagte Timoschenko. Sie zeigte sich dabei sichtlich enttäuscht über ihr Abschneiden. "Wir müssen jetzt nicht mehr zwischen EU und (russischer) Zollunion wählen", sagte sie. Die
    Entscheidung sei klar für einen EU-Kurs des Landes gefallen. Die Menschen in der Ex-Sowjetrepublik hätten trotz Drohungen und Gefahren für ihre Zukunft gestimmt, sagte Timoschenko, die ihrem Wahlteam und ihrer Familie dankte. Die 53-Jährige war im Februar nach mehr als zwei Jahren in Haft im Zuge der prowestlichen Revolution in Kiew wieder in Freiheit gekommen. Sie konnte allerdings zuletzt nach Einschätzung von Politologen die Massen kaum noch begeistern.

    Abstimmung im Osten kaum möglich
    Im krisengeschüttelten Osten des Landes war eine Abstimmung kaum möglich. Dort verhinderten prorussische Separatisten vielerorts die Wahl. Dennoch hoffen die prowestliche Führung in Kiew, die Europäische Union und die USA, dass durch die Wahl die schwierige Lage im Land stabilisiert wird. Russland hatte angekündigt, die Wahl zu respektieren. Von "Anerkennung" sprach Präsident Wladimir Putin aber nicht.
    Insgesamt standen 21 Kandidaten zur Wahl. Etwa 35 Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Eingerechnet sind auch die Einwohner der Schwarzmeerhalbinsel Krim, die Russland sich Mitte März einverleibt hatte. Dort fand ebenfalls keine Abstimmung statt...

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    http://www.t-online.de/nachrichten/sp…praesident.html
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    Das Pack aus Russland kann nur provozieren!
    Ich hoffe, Poroschenko kann ordentlich arbeiten - und jetzt, nachdem die Rechten um Svoboda & Co keine Bedeutung mehr haben, kommt das dumm-dreiste russische Propaganda-Gesocks nicht wieder mit der "alten Laier"... das ist doch nur noch lächerlich!

  • Wenn man sich so im Internet umschaut sind viele Volksdeutsche und Alt-Kommunisten extrem schockiert, dass es es jetzt keine Faschisten mehr in Kiew gibt bzw., dass die Rechten kaum Stimmen bekommen haben.
    Jetzt bleiben nur noch die Freimaurer und der C.I.A übrig.

    Im Osten wird die geringe Wahlbeteiligung mit Desinteresse begründet, schwer-bewaffnete Schläger, die Leute bedrohen und Wahllokale blockiert haben, haben damit natürlich nichts zu tun. :rotfl:

    Aus unserem Familienkreis ist niemand gegeangen, weil sie Angst hatten und schlicht nicht wählen konnten, da die Wahllokale in Donezk und Umgebung komplett geschlossen waren.

    ---

    Die Frage ist jetzt, in wie weit es gelingt die verschiedenen Gruppen im Osten zu binden, Kompromisse zu finden und die russischen Nationalisten dort zu isolieren.
    Letzteres hängt von Russland ab, der Rest wird wohl mit Geld zu überzeugen sein.

    "Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal"
    Friedrich Nietzsche

    Edited once, last by Dante (May 26, 2014 at 11:22 AM).

  • Wenn man sich so im Internet umschaut sind viele Volksdeutsche und Alt-Kommunisten extrem schockiert, dass es es jetzt keine Faschisten mehr in Kiew gibt bzw., dass die Rechten kaum Stimmen bekommen haben.


    Leider hat die Schockstarre dieser Betonköpfe nur etwa einen halben Tag angedauert. Es darf nicht sein, was nicht sein kann. Deshalb wird ausführlich begründet, dass die Wahlen nicht legitim sind, doch alles Faschisten sind und sowieso überhaupt niemand gewählt hat. Das zeigt mir wieder einmal, dass es den Leuten nicht um die Ukraine, sondern nur um ihr eigenes Ego geht.
    Irgendwie bezeichnend finde ich den Artikel bei Telepolis. Bemerkenswert deshalb, weil scheinbar jemand eine Blaupause liefert, wie Putinversteher im Internet die Ukrainewahl zu beurteilen haben. Genau die selben Argumente findet man eins zu eins in den verschiedensten Antiukrainekommentaren im Internet.

  • Das zeigt mir wieder einmal, dass es den Leuten nicht um die Ukraine, sondern nur um ihr eigenes Ego geht.

    Da mischt sich so einiges...im Endeffekt dient Putin und die Ukraine nur als Ventil für die eigenen Ressentiments gegen Europa und den Westen.
    Dass sich in Form von Putin endlich jemand gegen den Westen stellt verursacht bei einigen dieser Leuten eine Dauererektion.

    Der Umstand für eine Sehnsucht nach einem starken Führer, der einen bequem durch eine komplizierte Welt führt, die man selbst nicht mehr versteht, spielt wahrscheinlich auch eine große Rolle.
    Da ist man sogar bereit eine fehlerbehaftete Demokratie gegen einen Autokraten einzutauschen, weil man sich lieber mit einfachen Antworten als mit der Realität beschäftigen will.

    "Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal"
    Friedrich Nietzsche

  • Das zeigt mir wieder einmal, dass es den Leuten nicht um die Ukraine, sondern nur um ihr eigenes Ego geht.


    Die Geographie ist für die Meisten irrelevant! Aber speziell Ukraine:

    Behauptung: Die Regierung ist voller Faschisten - wohingegen sie selbst faschistische Ideen vertreten.
    Behauptung: Die Regierung in Kiew ist nicht legitim - Im Donbass und der Krim sind selbsternannte "Volksvertreter".
    Behauptung: Die Regierung geht gegen ihr eigenes Volk vor - Folter, Mord, sowie Plünderungen und Einschüchterung sind vor allen in Novoriossija zu finden.
    Behauptung: US Söldner sind im Donbass - bis jetzt sieht man nur Russen-Söldner
    Behauptung: Die Medien im Westen und der Ukraine sind gesteuert und Anti-Russland - siehe russischen Medien!

    usw. das Propaganda "System" ist so alt wie durchschaubar, werfe der ideologischen Gegenseite das vor was Du selbst vorantreibst!
    Der Feind ist die Demokratie!

  • Hier mal ein guter Artikel auch zur "Vernachlässigung" der Leute des Donbasses, die hier immer wieder zur Sprache kam und der Aufforderung, man möge sie doch "mitnehmen".

    Quote

    Дело в том что Донецк, при Януковиче жил весьма хорошо и гораздо лучше остальной Украины. Причины этого просты. Большой бизнес с Донецкой пропиской получал государственные дотации, что позволяло увеличить маржу, а следовательно меньше зависеть от мировой конъюнктуры и платить относительно высокие зарплаты. Ежегодные государственные дотации в более чем $1 ярд долларов конвертировались в лучшие в Украине дороги, в чистые улицы, мощенные плиткой, в цветную подсветку зданий, новую облицовку фасадов домов, в круглосуточно работающие фонтаны.
    Анекдот про то, что простым Дончанам опасно выходить на улицы, так как их хватают и отправляют на руководящие должности в Киев, был лишь от части шуткой. Большое количество, так называемых, новых Донецких, «заработанное» в Киеве привозили на родину. Они строили офисные центры, шикарные дачи, покупали квартиры, машины, гудели в ресторанах. Часть украденных у всей Украины денег попадала в экономику Донбасса. Армию Донецких чиновников обслуживала армия помошников, которым позволяли питаться объедками с барского стола и они тоже становились богатыми клиентами. Все это и создавало иллюзию сильной экономики Донбасса. Именно поэтому рядовые Дончане так и не смогли понять почему появился Майдан ведь у них была стабильность, которую отобрали «тупоголовые и зомбированные майдауны».


    http://inforesist.org/strax-i-nenavist-v-donecke/

    “Wer ein wirklicher Sucher nach der Wahrheit werden will, muss mindestens einmal im Leben möglichst alles angezweifelt haben.” – René Descartes