Wirtschaft

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    • 08.10.2019

      EBRD und EU geben 70 Mio. Kredite für Klein- und Mittelstandsunternehmen in der Ukraine

      Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat gemeinsam mit der EU Kredite für die Förderungen der klein- und mittelständische Unternehmen in der Ukraine in Höhe von 70 Millionen Euro gewährt.

      Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der EBRD und den Partnerbanken wurde in der Vertretung der Bank in der Ukraine unterzeichnet, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Die Kredite werden über drei Banken, Raiffeisenbank Bank Aval, ProCredit Bank und OTP Bank vergeben. Die Kreditvereinbarung erleichtert Zugang zur Finanzierung für kleine und mittelständische Unternehmen und wird von der EU im Rahmen des Programms EU4Business gefördert.

      Seit 1993 finanzierte die EBRD in der Ukraine 432 Projekte in Höhe von 13,6 Milliarden Dollar.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-economy/27…ehmen-in-der-ukraine.html
    • 09.10.2019

      Assoziierungsabkommen mit der EU: Ukraine will Erneuerung

      Die Haltung der Europäischen Union bezüglich der Vorschläge der Ukraine, das Assoziierungsabkommen zu erneuern, sei konstruktiv, deshalb können Modalwerte und Kenndaten dieser Arbeit noch bis zum Jahresende konkretisiert werden.

      Dies erklärte der Vizeminister für Wirtschaftsentwicklung, Handel und Landwirtschaft der Ukraine, der Handelsvertreter der Ukraine Taras Katschka nach den Verhandlungen in der Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission, teilt ein Ukrinform-Korrespondent mit.

      Er machte deutlich, dass der Ukraine mindestens drei Möglichkeiten eingeräumt werden, mit europäischen Partnern sämtliche empfindlichen Fragen bezüglich der Erneuerung des Abkommens zu behandeln und eine Tagesordnung für bilaterale Beziehungen für die nächsten Jahre zu gestalten.

      Erste Möglichkeit erhält die Ukraine im Rahmen des Assoziierungsausschusses, dessen Sitzung Anfang November stattfindet, eine zweite - Mitte November bei der Sitzung der Mitglieder des Assoziierungsausschusses, die für Handel zuständig sind, und endlich Ende Dezember dieses Jahres bei der Sitzung des Assoziierungsrats Ukraine-EU.

      Die Ukraine und die EU-Kommission seien bereit zu diskutieren, wie man die Arbeit zur Erneuerung des Abkommens beschleunigen, sie qualitativ und vorbehaltlich der Interesse beider Parteien durchführen könne, betonte Taras Katschka.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-economy/27…aine-will-erneuerung.html
    • 08.10.2019

      Ukraine exportierte dieses Jahr Säfte um 60 Prozent mehr

      Nach den Ergebnissen der ersten acht Monate dieses Jahres belief sich der Export von Säften aus der Ukraine auf 62,7 Mio. USD. Das ist um fast 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, lässt der Pressedienst des Ukrainischen Clubs des Agrarbusiness berichten.

      Gleichzeitig gingen die Importe dieses Produkts in die Ukraine zurück und betrugen 23 Mio. USD. Das ist um 18 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Handelsüberschuss ist positiv und beläuft sich auf 39,8 Mio. USD.
      Die Hauptabnehmer von ukrainischen Säften waren die USA (25,6 Millionen USD). Das sind 40,8 Prozent aller Saftexporte aus der Ukraine. Weiter folgen Österreich (13,1 Prozent) (mehr als 8 Mio. USD) und Kanada (12,7 Prozent, fast 8 Mio. USD).
      In der Warenstruktur der Säfte hat die Ukraine am meisten den Apfelsaft (64,9 Tsd. Tonnen - 91,2 Prozent der Gesamtexporte) und Tomatensaft (3,1 Tsd. Tonnen - 4,4 Prozent) exportiert.

      Der Rückgang des Imports von Säften deutet darauf hin, dass die Ukraine nach und nach ausländische Konkurrenten vom Inlandsmarkt ausdrängt und ihn mit eigenen Produkten füllt. Gleichzeitig stärkt das Exportwachstum die Positionen der Ukraine auf dem Weltmarkt.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-economy/27…e-um-60-prozent-mehr.html
    • Deutsche Energie-Agentur (dena): Ausbau der Deutsch-Ukrainischen Energie-Zusammenarbeit
      Die Deutsche Energie-Agentur (dena) versteht sich als unabhängiger Treiber und Wegbereiter der Energiewende – national und international. Die Ukraine ist zu einem der wichtigsten Länder geworden, in denen die dena mit Projekten vertreten ist.
      In: Ukraine Nachrichten, 8. Oktober 2019

      ukraine-nachrichten.de/deutsch…ergie-zusammenarbeit_4944 (14,10.2019)
    • 19.10.2019

      Markarowa: Ukraine hat noch Chance, zweite Tranche der EU-Makrofinanzhilfe dieses Jahr zu bekommen

      Die ukrainische Finanzministerin Oksana Markarowa und der EK-Kommissar für den Euro und den sozialen Dialog, Valdis Dombrovskis, haben einen Aktionsplan für die zweite Tranche der Makrofinanzhilfe vereinbart, die die Ukraine bis Ende des Jahres erhalten kann.

      Dies gab Markarowa bei Facebook nach einem dreitägigen Besuch der ukrainischen Delegation in den USA bekannt.

      „Wir haben mit Valdis Dombrovskis einen Aktionsplan für die zweite Tranche der Makrofinanzhilfe vereinbart, in dem bereits alle Bedingung erfüllt sind, außer einer, und in dem es noch eine Chance bleibt, die Mittel in diesem Jahr zu erhalten. Wir haben auch Finanzierungsfragen für 2020 besprochen“, postete sie.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-economy/28…ses-jahr-zu-bekommen.html
    • 25.10.2019

      Ukraine bringt heute 1000-Hrywnja-Banknote in Umlauf

      Die Nationalbank der Ukraine hat am 25. Oktober den 1000-Hrywnja-Schein in Umlauf gebracht. Ab heute gilt die Banknote als gesetzliches Zahlungsmittel.
      Der 1000-Hrywnja-Schein ist die Banknote mit dem größten Nennwert in der Ukraine.

      Auf der Vorderseite des Scheines ist der Gründer und erste Präsident der Akademie der Wissenschaften der Ukraine Wolodymyr Wernadskyj abgebildet. Auf der Rückseite ist das Gebäude des Präsidiums der Akademie der Wissenschaften der Ukraine zu sehen.

      Die Nationalbank will im vierten Quartal 2019 auch eine 5-Hrywnja-Münze einführen.

      Seite dem 1. Oktober 2019 wurden in der Ukraine Ein- Zwei- und Fünf-Kopeken-Münzen als gesetzliches Zahlungsmittel abgeschafft.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-economy/28…jabanknote-in-umlauf.html



    • 25.10.2019

      Nationalbank der Ukraine erhöht BIP-Prognose für 2019 und kommende Jahre

      Die Nationalbank der Ukraine hat ihre Prognose für das Wachstim des Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Land für 2019 und 2020 nach oben korrigiert.
      Im Jahr 2019 und 2020 rechnet die Bank mit dem BIP-Wachstum von 3,5 Prozent und 2021 mit 4 Prozent.

      Das gab der Bankchef Jakiw Smolij am Donnerstag vor der Presse bekannt, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Er begründete die Prognose mit der stabileren Binnennachfrage, der Steigerung der Produktivität in der Landwirtschaft und der Verbesserung der Verbraucherstimmung. Die schlechte Weltkonjunktur und Handelsbedingen können das Wachstum verzögern, sagte er.

      Im Juli 2019 erwartet die Bank das BIP-Wachstum von 3 im laufenden Jahr und 3,2 im Jahr 2020.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-economy/28…9-und-kommende-jahre.html