Krieg in der Ukraine - die Besetzung der Ukraine durch Russland im Jahr 2022

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      +++ 07:16 Auf Mariupols Straßen sollen noch Leichen liegen +++
      Auf den Straßen der monatelang heftig umkämpften Stadt Mariupol sollen immer noch Leichen von Zivilisten liegen. Dies berichtet der Nachrichtenkanal Nexta auf Twitter und beruft sich auf einen Berater des Bürgermeisters. Bei den Kämpfen um die südukrainische Hafenmetropole wurden Tausende Menschen getötet. Russland verkündete erst kürzlich
      Wiederaufbaupläne für die Stadt, die seine Armee zuvor in weiten Teilen zerstört hatte. Danach sollen angeblich erste Wohngebäude und Krankenhäuser im September stehen.
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      +++ 07:42 Minister: Drei weitere Schiffe laufen aus ukrainischen Häfen aus +++
      Zwei Wochen nach Abschluss des Abkommens für Agrarexporte aus der Ukraine legen dort drei weitere mit Getreide und Lebensmitteln beladene Schiffe ab. Wie Infrastrukturminister Olexander Kubrakow twittert, haben die "Navi Star", "Rojen" und "Polarnet" ukrainische Häfen verlassen. Die drei Schiffe sollen zusammen rund 58.000 Tonnen Mais an Bord haben. Die drei Frachter lagen in den Häfen Tschornomorsk und Odessa.
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      +++ 09:04 London: Russen nutzen AKW als Schutzschild +++
      Nach Monaten der Besetzung beeinträchtigen die russischen Maßnahmen rund um das AKW Saporischschja mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sicherheit des normalen Betriebs des Kraftwerks. Dies berichtet das Verteidigungsministerium in London. "Die russischen Streitkräfte operieren wahrscheinlich in Gegenden, die an das Kraftwerk grenzen, und haben dort stationierte Artillerieeinheiten eingesetzt, um ukrainisches Gebiet am Westufer des Flusses Dnipro zu beschießen", heißt es. Dabei nutzten sie wohl den geschützten Status des Kernkraftwerks, "um das Risiko für ihre Ausrüstung und ihr Personal durch nächtliche ukrainische Angriffe zu verringern".
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      +++ 10:26 Institut: Russland muss Kräfte umschichten +++
      Nach Angaben des Institute for the Study of War zwingt die Ukraine Russland zu einer Umverteilung seiner Kräfte. "Die
      russischen Streitkräfte verlegen zunehmend Personal und Ausrüstung in die Gebiete Cherson und Westsaporischschja", schreibt die Denkfabrik. Dies gehe auf Kosten ihrer Bemühungen, die Orte Slowjansk und Siversk einzunehmen - was Russland offenbar aufgegeben habe. Nach Angaben des Instituts verlegen die russischen Streitkräfte auch militärische
      Ausrüstung - insbesondere Artillerie und Flugzeuge - aus anderen Teilen der Ukraine auf die Krim. Weiter heißt es: "Die Vorbereitungen der Ukraine auf die Gegenoffensive in Cherson und die ersten Operationen im Rahmen dieser Gegenoffensive, verbunden mit der dramatischen Schwächung der russischen Streitkräfte, scheinen es der Ukraine erstmals zu erlauben, den Verlauf des Krieges aktiv zu gestalten."
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      +++ 10:49 Kiew meldet Tod von 150 russischen Soldaten in 24 Stunden +++
      Die russische Armee verliert nach offiziellen ukrainischen Angaben in den vergangenen 24 Stunden rund 150 Soldaten. Wie der ukrainische Generalstab berichtet, erhöht sich damit die Zahl der seit Kriegsbeginn getöteten russischen Soldaten auf 41.650. Die Zahl der zerstörten Panzer gibt Kiew inzwischen mit 1792, die der Luftverteidigungssysteme mit 123 an.
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      +++ 11:14 Kiew: "Der Genozid in Mariupol dauert an" +++
      Die Lage im russisch besetzten Mariupol ist ukrainischen Angaben zufolge desolat. "Es gibt praktisch keine Medikamente für die Zivilbevölkerung", schreibt Anton Geraschenko, ein Berater des ukrainischen Innenministers, auf Twitter. "Insulinabhängige Menschen bekommen nur einmal in der Woche Insulin, wenn sie Glück haben." Patienten, die ins
      Krankenhaus eingeliefert würden, würden in den Fluren liegen, ein Viertel von ihnen sterbe, schreibt Geraschenko weiter. "Der Genozid in Mariupol dauert an."
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      +++ 11:31 TASS: Kämpfe im Norden von Donezk +++
      Russische und pro-russische Truppen nehmen einer Agenturmeldung zufolge am Rande der ostukrainischen Stadt Donezk in der Ostukraine das befestigte Dorf Pisky ein. Auch in der Industriestadt Bachmut im Norden von Donezk seien Kämpfe ausgebrochen, meldet die russische Nachrichtenagentur TASS. Am Vortag teilte das ukrainische Militär mit, es habe zwei Angriffe der russischen Streitkräfte auf Pisky abgewehrt.
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      +++ 11:39 Bericht über brennendes russisches Schiff nahe Sewastopol +++
      Im Schwarzen Meer soll ein russisches Schiff brennen. Dies berichtet der Nachrichtenkanal Nexta auf Twitter. Das Schiff soll sich in der Nähe von Sewastopol befinden, einer Hafenstadt in der von Russland völkerrechtswidrig annektierten Krim. Sewastopol ist der Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.
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      +++ 12:20 "Ereignisse in Charkiw sind besonders beunruhigend" +++
      Das erste Mal seit Wochen steht Charkiw wieder unter Artilleriebeschuss, Bewohner befinden sich nahezu dauerhaft in Luftschutzbunkern. Währenddessen sorgt der Vorwurf von Amnesty International für Zorn aufseiten der Ukrainer. Aus Kiew berichtet ntv-Reporter Jakob Passlick.
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      n-tv.de/politik/12-39-Kreml-wi…ren--article23143824.html
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      +++ 15:19 Russischem Experten für Hyperschall-Raketen wird Hochverrat vorgeworfen +++
      Ein führender russischer Experte für Hochgeschwindigkeits-Raketen ist wegen des Verdachts des Hochverrats verhaftet worden. Es habe Durchsuchungen in dem Hyperschall-Labor am Nowosibirsker Institut für theoretische und angewandte Mechanik gegeben, meldet die russische Nachrichtenagentur Tass. Der verdächtigte Andrej Schipljuk ist nach Angaben der Internetseite des Instituts verantwortlich für die Entwicklung von Hyperschall-Raketen.
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      +++ 15:08 EU-Staaten haben bereits 1000 Patienten aus der Ukraine aufgenommen +++
      EU-Staaten haben nach Daten der Europäischen Kommission bereits 1000 Patienten aus ukrainischen Krankenhäusern aufgenommen, um das durch den Krieg stark geforderte Gesundheitssystem zu entlasten. Um den Druck auf die
      örtlichen Krankenhäuser zu lindern, koordiniere die EU bereits seit dem 11. März die Verlegung von Patienten in andere europäische Länder. Insgesamt haben sich nach Angaben der EU-Kommission bereits 18 Staaten an der Hilfsaktion beteiligt.
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      +++ 14:46 Ukraine riegelt Mykolajiw für Suche nach Kollaborateuren ab +++
      In der südukrainischen Hafenstadt Mykolajiw wird für die Suche nach Helfern der russischen Armee eine mehr als zweitägige Ausgangssperre verhängt. "Am Wochenende wird die Stadt geschlossen, kaufen Sie rechtzeitig Wasser und Lebensmittel. Wir arbeiten, darunter in Bezug auf die Kollaborateure", sagt Gouverneur Witalij Kim in einer
      Videobotschaft. Die allgemeine Ausgangssperre gilt demnach von Freitag 23.00 Uhr Ortszeit (22.00 MESZ) bis Montag 5.00 Uhr Ortszeit (4.00 MESZ). Der Gouverneur hatte die Sperre bereits im Juli angekündigt.
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      +++ 14:27 Russland erwägt Kürzung der Getreideexporte +++
      Russland, der weltgrößte Weizenexporteur, will seine Getreideausfuhren möglicherweise reduzieren. Das Landwirtschaftsministerium teilt mit, sollte das Ernteziel für die Saison 2022/23 von 130 Millionen Tonnen nicht erreicht werden, würden die bislang geplanten Exporte von 50 Millionen Tonnen gekappt werden. Die Ernte sei derzeit wegen des kalten Frühlings, des Regens und des Mangels an Ersatzteilen für landwirtschaftliche Geräte hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
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      +++ 14:13 Macron und Putin haben laut Kreml seit Wochen nicht telefoniert +++
      Nach Angaben des Kremls haben die Präsidenten Russlands und Frankreichs seit zwei Monaten nicht mehr telefoniert, weil Frankreich für Moskau ein "unfreundlicher" Staat sei. Gespräche seien deshalb nicht notwendig, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Auf die Frage, warum es nun nicht mehr zum Austausch komme, antwortet Peskow: "Nun, zunächst einmal ist Frankreich ein unfreundlicher Staat im Hinblick auf die Maßnahmen, die es in Bezug auf unser Land ergreift." Die beiden Präsidenten hielten die Zeit noch nicht reif für ein Gespräch, fügt er
      hinzu. Es sei derzeit auch nicht notwendig.
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      +++ 13:56 Gouverneur: Besatzer greifen zu Zwangsrekrutierungen +++
      Offenbar verstärken die russischen Besatzer in der Region Luhansk ihre Rekrutierungsbemühungen. Wie der Gouverneur Serhij Hajdaj auf Telegram schreibt, sollen Lehrer aus der Sommerpause zurückbeordert worden sein, demnach werden sie gezwungen, Vorladungen zu verteilen. In Brjanka seien rund 300 Männer direkt von der Straße, von Bushaltestellen und aus öffentlichen Verkehrsmitteln zwangsverpflichtet worden. "Die gleiche Situation gilt in Kadiivka", so Haidai weiter.
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      +++ 13:36 "Was ich sehe, macht mich krank" - Ukrainische Moderatorin Ashion wieder in Kiew +++
      Vor fünf Monaten floh die ukrainische Moderatorin Karolina Ashion aus Kiew nach Deutschland. In den ersten Wochen des Krieges berichtet die 47-Jährige im "Ukraine Update" für ntv regelmäßig über die Geschehnisse. Jetzt kehrt sie in ihre Heimat zurück - und erlebt Freude und Entsetzen.
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      n-tv.de/politik/15-19-Russiche…fen--article23143824.html
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      "Wie ein Dolchstoß"
      Ukrainer fühlen sich von Nachbarn aus Belarus verraten

      Zwischen der Ukraine und Belarus gibt es traditionell enge Beziehungen. Doch Russlands Angriffskrieg stellt die Freundschaft beider Völker auf eine harte Probe. Im Grenzgebiet fühlen sich die Ukrainer von ihren "Verwandten" bitter hintergangen.
      n-tv.de/mediathek/videos/polit…aten-article23506834.html
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      Russia Just Got Terrible News
      286.825 Aufrufe - 05.08.2022
      This is Day 162 of Russia's 7 day special limited military operation in Ukraine. The price of oil has fallen to $88 a barrel and the amount of money Russia is bringing in to fight their war is collapsing. If oil can go back under $60 a barrel, then the Russia government and economy will face collapse if they do not pull out of Ukraine.
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      Hier seht ihr "die Zukunft" von immer mehr und mehr russischen Menschen - und der Krieg und die Sanktionen werden es noch deutlich verstärken:

      Russland: Moskau, obdachlos im Covid-Winter | ARTE Reportage
      6.800 Aufrufe - 05.08.2022
      Viele Neuankömmlinge aus der Provinz schaffen es nicht, genug Geld für eine Wohnung und ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Immer mehr Menschen verlieren in Moskau wegen der Wirtschaftskrise in der Pandemie ihre Jobs und landen auf der Straße.
      Bei Temperaturen von minus 20 Grad Celsius ist jeder Tag und jede Nacht draußen lebensgefährlich. Die Stadt Moskau schafft es nicht, genügend Einrichtungen für die schätzungsweise 60.000 Obdachlosen der russischen Hauptstadt zu organisieren. Und so sind viele Menschen sich selbst und einigen Wohltätigkeitsorganisationen überlassen: Pawel hat nach einer ruinösen Scheidung auch noch seinen Job verloren. Oleg, der Elektromechaniker, lebt seit fast sechs Jahren auf der Straße. Die beiden erholen sich ein paar Stunden täglich in einer privaten Notaufnahme, geleitet von Darja, die einen hochdotierten Job als Finanz-Beraterin aufgegeben hat, um Menschen wie ihnen zu helfen.
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      21:53 Ukraine: im Gebiet westlich des Dnepr ziehen Ukrainer immer größere Militärverbände zusammen / das zwingt die Russen zu Gegenmaßnahmen / aufgrund der weiten Wege werden die Russen zu spät kommen / zudem sind nur wenige Übergänge über den Dnepr vorhanden / Angriffe der Russen im Donbas werden augenscheinlich zurückgefahren

      21:57 Ukraine: im Gebiet westlich des Dnepr haben die Russen keine Lufthoheit gewinnen können / das ist auch andernorts so / dank Geschick und Mut bleiben die ukrainischen Piloten am Himmel präsent / taktische und logistische Hilfe kommt vom amerikanischen Stützpunkt Ramstein aus Deutschland

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      Tag 164 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 06. August 2022

      Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
      Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.

      06:13 Finnland / Deutschland: Russen brennen das Gas ab / das sollte eigentlich über Nordstrean 1 nach Deutschland gehen / Flamme bis nach Finnland zu sehen / yle.fi/uutiset/3-12561745

      06:38
      Putin is banking on a failure of political will in the west before Russia runs out of firepower
      Putin setzt auf einen politischen Willensverlust im Westen, bevor Russland die Feuerkraft ausgeht
      theguardian.com/commentisfree/…est-vladimir-putin-russia
      • Anmerkung: sehr gut gefällt mir die Formulierung "Feldmarschall Zeit und General Winter" / Russen setzen auf diese zwei Aspekte


      11:15 Ukraine: Tweet gelesen über von Russen besetzte Gebiete: Viktoria @Ukropo4kA 10 Min. #Russia Komsomolskaya Pravda radio host proposes to organize a Gulag for #Ukraine teachers who refuse to go to work on September 1 (in the occupied territories). He also offers to execute them, to seize their apartments, etc.Is this not a pure fascism, nazizm, genocide?
      schnelle Übersetzung:
      #Russia Der Radiomoderator der Komsomolskaja Prawda schlägt vor, einen Gulag für #Ukraine Lehrer zu organisieren, die sich weigern, am 1. September (in den besetzten Gebieten) zur Arbeit zu gehen. Er bietet auch an, sie hinzurichten, ihre Wohnungen zu beschlagnahmen usw.
      Ist das nicht purer Faschismus, Nazismus, Völkermord?


      11:25 Facebook und Instagram gehören zum Unternehmen META / erneut werden über 1000 Accounts gelöscht, die über Trolle Kreml-Propaganda verbreiten / damit lassen die Russen die Welt glauben, dass sie eine enorme Zustimmung und Unterstützung hätten

      11:33 Russland: Bulgarien gibt erst einmal keine Visa mehr an Russen aus / Lettland gibt keine Visa mehr an Russen aus (Ausnahme: Einreise Beerdigungen)

      12:02 Ukraine - besetzte Gebiete: Oberst Olga 'Kursa' Kachura gilt als die erste Offizierin der russischen Armee, die im Krieg gegen in der Ukraine gestorben ist. Sie machte sich unter anderem einen Namen mit einem Auftritt im russischen Fernsehen, in dem sie sagte sie "genieße es jedes Mal, auf Ukrainer zu schießen". de.euronews.com/amp/2022/08/05/olga-kachura-tot?fr=operanews

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      ChristophVIE wrote:

      Poka!

      Brutale Donezk-Kämpferin "Korsa" im Krieg getötet
      675 Aufrufe - 04.08.2022
      Olga Kachur, eine bekannte langjährige Kämpferin der "Volksrepublik Donezk", soll in der Ukraine getötet worden sein. Das melden Medien unter Berufung auf russische und ukrainische Streitkräfte.

      Genau! :rotfl: Und ich hoffe doch, dass deren Familie jetzt auch ordentlich Kohle vom Kreml kriegt... oder etwa wieder nur "Blabla" vom Zaren und kein Geld mehr?!?
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      Ins künstliche Koma versetzt
      Separatistenführer zeigt Vergiftungssymptome

      Wegen einer plötzlichen Erkrankung wird der Leiter der von Russland eingesetzten Verwaltung in Cherson, Wolodymyr Saldo, im künstlichen Koma in ein Moskauer Krankenhaus geflogen. Ein Verdacht auf Herzinfarkt wird dort widerlegt. Stattdessen zeigt der gebürtige Ukrainer Vergiftungserscheinungen.

      Der Chef der von Russland eingesetzten Militärverwaltung im besetzten südukrainischen Gebiet Cherson, Wolodymyr Saldo, liegt mit Vergiftungserscheinungen im künstlichen Koma auf einer Intensivstation in Moskau. "Heute wurde er im künstlichen Koma mit einem Spezialflugzeug von der Krim nach Moskau geflogen", berichtete der russische Telegram-Kanal Baza. Sein Zustand gilt als kritisch, eine Vergiftung wird als mögliche Ursache genannt.

      Der 66-jährige Saldo ist gebürtiger Ukrainer und war bereits vor der russischen Invasion politisch aktiv. Von 2002 bis 2012 war er Bürgermeister von Cherson, anschließend saß er bis 2014 für die Partei von Ex-Präsident Viktor Janukowitsch im Parlament. 2015 verlor er die Wahl zum Bürgermeister von Cherson. Kurz nach der Besetzung großer Teile der Südukraine wurde Saldo dann von den Russen als Chef der Militärverwaltung in Cherson etabliert. Wegen seiner Zusammenarbeit mit den russischen Besatzern setzten die USA Saldo kürzlich auf eine Sanktionsliste.
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      n-tv.de/politik/Separatistenfu…tome-article23510454.html
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      +++ 19:32 Ukraine: Acht Kollaborateure in Region Donezk festgesetzt +++
      Die ukrainischen Behörden im Oblast Donezk melden, acht mutmaßliche Kollaborateure verhaftet zu haben. Wie "The Kyiv Independent" berichtet, wird vermutet, dass die Festgenommenen Informationen über die Standorte von ukrainischen Soldaten und weitere Militärbewegungen an die russischen Streitkräfte weitergegeben hätten.
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      +++ 18:59 Russische Besatzungsverwaltung in Cherson meldet Tod von Mitglied +++
      Im südukrainischen Gebiet Cherson ist Angaben der russischen Besatzungsverwaltung zufolge eines ihrer Mitglieder nach einem Anschlag gestorben. Der stellvertretende Leiter der von den Russen in der Stadt Nowa Kachowka eingesetzten Verwaltung, Witalij Gura, sei seinen Verletzungen erlegen, schreibt die prorussische Politikerin Jekaterina
      Gubarewa auf Telegram. Auch die staatliche russische Nachrichenagentur Ria Nowosti meldet Guras Tod. Demnach soll er früher am Tag in der Nähe seines Hauses von Unbekannten mit einer Schusswaffe angegriffen wordensein.
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      +++ 18:35 IAEA fordert Zugang zu angegriffenem AKW +++
      Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) drängt nach dem Beschuss des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja erneut auf Zugang zu der von Russland besetzten Anlage. Der Angriff am Freitag "unterstreicht die
      sehr reale Gefahr einer nuklearen Katastrophe, die die öffentliche Gesundheit und die Umwelt in der Ukraine und darüber hinaus bedrohen könnte", sagt IAEA-Chef Rafael Grossi in einer Stellungnahme. Er hält fest, dass auf dem Gelände Schäden entstanden seien, dass aber die Reaktoren unversehrt seien und keine Radioaktivität ausgetreten sei. Der Besuch eines IAEA-Teams vor Ort würde helfen, die nukleare Sicherheit vor Ort zu stabilisieren und unabhängige Informationen über den Zustand des AKWs zu liefern.
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      +++ 16:08 Ukrainischer Geheimdienst: Zwei mutmaßliche Kollaborateure in Mykolajiw +++
      Der ukrainische Inlandsgeheimdienst (SBU) meldet die Festnahme von zwei mutmaßlichen Kollaborateuren in Mykolajiw. Wie "The Kyiv Independent" berichtet, werfe der SBU ihnen vor, Informationen an die russischen
      Streitkräfte gegeben zu haben. Diese sollen zur Zerstörung der Infrastruktur zum Bau von Schiffen in der südukrainische Stadt geführt haben. Über das Wochenende wurde in Mykolajiw eine Ausgangssperre verhängt, sie soll bei der Entdeckung von Kollaborateuren helfen.
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      +++ 14:18 Achtjähriger sammelt 1700 US-Dollar für das ukrainische Militär +++
      Ein achtjähriger Junge hat als Straßenmusiker rund 1700 US-Dollar für die ukrainischen Streitkräfte gesammelt. Wie "The Kyiv Independent" und NEXTA auf Twitter berichten, habe Serhiy das Geld zusammenbekommen, indem er jeden Tag in Tschernihiw ukrainischer Lieder gesungen habe.
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      n-tv.de/politik/19-32-Ukraine-…tzt--article23143824.html

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      Cooler Junge, dieser 8-jährige!

      Und hoffentlich verstehen das alle Kollaborateure und von Russland eingesetze Arschlöcher in den besetzten Gebieten:
      Eure Leben sind "stark gefährdet"! Viel Spaß also bei der "Amtsverwaltung" für den Zaren... es wird euch SO gedankt, wie oben beschrieben!
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      Russen bündeln Kräfte im Süden
      London sieht Ukraine-Krieg vor neuer Phase

      Die russischen Konvois sind lang: Militärlastwagen, Panzer und Artillerie verlagern sich laut britischem Geheimdienst vom Donbass im Osten der Ukraine in Richtung Südwesten. Hier erwartet sie eine fast 350 Kilometer lange Front.

      Großbritannien rechnet mit einer neuen Phase im russischen Krieg gegen die Ukraine. Die meisten Kämpfe verlagern sich demnach an eine fast 350 Kilometer lange Front, die sich im Südwesten parallel zum Dnjepr von der Gegend um Saporischschija bis nach Cherson erstreckt. Das teilte das Verteidigungsministerium in London auf Twitter aus dem jüngsten Geheimdienstbericht mit.

      Russische Streitkräfte versammelten sich den Erkenntnissen zufolge im Süden der Ukraine. Dort erwarteten sie eine ukrainische Gegenoffensive oder seien in Vorbereitung eines möglichen eigenen Angriffes. Noch immer zögen lange russische Konvois aus Militärlastwagen, Panzern und Artillerie vom Donbass im Osten der Ukraine in Richtung Südwesten, hieß es in dem Geheimdienstbericht.
      ...
      n-tv.de/politik/London-sieht-U…hase-article23510164.html
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      Biograf über Selenskyj
      "Er ist ein sehr guter Kriegspräsident, aber ..."


      Er selbst habe Wolodymyr Selenskyj unterschätzt, sagt der niederländische Journalist Steven Derix im Interview mit ntv.de. Gemeinsam mit seiner Kollegin Marina Shelkunova hat er eine Biografie über den ukrainischen Präsidenten geschrieben. Selenskyj habe es in diesem Krieg geschafft, die Ukrainer zu einen. "Was die Bevölkerung angeht, hat Putin schon lange verloren." Von Selenskyjs Politik-Verständnis ist der Journalist jedoch weniger überzeugt. "Das Ziel ist ihm oft wichtiger als die Prinzipien", sagt Derix.

      ntv.de: Warum beginnt Ihre Biografie über Wolodymyr Selenskyj mit Wladimir Putin?

      Steven Derix: Wir sehen Selenskyj am Anfang des Buches durch die Augen von Putin. Das ist deshalb so spannend, weil Putin den ukrainischen Präsidenten stark unterschätzt hat. Das haben übrigens viele andere auch, inklusive mir. Als ich 2019 auf seinem Wahlabend in Kiew war, habe ich mich ehrlich gefragt, ob der ehemalige Komiker ein seriöser Politiker sein kann.

      Und, kann er?

      Man muss die Situation seit der Invasion Russlands von der vor dem 24. Februar dieses Jahres unterscheiden. Selenskyj ist ein sehr guter Kriegspräsident, aber kein besonders guter Friedenspräsident.

      Warum?
      ...
      n-tv.de/politik/Er-ist-ein-seh…ber--article23506697.html
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      Munz zu Treffen in Sotschi
      "Kreml hätte gern türkische Drohnen bekommen"

      Der türkische Präsident Erdogan trifft in Sotschi auf das russische Staatsoberhaupt Putin. Sie diskutieren verschiedene Themen, in den beiden wichtigsten Forderungen herrscht jedoch zum Ende des Treffens keine Einigkeit. ntv-Reporter Rainer Munz zieht eine Bilanz.
      n-tv.de/mediathek/videos/polit…mmen-article23510064.html
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      Selbsthilfe in der Ukraine
      Kiewer bauen Fertighäuser für zerbombte Städte

      Bis zur russischen Invasion baut die Firma Avangard in Kiew Snack- und Geldautomaten. Nun stellt sie die Produktion um und baut Fertighäuser, die dann in zerbombten Orten bezogen werden. Auch Bäcker und andere Freiwillige ordnen der Hilfe für die, die alles verloren haben, alles andere unter.
      n-tv.de/mediathek/videos/panor…edte-article23509724.html
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      +++ 20:39 Nordmazedonien liefert Ukraine Panzer und Flugzeuge +++
      Nordmazedonien hat sich bereit erklärt, Panzer und Flugzeuge an die Ukraine zu liefern, um die laufende Invasion Moskaus abzuwehren, schreibt der hochrangige ukrainische Präsidentenberater Mykhailo Podolyak auf Twitter.
      "Viele Länder zeigen heute mehr Mut als die Hälfte der G20 (Gruppe der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte). Wie Nordmazedonien, das der Ukraine in Form von Panzern und Flugzeugen die (unterstützende) Schulter zeigt", schreibt Podoljak.
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      +++ 21:05 Ukrainischer Generalstab: Russische Vorstöße bei Bachmut abgewehrt +++
      Die ukrainische Armee gerät im östlichen Gebiet Donezk zunehmend unter Druck - hat allerdings eigenen Angaben zufolge vorerst alle Vorstöße der Russen abgewehrt. Es seien russische Offensiven in Richtung der Städte Slowjansk, Bachmut und Awdijiwka zurückgeschlagen worden, teilt der ukrainische Generalstab in seinem Abendbericht mit. Insbesondere um Bachmut toben seit Tagen heftige Kämpfe. Die prorussischen Rebellen hatten am Vortag vermeldet, es gebe Gefechte bereits innerhalb des Stadtgebiets.
      ...
      n-tv.de/politik/21-05-Ukrainis…hrt--article23143824.html
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      Ziu wrote:

      ChristophVIE wrote:

      ChristophVIE wrote:

      Poka!

      Brutale Donezk-Kämpferin "Korsa" im Krieg getötet
      Genau! :rotfl: Und ich hoffe doch, dass deren Familie jetzt auch ordentlich Kohle vom Kreml kriegt... oder etwa wieder nur "Blabla" vom Zaren und kein Geld mehr?!?
      Die Familie könnte sich ja dann ein neues Auto kaufen 8o
      Damit können sie dann auf der Autobahn stockbesoffen mit einem anderen Verkehrsteilnehmer barfuß Schaukämpfe durchführen. Da gönne ich mir doch einen Nemiroff. Ach ne. Der ist ja ukrainisch.
      Слава Україні - Slawa Ukrajini = F*ck Putler

      „Die Schlauen geben keine unerbetenen Ratschläge, die Weisen geben nicht einmal erbetene Ratschläge.“ - Louis Pasteur

      Warum haben Bäume kein Corona? Na ist doch klar. Die haben 2G (Zwei Ge).
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      Vorwürfe gegen Selenskyjs Truppen
      Ukraine-Chefin von Amnesty International tritt zurück

      Oksana Pokaltschuk wirft der Menschenrechtsorganisation die Übernahme von Kreml-Propaganda vor. Nun zieht sie Konsequenzen.

      Nach der Veröffentlichung eines kritischen Berichts über die ukrainische Armee ist die Leiterin des Ukraine-Büros der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zurückgetreten. Oksana Pokaltschuk gab ihren Rücktritt am späten Freitagabend in den Online-Netzwerken bekannt und beschuldigte Amnesty, russische Propaganda zu übernehmen.

      Amnesty hatte mit dem am Donnerstag vorgelegten Bericht Empörung in Kiew ausgelöst. Präsident Wolodymyr Selenskyj warf der Organisation vor, sie habe damit "Opfer und Angreifer gewissermaßen auf eine Stufe gestellt". In dem Bericht hatte Amnesty die ukrainische Armee beschuldigt, Zivilisten gefährdet zu haben, indem sie etwa Stützpunkte in Wohngebieten, Schulen und Krankenhäusern errichtet habe.
      ...
      t-online.de/nachrichten/ukrain…enem-bericht-zurueck.html
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      Russische Logistik zerstört
      Selenskyj lobt "starke Ergebnisse" seiner Armee

      Die ukrainischen Streitkräfte leisten seit Monaten erbitterten Widerstand gegen die russischen Invasoren. Immer wieder gelingen den Verteidigern empfindliche Gegenschläge. Präsident Selenskyj lobt die erfolgreichen Angriffe - und ist dankbar für die Waffenlieferungen aus dem Westen.

      Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Streitkräfte für erfolgreiche Gegenangriffe gelobt - und dabei die Rolle westlicher Waffen hervorgehoben. In der vergangenen Woche habe die ukrainische Armee "starke Ergebnisse" bei der Zerstörung russischer Kriegslogistik erzielt, sagte Selenskyj in seiner Videoansprache in der Nacht. "Jeder Angriff auf die Munitionsdepots des Feindes, auf seine Kommandoposten und auf Ansammlungen russischer Technik rettet unser aller Leben, das Leben der ukrainischen Soldaten und Zivilisten."

      Selenskyj dankte westlichen Partnern für bisherige Waffenlieferungen. Er verwies insbesondere auf die USA, die vor einigen Tagen weitere Rüstungslieferungen an die Ukraine in einem Umfang von 550 Millionen Dollar angekündigt hatten. Darin sollen unter anderem Munition für das Mehrfachraketenwerfersystem HIMARS und 75.000 Artilleriegranaten enthalten sein. Zugleich bat Selenskyj um weitere Militärhilfe. Mit den ausländischen Waffen will die Ukraine, die sich mittlerweile seit fast einem halben Jahr gegen die russische Invasion verteidigt, verloren gegangenes Gebiet zurückerobern. Zuletzt startete die ukrainische Armee mehrere Gegenoffensiven im Süden.
      ...
      n-tv.de/politik/Selenskyj-lobt…rmee-article23510792.html
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      Tag 165 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 07. August 2022

      Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
      Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.