Krieg in der Ukraine - die Besetzung der Ukraine durch Russland im Jahr 2022

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    • Nach Angriff auf Munitionszug
      London: Russischer Nachschub in Region Cherson gestört

      Die jüngsten Attacken der Ukraine auf Verkehrsverbindungen bei Cherson zeigen nach Einschätzung britischer Geheimdienste Wirkung: Eine Bahnstrecke sei unterbrochen, die Reparatur dürfte wohl einige Tage in Anspruch nehmen. Auch danach bleibe dies eine Schwachstelle Russlands.

      Die Bahnstrecke zwischen dem russisch besetzten Cherson in der Südukraine und der annektierten Halbinsel Krim ist britischen Angaben zufolge nach einem ukrainischen Angriff auf einen russischen Munitionszug wohl unterbrochen. Die russischen Streitkräfte bräuchten wahrscheinlich einige Tage, um die Verbindung zu reparieren, teilt die britische Regierung auf Basis eines Lageberichts des Geheimdienstes mit.

      Am Montag hatte die ukrainische Seite berichtet, dass ihre Streitkräfte einen von der Krim kommenden russischen Zug mit militärischer Ausrüstung und Munition in der Nacht vom 29. auf den 30. Juli mit HIMARS-Raketen aus US-Produktion angegriffen hätten. Bei der Attacke seien 80 russische Soldaten getötet und 200 verletzt worden. Die Eisenbahnstrecke werde eine Schwachstelle für das russische Militär und seine logistische Nachschubroute von der Krim nach Cherson bleiben, urteilen die britischen Geheimdienste.
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      n-tv.de/politik/London-Russisc…oert-article23503114.html
    • +++ 14:00 Nach Nazi-Vergleich: Satellitenbetreiber Eutelsat strahlt russischen Sender nicht mehr aus +++
      Nach Vergleichen der Ukraine mit Nazi-Deutschland beendet der Satellitenbetreiber Eutelsat die Ausstrahlung des russischen Senders NTW Mir in Europa. Eutelsat stelle auf Antrag der französischen Medienaufsichtsbehörde Arcom die Ausstrahlung von NTW Mir ein, teilt das Unternehmen mit. Welche Länder das genau betrifft, führt Eutelsat nicht aus. Dies hänge "von den Vereinbarungen ab, die der Sender mit den vom Satelliten abgedeckten Ländern hat". Die Medienaufsichtsbehörde Arcom schreibt auf ihrer Website, dass NTW Mir "dazu neigt, wiederholt nicht nur die ukrainische Führung und die ukrainische Armee, sondern auch und vor allem die ukrainische Bevölkerung als Anhänger der Nazi-Ideologie des Dritten Reichs und als extrem gefährlich darzustellen".
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      +++ 13:40 Kanada finanziert Lagerung von 2,4 Millionen Tonnen Getreide in der Ukraine +++Kanada und die UN kaufen für rund 40 Millionen US-Dollar Ausrüstung zur Lagerung ukrainischen Getreides. Damit soll die Aufbewahrung von 2,4 Millionen Tonnen Getreide bis zum Jahr 2023 ermöglicht werden. Kanada will den Kauf für die Lagerung in 15 Regionen der Ukraine demnach finanzieren.
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      +++ 13:22 Schoigu-Vetreter will ukrainische Kinder in russische Schule stecken +++Anton Geraschtschenko, Berater des ukrainischen Innenministers, teilt ein Video auf Twitter, in dem der stellvertretende russische Verteidigungsminister, Andrey Kartapolow, darüber sinniert, dass Russland sich vor allem um die ukrainischen Kinder kümmern müsse, da diese jahrelang der ukrainischen Propaganda ausgesetzt gewesen wären.
      Sie sollten in russische Kadettenschule oder andere Bildungseinrichtungen gebracht werden. Dies wäre die zentrale
      Voraussetzung, wenn die neuen Gebiete künftig zu Russischen Föderation gehören wollten, so Kartapolow. Und damit solle klargemacht werden, dass Russland für immer bleiben wolle. Laut Geraschtschenko hat Russland bisher rund 300.000 ukrainische Kinder zwangsumgesiedelt.
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      +++ 13:01 Ukraine soll erneut acht Siedlungen in Cherson befreit haben +++Die ukrainische Armee berichtet, dass sie weitere sieben Ortschaften in der Region Cherson befreit habe. Insgesamt seien seit Beginn der ukrainischen Gegenoffensive 53 Siedlungen zurückerobert. Zudem berichtet die ukrainische Militärverwaltung in Cherson, dass Russland Ärzte in die Region bringen würde, da es mittlerweile an medizinischem Personal fehle und sich die humanitäre Lage deutlich verschlechtere.
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      +++ 12:40 Pentagonsprecher widerspricht Russland: HIMARS-Systeme nicht zerstört +++Pentagon-Sprecher Todd Breasseale weist die Darstellung Russlands zurück, es habe sechs Mehrfachraketenwerfer des Typs HIMARS in der Ukraine zerstört. Das entspräche der Hälfte der bisher gelieferten Systeme. "Wir sind uns der
      jüngsten Behauptungen von Verteidigungsminister Schoigu bewusst, sie sind offensichtlich falsch", so Breasseale.
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      n-tv.de/politik/14-00-Nach-Naz…aus--article23143824.html
    • Stimmungsmache gegen Regierung?
      Jäger: Wie Schröder versucht, Putin zu helfen

      Altkanzler Gerhard Schröder versperrt sich vehement, Putins völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verurteilen. Stattdessen fordert er etwa eine Verhandlungsrolle, insbesondere von Deutschland. Was er damit bezweckt, erklärt der Politikwissenschaftler Thomas Jäger.
      n-tv.de/mediathek/videos/polit…lfen-article23504673.html

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      Ich kann ehrlich sagen: Ich habe diesen "Brioni-Kaspar" NIE gewählt!
      Und von einigen Frauen damals weiß ich noch, dass sie ihn gewählt hatten, "weil er besser als Kohl aussah"... (wie bitte?) Egal!

      Schröder, Wagenknecht, Schwesig - und all die anderen, linken Kanallien, die sich gegenseitig "die Ritze" in die Hand geben... die Arschritze von ihrem Zaren, Putin I.
      Da möchte man nur noch :puke: und :dash: und sich für diese :sheep: schämen, die es einfach nicht kapieren wollen!
    • Kampf um Cherson
      Noch ist die große Offensive der Ukraine keine

      Mit der Offensive im Süden sprechen Teile der ukrainischen Seite von einer Trendwende auf dem Schlachtfeld. Doch Militärexperte Wolfgang Richter ist noch zurückhaltend. Auch, weil es in der Region einen Rollentausch mit Russland geben könnte.

      Für Moskau war Cherson der erste große Erfolg. Als die Kremltruppen ihren Überfall auf die Ukraine begannen, war es die erste Provinzhauptstadt, die sie Anfang März einnehmen konnten. Seither hat die südukrainische Stadt für beide Kriegsparteien hohen symbolischen Wert. Berichten zufolge plant Moskau bereits, in der Region ein Referendum abzuhalten. Analog zu Donezk und Luhansk soll Cherson damit die nächste sogenannte Volksrepublik werden. Die Besatzer sollen schon damit angefangen haben, russische Pässe auszuteilen.

      Für die Ukraine hätte es dagegen wohl eine enorme Signalwirkung, sollte sie die erste gefallene Provinzhauptstadt wieder unter ihre Kontrolle bringen. In Cherson gab es seit der Eroberung immer wieder Proteste gegen die Besatzer. Erst kürzlich erzählte der Gouverneur Dmytro Butriy, dass Zivilisten teilweise von der Straße verschwunden seien. Erst recht wegen solcher Geschichten hatte Kiew bereits vor Wochen angekündigt, den Süden des Landes zurückzuerobern. Mittlerweile sehen westliche Geheimdienste dafür erste Erfolge. Ukrainische Vertreter sprechen sogar von der Wende auf dem Schlachtfeld.
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      n-tv.de/politik/Noch-ist-die-g…eine-article23495760.html
    • Russland will Heimatstadt von Selenskyj erobern
      Russland bereitet nach ukrainischen Angaben eine neue Offensive im Süden des Landes vor. Dazu gehöre der Aufbau einer Truppe, die einen Angriff auf Krywyj Rih - die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj - vorbereite, teilte das Militärkommando der Südukraine mit. Die von der Ukraine kontrollierte Stadt ist bekannt für ihre Stahlproduktion und liegt rund 50 Kilometer von der südlichen Frontlinie entfernt. Russland eroberte in der ersten Phase des Krieges weite Teile der Südukraine.
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      Gouverneur: Werden in Cherson weiteres Butscha sehen
      Und ähnlich wie in den früh besetzten Gebieten rund um Kiew könnte es auch in Cherson kommen. Der Gouverneur der Region, Dmitri Butri, fürchtet, dass russischen Truppen auch hier ein Massaker an der Zivilbevölkerung verübt haben. Nach der Befreiung werde man ähnliche Verbrechen des russischen Militärs wie in Butscha sehen, wird Butri von der Agentur Interfax Ukraine zitiert. Er ruft demnach alle Zivilisten auf, die Region zu verlassen. Nach dem Abzug der russischen Truppen aus Butscha, einem Vorort von Kiew, waren im Frühjahr Dutzende Leichen von Zivilisten entdeckt worden.
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      London: Ukrainische Angriffe unterbrechen russische Routen
      In Cherson bereiten die ukrainischen Gegenangriffe den russischen Besatzern nach Einschätzung britischer Geheimdienste zunehmend Probleme. Ein ukrainischer Angriff auf einen russischen Munitionszug habe vorübergehend eine Nachschubroute von der besetzten Halbinsel Krim unterbrochen, hieß es in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums. Zwar könnten die Russen diese Route innerhalb einiger Tage reparieren, allerdings werde sie eine Schwachstelle bleiben.
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      Kiew: Kämpfe um Bachmut in Ostukraine halten an
      Im ostukrainischen Gebiet Donezk dauern die Kämpfe um die Stadt Bachmut an. Der Feind konzentriere seine Hauptanstrengung in Richtung dieser Stadt, teilte der ukrainische Generalstab mit. Es habe Artilleriebeschuss auf Siedlungen etwa südlich von Bachmut gegeben, "um unsere Einheiten zurückzudrängen". Russische Angriffe seien aber zum Teil abgewehrt worden, hieß es. Diese Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.
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      n-tv.de/politik/Ukraine-befuer…reit-article23504663.html
    • +++ 00:15 Selenskyj: Schröders Arbeit für Russland "einfach widerlich" +++
      Nach den Äußerungen von Altkanzler Schröder über die angebliche Gesprächsbereitschaft des Kremls, wirft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland vor, Verhandlungsbereitschaft nur vorzugaukeln. Wäre Russland wirklich an einer friedlichen Lösung des Konflikts interessiert, zöge es nun nicht weitere Reserven im Süden der Ukraine zusammen, sagt er in seiner abendlichen Videobotschaft. "Es ist einfach widerlich, wenn ehemalige Führer mächtiger Staaten mit europäischen Werten für Russland arbeiten, das gegen diese Werte kämpft", sagt Selenskyj mit Blick auf Schröder.

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      Tiefer Fall aus dem Kanzleramt
      Wie Gerhard Schröder zur Reizfigur wurde

      Schon während seiner Kanzlerschaft war Gerhard Schröder nicht unumstritten. Als Putin-Freund gilt er schon lange, verdient als Altkanzler viel Geld in russischen Gasgeschäften. Spätestens mit Russlands Ukraine-Überfall aber bricht auch seine eigene Partei mit ihm - und wird ihn doch nicht los.
      n-tv.de/mediathek/videos/polit…urde-article23503794.html

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      Kaim zu Verhandlungslösung
      Schröder-Aussage ist "nicht ganz ernstzunehmen"

      Gerhard Schröders Bemerkungen über eine Verhandlungsbereitschaft Russlands lassen für Markus Kaim Fragen offen. Der Politologe erklärt seine Zweifel an den Aussagen und blickt für eine Einschätzung über die deutsch-russischen Beziehungen in die Geschichte.
      n-tv.de/mediathek/videos/polit…hmen-article23503669.html

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      "Nicht ganz ernstzunehmen" - wie nett formuliert...
      Man könnte auch sagen: "irrationaler Schwachsinn eines völlig degenerierten, senilen, alten Spinners!"
      Aber aus Respekt vor dem Amt, das diese ... einmal innehatte, würde man so etwas ja sicher nicht laut sagen, oder?
      :phat:
    • Tag 162 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 04. August 2022

      Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
      Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.

      15:47 Raum Cherson: es gibt aus dem Kriegsgebiet westlich des Dnepr nur sehr spärliche Infos / daraus lassen sich keine Gebietsgewinne oder gar Offensiven der ein oder anderen Seite ableiten / insgesamt haben die Ukrainer aber größere Flächen zurückerobert / darunter diverse Dörfer

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    • Ukraine-Krieg: Geht Russland die Luft aus? | Possoch klärt | BR24
      5.522 Aufrufe - 04.08.2022
      Russlands Krieg gegen die Ukraine: Die Offensive im Donbass geht für Russland nur schleppend voran; von der rein zahlenmäßigen Überlegenheit im Vergleich zur Ukraine ist nur noch wenig zu spüren. Derweil erhält die Ukraine Unterstützung vom Westen – und plant nun eine Gegenoffensive im Süden des Landes. Die Ukraine muss verhindern, dass Russland den Süden einnimmt. Doch Putin will aufstocken. Kann er das wirklich? Bringen die westlichen Sanktionen gegen Russland nicht genug Schaden mit sich? Oder kann Russland die Einbußen mithilfe seiner internationalen Partner abfedern? Haben wir Russland falsch eingeschätzt oder geht Russland tatsächlich bald die Luft aus? Possoch klärt!
    • Von Beruf Putin-Fan: Russlands "West-Journalisten" | Fake News | ARTE
      8.011 Aufrufe - 04.08.2022
      Die russische Doschd-Redaktion – derzeit im Exil in Georgien – betreibt seit 2018 den erfolgreichen YouTube-Channel "FAKE NEWS".
      Jede Woche wühlt sich das Team hier durch Stunden an russischen Staats-News und Propaganda-Shows, und zerrupft sogfältig jede einzelne Lüge, bis auch der letzte Putin-Propagandist nackt dasteht.
    • Russlands Armutsarmee
      "Jugend aus Moskau lässt man nicht sterben"

      Schätzungsweise mehr als 100.000 Soldaten kämpfen für Russland in der Ukraine. Die meisten von ihnen sind jung und arm. Viele Gehören ethnischen Minderheiten an. Unterrepräsentiert sind Soldaten aus Moskau und St. Petersburg. "Die lässt man nicht sterben auf den Schlachtfeldern", sagt ein Militärexperte. Wen schickt Putin in den Krieg?

      Von mindestens 15.000 getöteten russischen Soldaten im Ukraine-Krieg gehen westliche Geheimdienste und Militärbeobachter aus. Das unabhängige russische Nachrichtenportal "Mediazona" hat bisher 5.185 Gefallene zweifelsfrei identifiziert. Die Liste gibt Hinweise darauf, wie und wo Russland seine Soldaten rekrutiert.

      Den Fokus legt Russland dabei auf abgelegenere oder ärmere Regionen des Landes: Dagestan und Burjatien statt Moskau und St. Petersburg. "Die Jugend der wohlhabenden und mit dem Staat verbandelten Eltern aus Moskau und St. Petersburg, die lässt man nicht sterben auf den Schlachtfeldern. Man holt sich die, die aus russischer Sicht im Grunde Hilfsvölker sind", sagt Joachim Weber, Sicherheits- und Russland-Experte von der Uni Bonn, im ntv-Podcast "Wieder was gelernt".

      Wo genau die getöteten russischen Soldaten herkommen, hat das 2014 von Pussy-Riot-Aktivistinnen gegründete Medienportal "Mediazona" aufgeschlüsselt. Im Ukraine-Krieg versuchen die Journalisten aus öffentlichen Quellen zusammenzutragen, wie viele gefallene Soldaten zweifelsfrei identifiziert werden können. Ein Gefallener geht erst dann in die Statistik ein, wenn sein Tod durch öffentliche Quellen bestätigt wird.
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      n-tv.de/politik/Podcast-Wieder…rben-article23503607.html

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      Wir hatten dieses Thema schon einmal...
      Dazu habe ich geschrieben, dass es einen "riesen Aufstand" geben könnte, wenn Putin eine Generalmobilmachung anordnen und auch die Söhne und Männer der "reichen Russen" aus St. Petersburg und Moskau (oder Kaliningrad) einziehen würde! Dazu konnte der Zar sich (noch) nicht entschliessen... und wird es vielleicht aus Angst vor (s)einem Umsturz auch nicht.
      Aber vor ein paar Postings hieß es, dass die Frauen in den östlichen (armen) Regionen Russlands diese "Taktik" mittlerweile "durchschaut haben"... und beginnen, ihre Stimme zu erheben... wer weiß... wer weiß...
      :ua:
    • Kämpfe im Osten nur Ablenkung?
      Russlands Ziel soll die Südukraine sein

      Russland beschießt aktuell vor allem im Donbass massiv ukrainische Stellungen, dabei sterben auch zahlreiche Zivilisten. Das eigentliche Kriegsziel Moskaus liegt aber im Süden des Landes, behauptet ein Berater Selenkyjs. Dort zieht Russland viele Truppen zusammen. Eine große Offensive könnte bevorstehen.

      Die russischen Truppen haben ihre Angriffe in der Ukraine in mehreren Landesteilen fortgesetzt. Der Gouverneur der besonders umkämpften Ost-Region Donezk, Pawlo Kyrylenko, teilte über Telegram mit, dass in der Stadt Torezk acht Menschen getötet und worden seien. Vier weitere Menschen seien bei dem Beschuss einer Nahverkehrs-Haltestelle verletzt worden, darunter drei Kinder. Der Gouverneur forderte die Einwohner erneut auf, die Region Donezk zu verlassen: "Ich appelliere an alle Bewohner der Region: Machen Sie sich nicht zur Zielscheibe für die Russen! Evakuieren Sie rechtzeitig!" schrieb Kyrylenko.

      In den Donezker Städten Bachmut, Marjinka und Schewtschenko seien ebenfalls drei Menschen getötet worden, schrieb er weiter. Auch aus den Regionen Mykolajiw, Charkiw und Dnipropetrowsk wurden Angriffe gemeldet. Dabei seien zivile Infrastrukturen und Häuser beschädigt worden. Der ukrainische Generalstab sprach von erheblichen russischen Angriffen, etwa mit Panzern und Raketenartillerie.
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      n-tv.de/politik/Russlands-Ziel…sein-article23507236.html
    • Militärexperte ist sich sicher
      "Ein systematischer Teil der russischen Kriegsstrategie"

      Die Ukraine schlägt zurück, die russischen Truppen reagieren mit grausamen Mitteln. Welches System dahintersteckt und was Putin plant, zeigt Carlo Masala im Video auf.

      Die ukrainische Gegenoffensive entfaltet offenbar Wirkung: Erst kürzlich erklärte die Regierung, mehr als 40 Ortschaften zurückerobert zu haben. Die russischen Aggressionen lassen derweil nicht nach. Immer wieder tauchen Videos schwerer Verbrechen auf. Die russische Antwort sorgt aber offenbar nicht für militärischen Erfolg, wie Militärexperte Carlo Masala in seiner Videokolumne bei t-online erklärt.
      t-online.de/nachrichten/ukrain…hen-kriegsstrategie-.html
    • Große Einigkeit im US-Senat für NATO-Erweiterung
      Der US-Senat ratifizierte am Mittwoch in seltener überparteilicher Einigkeit die Norderweiterung der NATO. 95 Senatorinnen und Senatoren stimmten für die Aufnahme von Schweden und Finnland, es gab nur eine Gegenstimme. Die nordischen EU-Staaten hatten die Aufnahme nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine beantragt. Finnland hat mit rund 1340 Kilometern die längste Grenze aller EU-Länder zu Russland.
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      Mehr Waffen für die Ukraine
      Die NATO-Staaten arbeiten eng mit Rüstungskonzernen zusammen, um die Ukraine im Krieg gegen Russland langfristig mit mehr Waffen und Ausrüstung versorgen zu können. "Wir leisten viel Unterstützung, aber wir müssen noch mehr tun und auf lange Sicht vorbereitet sein", sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. "Deshalb stehen wir jetzt auch in engem Kontakt und arbeiten eng mit der Rüstungsindustrie zusammen, um mehr verschiedene Arten von Munition, Waffen und Ausrüstung zu produzieren und zu liefern." In den vergangenen Monaten haben die USA und andere westliche Länder begonnen, fortschrittlichere konventionelle Waffen an die Ukraine zu liefern. Dazu gehören hochmobile Raketenwerfersysteme vom Typ HIMARS, die eine größere Reichweite und Präzision besitzen.
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      UN kündigen nach Angriff auf Gefangenenlager Untersuchung an
      Knapp eine Woche nach dem verheerenden Angriff auf ein Kriegsgefangenenlager in der Ostukraine kündigte UN-Generalsekretär António Guterres eine Untersuchung an. Die Vereinten Nationen hätten sowohl von Russland als auch von der Ukraine ein entsprechendes Gesuch erhalten, sagte Guterres in New York. Bei dem Angriff auf das Lager in Oleniwka wurden Dutzende ukrainische Kriegsgefangene getötet. Moskau und Kiew geben sich gegenseitig die Schuld.
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      Russen melden Vorstöße im Osten der Ukraine
      Den russischen Streitkräften sind derweil nach eigenen Angaben Vorstöße im schwer umkämpften Gebiet Donezk gelungen. Aufgrund hoher Verluste hätten sich mehrere ukrainische Brigaden von ihren Positionen bei den Orten Soledar, Awdijiwka und Bachmut zurückgezogen, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, in Moskau. Unabhängig überprüfen ließ sich das nicht. Der ukrainische Generalstab hingegen beschrieb die Situation um die drei Kleinstädte weiter als stabil. "Der Feind hatte an allen genannten Abschnitten keinen Erfolg und zog sich zurück", hieß es.
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      Freitag sollen drei weitere Getreide-Frachter ablegen
      Am Freitag sollen nach Angaben des türkischen Verteidigungsministers Hulusi Akar drei weitere, mit Getreide beladene Schiffe ukrainische Häfen verlassen. Zudem soll ein unbeladener Frachter in Istanbul untersucht werden und dann in Richtung Ukraine in See stechen. Die Transporte sind Teil der Abmachungen zwischen der Ukraine und Russland zur Wiederaufnahme der Getreide-Exporte. Die Türkei und die UN hatten den Kompromiss vermittelt.
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      n-tv.de/politik/NATO-Norderwei…bass-article23507515.html
    • Gazprom fackelt offenbar gezielt Gas an Nord-Stream-1-Startpunkt ab
      20.08 Uhr: Teile des Gases, das eigentlich nach Deutschland gehen soll, verbrennt der russische Konzern Gazprom offenbar gezielt an der Verdichterstation von Nord Stream 1 bei Sankt Petersburg. Das berichtet die finnische Nachrichtenseite "Yle" und teilte entsprechende Fotos auf Twitter. Auch die "Welt" berichtet.

      Auf diesen soll die Verdichterstation zu sehen sein, über der eine große Flamme lodert. Diese sei so hoch, dass sie über die Landesgrenze hinweg zu sehen ist. Die Station nahe St. Petersburg ist der Startpunkt von Nord Stream 1.
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      Türkischer Präsident Erdogan reist zu Putin nach Sotschi
      19.24 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan wollen sich an diesem Freitag im russischen Badeort Sotschi treffen. Das Gespräch solle gegen 14.00 Uhr MESZ beginnen, hieß es am Donnerstag aus dem türkischen Präsidialpalast.

      Laut Kreml stehen auch mögliche Verkäufe von Kampfdrohnen des Nato-Mitglieds Türkei auf der Tagesordnung. Türkische Quellen bestätigten das vorerst nicht. Aus dem Kommunikationsministerium hieß es, es werde um aktuelle globale und regionale Fragen gehen. Neben dem Krieg in der Ukraine dürften auch die türkischen Pläne zu einer neuen Offensive im Norden Syriens besprochen werden. Davon riet Moskau zuletzt deutlich ab.
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      Russisches Gericht spricht US-Basketballerin Griner wegen Drogenschmuggels schuldig
      17.08 Uhr: Die US-Basketballerin Brittney Griner ist von einem Gericht wegen Drogenschmuggels für schuldig befunden worden. Sie wurde zu neun Jahren Haft verurteilt. Das meldete die Agentur Tass am Donnerstag aus dem Gericht in Chimki bei Moskau.

      Die USA bemühen sich, Griner im Rahmen eines Gefangenenaustausches frei zu bekommen. Dies könnte mit dem nun erfolgten Urteil nun gelingen.
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      In den USA herrscht "tiefes Misstrauen" gegenüber Selenskyj
      09.59 Uhr: In den USA wachsen offenbar die Zweifel am ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf Regierungskreise. US-Beamte seien "deutlich besorgter über die ukrainische Führung, als sie offiziell zugeben", heißt es in einem Beitrag der Zeitung. Es gebe "tiefes Misstrauen" zwischen dem Weißen Haus und Selenskyj.

      Insbesondere die jüngsten Entlassungen in Selenskyjs Umfeld - der Generalstaatsanwältin und seines Geheimdienstchefs - sorgen für Besorgnis in den USA. Die "New York Times" berichtet, es gebe bis heute keine überzeugende Erklärung für diesen harschen Schritt.
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      focus.de/politik/ausland/stimm…moeglich_id_57275780.html
    • Tag 163 des russischen Angriffs auf die Ukraine / 05. August 2022

      Ich werde hier immer wieder weitere Infos hineinsetzen / Seite dann bitte neu laden / alle Zeitangaben in MEZ ... Слава Україні та її Воїнам
      Zitat aus einem Tweet: Während alle davon sprechen, dass „Putin“ Krieg gegen die Ukraine führt, denken Sie bitte daran, dass es buchstäblich einer Armee bedarf – einer Armee aus russischen Oligarchen, Propagandisten, Akademikern, Journalisten, Diplomaten, Regierungsbeamten und GEWÖHNLICHEN russischen Bürgern – um das zu tun, was Russland in der Ukraine macht.
    • Focus: und ein Musterhaushalt mit vier Personen in Deutschland verbraucht im Jahr rund 20000 Kilowattstunden.

      Was haben die bei Focus und der EU geraucht?, um solche Werte zu erhalten? Ein normaler deutscher Haushalt verbraucht ca. 4.000 kWh pro Jahr an Strom. Damit verbleiben +/- 16.000kWh nur für Heizung und Warmwasser? Soll man seine Wohnung in eine Sauna verwandeln, damit man die Menge durch den Schornstein jagt?
      Слава Україні - Slawa Ukrajini = F*ck Putler

      „Die Schlauen geben keine unerbetenen Ratschläge, die Weisen geben nicht einmal erbetene Ratschläge.“ - Louis Pasteur

      Warum haben Bäume kein Corona? Na ist doch klar. Die haben 2G (Zwei Ge).
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      US-Munition für die Ukraine
      "Produktion erreicht Grenzen eigener Kapazität"

      Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine bittet Kiew den Westen immer wieder um Waffen. Dessen Lieferungen verhelfen den Truppen laut Experten zwar zu einzelnen taktischen Vorstößen, eine Großoffensive könne das Land damit aber noch nicht wagen. Denn auch Russland habe noch nicht voll mobilisiert.

      Kiew ist voll des Lobes für die neuen Waffen aus dem Westen. "Das Wort "Himars" ist für unser Land fast schon zum Synonym für das Wort "Gerechtigkeit" geworden", sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj über die aus den USA gelieferten Mehrfachraketenwerfer. Die ersten Himars-Systeme kamen Ende Juni in der Ukraine an - fast genau vier Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs.

      Aus den USA gab es bislang außerdem Harpoon-Raketen, M777-Haubitzen, aus Deutschland etwa Gepard-Flugabwehrpanzer. Doch Kiew macht Druck, dass das noch lange nicht reiche, wenn es Europas Freiheit und Sicherheit weiter gegen die russische Invasion verteidigen solle.

      Fast ein halbes Jahr schon dauert der von Kremlchef Wladimir Putin angeordnete Angriffskrieg an. Im Osten mussten sich die ukrainischen Streitkräfte Anfang Juli im Gebiet Luhansk vorerst geschlagen geben. Im benachbarten Donezk hingegen hält sie weite Teile - noch. Ihre Hauptverteidigungslinie verläuft dort vom Fluss Siwerskyj Donez über die Städte Siwersk, Soledar und Bachmut.
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      n-tv.de/politik/Produktion-err…taet-article23508346.html

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      Ja, auch Russland hat noch nicht "voll mobilisiert"...
      Aber: Die Russen haben noch einige alte Raketen und Munition "im Petto" - aus Sowjetzeiten. Aber auch die gehen irgendwann mal zur Neige. Viel wichtiger ist hier, dass sie nicht mehr genug "Personal" - Soldaten, Söldner, Kanonenfutter - bekommen, die noch Lust haben sich die Beine oder Arme abschießen zu lassen oder sich in Stücke reißen zu lassen!
      Denn diese "Chance" besteht immerhin - wenn man sich die Zahlen der letzten Monate ansieht - zu wenigstens 1/4 oder gar 1/3! Also jeder dritte hingeschickte Kämpfer der Russen kehrt nicht mehr (heil) nach Hause zurück!

      Und ja: Die Neuproduktion der Waffensysteme aus den USA und dem Westen ist an die Grenzen gestoßen...
      Aber es kommt auf die Munition an: Und hier sind die Produktionsstraßen wohl - nach der Erfahrung mit dem russischen Angriffskrieg - wieder hoch gefahren worden!
      Natürlich hatte man hier "kein Interesse gehabt, vermeintlich unnötig Kapazitäten zu vergeuden"...
      Jetzt müssen wir aber leider erkennen: Nix mit "unnötig" und leider auch "nix verschwendet", wenn man jetzt also wieder die Kapazitäten hoch fährt.