Krieg in der Ukraine - die Besetzung der Ukraine durch Russland im Jahr 2022 / 2023

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      pustekuchen wrote:

      Nö, denke, dass war damals kein Fehler. D zeigte damit eine Richtung.
      Jetzt allerdings ja, wer nicht will, dann Einsatz „Gemeinnützig“ gleiche Zeitdauer.
      Die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht wird enorm viel kosten, und es wird dauern. Letztendlich würde ich mich wohl dagegen entscheiden, falls ich denn überhaupt gefragt würde.

      Aber ein Dienst für alle Einwohner und Einwohnerinnen, also mit und ohne deutsche Staatsbürgerschaft, das wäre etwas.
      • Ab 18 bis vielleicht 25 Jahren werden die ersten 3 Monate zur Wahl beim THW, Feuerwehr, DRK etc. und auch Bundeswehr abgeleistet. Ausnahme, Freistellung, Verweigerung gibt es nicht (außer bei schwerster Behinderung).
      • Das wird dann mehrfach um weitere 3 Monate aufgefrischt. Basisdienst und Auffrischungen können ruhig zusammen 1 Jahr ausmachen. Diese Jahrgänge werden von Ausbildung und Beruf freigestellt mit Rückkehrgarantie. Das bringt jungen Menschen auch nicht den Lebensweg durcheinander. Bis zum Alter von 30 muss dann alles abgeschlossen sein.
      • Im Falle einer Krise unterliegt die Altersgruppe 18 bis 30 Jahre einer sofortigen Bereitstellung und Einsatzverpflichtung für unser Land.
      • Reicht das von der Personenanzahl nicht aus, so sind alle Bürger und Bürgerinnen zwischen 16 und 70 zu Hilfsleistungen für unser Land verpflichtet - analog Schweden.

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      Es ist doch schon der öfteren dargestellt worden, dass Putins Kernkompetenz das Einschüchtern seines Gesprächspartners ist. Und offenkundig ist er damit immer noch recht erfolgreich. Dabei sehen und wissen doch alle Beteiligten mittlerweile, dass

      1. die russische Armee nicht viel taugt. Sie ist bis zu dem Krieg gegen die Ukraine masslos überschätzt worden, was sicherlich ebenfalls Putins Drohungen und Bluffs zuzuschreiben ist.

      2. der Einsatz von Raketen gegen NATO-Staaten für die Russen das Ende jeglicher militärischer Aktivitäten in der Ukraine bedeuten würde. Die NATO dürfte geschätzt 2 - 3 Wochen benötigen, um die russischen Truppen und die Schwarzmeerflotte komplett lahm zu legen.

      3. sollten diese Raketen Nuklearsprengköpfe tragen, dürfte über kurz oder lang jegliche Aktivität in der nördlichen Hemissphäre lahmgelegt werden. Und damit sind nicht nur menschliche, sondern auch natürliche Aktivitäten gemeint.

      Putin ist kein Idiot, und weiß daher ganz genau, dass letztere Option nicht in seinem Interesse ist. Von daher gesehen sollte man seine Drohungen wortlos zur Kenntnis nehmen, und weiter machen, wie man es für richtig hält. Dabei sollte man ihm natürlich stets die eigenen Knüppel zeigen, oder zumindestens hinter dem Rücken damit rumwedeln. Ihm muss klipp und klar gesagt werden, wo die roten Linien sind, und welche Konsequenzen ein Überschreiten derselben für ihn und sein faschistisches Russland bedeutet.
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      Andreas und Lena wrote:

      Putin ist kein Idiot, und weiß daher ganz genau, dass letztere Option nicht in seinem Interesse ist. Von daher gesehen sollte man seine Drohungen wortlos zur Kenntnis nehmen, und weiter machen, wie man es für richtig hält
      Viele behaupten ja er ist Totgeweit durch Krebs und andere Krankheiten.
      Jedenfalls sehe ich da eine Gefahr, falls er duch Krankheit wirklich nur noch eine begrenzte Zeit leben sollte, das er dann den Roten Knopf drücken könnte.
      Leider weis ich jetzt nicht wie und von wem der rote Knopf gedrückt werden kann und wie schwer das für Putin selbst ist.