Nachrichten von der Front

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    • 19.10.2019

      Donbass: Besatzer brechen 25 Mal die Waffenruhe

      Die bewaffneten Formationen der Russischen Föderation und ihre Söldner haben am 18. Oktober 21 Mal gegen den Waffenstillstand verstoßen, noch 4 Beschüsse gab es von ihnen in der Nacht auf den Samstag, entnimmt man dem Morgenbericht des Stabs der Operation der ukrainischen Vereinten Kräfte (OVK).

      „Der Feind beschoss die Positionen von OVK-Einheiten mit den durch die Vereinbarungen von Minsk verbotenen 120- und 82-mm Mörsern, Handfeuerwaffen und Granatwerfern verschiedener Systeme... Im Laufe des gestrigen Tages hatten die OVK-Einheiten keine Verluste“, heißt es in der Meldung.

      Im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppe „OST“ hat der Feind 11 bewaffnete Angriffe begangen; andere 10 - im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppe „Nord“.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…5-mal-die-waffenruhe.html


    • 22.10.2019

      Ostukraine: Waffenruhe 17 Mal gebrochen

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 21. Oktober 17 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 22. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen neunmal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Pischtschewik seien zweimal verschiedene Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in der Nähe der Ortschaft Talakiwka Panzerabwehr-Granatwerfer und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Wodjane Panzerabwehr-Granatwerfer zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaften Awdijiwka und Werchnjotorezke hätten die Besatzer mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Krasnohoriwka mit P automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Schyrokyne mit Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Marjinka mit Panzerabwehr-Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind achtmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe dreimal mit Panzerabwehr-Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen in der Nähe der Ortschaft Orichowe, dreimal mit Panzerabwehr-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Solote-4, mit automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Popasna, mit verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Saizewe gefeuert.

      Ukrainische Soldaten wurden in den letzten 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Am 21. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen schon zweimal die Armeestellungen unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ setzten die russischen Besatzungstruppen schwere Maschinengewehre und zweimal 82-mm-Mörser nahe der Ortschaft Saizewe ein.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…uhe-17-mal-gebrochen.html


    • 23.10.2019

      Ostukraine: Ein Soldat kommt ums Leben, drei wurden verletzt

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 22. Oktober 24 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen82-mm-Mörser,verschiedene Granatwerfer, Handfeuerwaffen, Panzerabwehrlenkraketen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 23. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 10 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Pawlopil seien dreimal Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Panzerabwehrlenkraketen, in der Nähe der Ortschaft Nowotroizke Panzerabwehr-Granatwerfer, nahe der Ortschaft Nowoseliwka Druha Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Wodjane hätten die Besatzer mit 82-mm-Mörsern, verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Pischtschewik mit automatischen Granatwerfern, in der Nähe der Ortschaft Krasnohoriwka mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, unweit der Ortschaft Marjinka mit Handfeuerwaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind 14 Mal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe viermal mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Solote, dreimal mit 82-mm-Mörsern, Panzerabwehr-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren nahe der Ortschaft Saizewe, mit mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen in der Nähe der Ortschaft Piwdenne gefeuert. Nahe der Ortschaft Nowoluhanske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen zweimal mit 82-mm-Mörsern und automatischen Granatwerfern, in der Nähe der Ortschatf Weiler Wilnyj zweimal mit Unterlaufgranatwerfern und automatischen Granatwerfern, unweit der Ortschaft Luhanske mit schweren Maschinengewehren, nahe der Ortschaft Nowotoschkiwske mit verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen geschossen. geschossen.

      In den letzten 24 Stunden ist in der Ostukraine nach Angaben des Stabs ein Soldat der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen. Zwei weitere Soldaten wurden verletzt, ein Militärangehöriger erlitt Kampfverletzungen.

      Am 23. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen schon zweimal die Armeestellungen unter Beschuss, so der OVK-Stab.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…drei-wurden-verletzt.html
    • Die Russen drehen jetzt völlig durch!!

      Zitat:

      24.10.2019

      Zwei Mitarbeiter von „Luhankswoda“ bei Beschuss von Besatzern verletzt

      Die Besatzer haben am Donnerstag in der Ostukraine Mitarbeiter des kommunalen Wasserversorgungsunternehmen „Luhankswoda“ (zu Deutsch: Wasser von Luhansk) unter Beschuss genommen.

      Wie die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) wurden beim Beschuss zwei Mitarbeiter verletzt. Der Feind habe gegen 10:30 Uhr mit einem automatischen Granatwerfer AGS-17 auf die Mitarbeiter, die Reparaturarbeiten nahe des Bahnhofs „Kindraschiwska“ durchführten, gefeuert.

      Nach Angaben des Stabs garantierte das ukrainische Militär die Einhaltung der Waffenruhe bis 17:00 Uhr. In der Meldung wird betont, dass die nächstgelegenen Stellungen der ukrainischen Armee in einer Entfernung von 2500 Metern vom Ort des Beschusses. Die Reichweite des Granatwerfers AGS-17 liegt bei 1750 Metern, die maximale Reichweite mit der Granate GPD-30 bei 2100 Meter.

      Der Stab kann nicht überprüfen, ob die Zivilisten wirklich verletzt wurden, weil sich die Ortschaft in den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten befindet.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-emergencie…n-besatzern-verletzt.html
    • 24.10.2019

      22 Angriffe der Besatzungstruppen im Donbass

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 23. Oktober 24 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen Artilleriegeschütze mit einem Kaliber von 122 mm, 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 24. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 12 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Wodjane seien zweimal 122-mm-Artilleriegeschütze, Panzerabwehr-Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Panzerabwehrlenkraketen, zweimal in der Nähe der Ortschaft Pischtschewik und zweimal nahe der Ortschaft Pawlopil Panzerabwehr-Granatwerfer und schwere Maschinengewehre zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Pisky und nahe der Ortschaft Lebedynske hätten die Besatzer je zweimal mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, nahe der Ortschaft Taramtschuk mit schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Starohnatiwka mit Handfeuerwaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind 10 Mal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe viermal mit Panzer-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Luhanske, mit Waffen eines Schützenpanzers BMP-1, schweren Maschinengewehren und automatischen Granatwerfern nahe der Ortschaft Krymske gefeuert. Nahe der Ortschaft Nowoluhanske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen zweimal mit 82-mm-Mörsern, Panzer-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Saizewe mit automatischen Granatwerfern, unweit der Ortschaft Soleote mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Piwdenne mit automatischen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen geschossen.

      Ukrainische Soldaten wurden in den letzten 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Am 24. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen schon zweimal die Armeestellungen unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ hätten die Besatzungstruppen die Armeestellungen nahe der Ortschaft Marjinka mit verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen beschossen.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…gstruppen-im-donbass.html


    • 25.10.2019

      Donbass: 25 Angriffe des Feindes, ein Soldat verletzt

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 24. Oktober 25 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen.

      Die Besatzer setzten Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 25. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 15 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Marjinka seien fünfmal Waffen eines Schützenpanzers BMP-1, verschiedene Granatwerfer schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen, zweimal in der Nähe der Ortschaft Talakiwka schwere Maschinengewehre, Panzer-Granatwerfer SPG und automatische Granatwerfer zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Bohdaniwka hätten die Besatzer aus Richtung Petriwske (innerhalb der Entflechtungszone) zweimal mit Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Werchnjotorezke mit Panzer-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Slawne mit schweren Maschinengewehren und Panzer-Granatwerfern SPG, in der nähe der Ortschaft Awdijiwka zweimal mit Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Schyrokyne mit schweren Maschinengewehren und andere Schusswaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind 10 Mal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe fünfmal mit automatischen Granatwerfern und Schusswaffen in der Nähe der Ortschaft Solote-4 (außerhalb der Entflechtungszone), mit Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Saizewe, zweimal mit Panzer-Granatwerfern und automatischen Granatwerfern in der Nähe der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Troizke habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit Panzer-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschatf Krymske mit schweren Maschinengewehren, Panzer-Granatwerfern und automatischen Granatwerfern geschossen.

      In den letzten 24 Stunden wurde ein Soldat der Vereinigten Kräfte verwundet, so der OVK-Stab.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…-ein-soldat-verletzt.html


    • 26.10.2019

      Besatzer brechen Waffenruhe 13 Mal, drei Soldaten verwundet

      In den letzten 24 Stunden haben die Besatzer die Stellungen der Streitkräfte der Ukraine 13 Mal unter Feuer genommen.

      Dies geht aus der Mitteilung des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) hervor.

      "Am 25. Oktober haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner den Waffenstillstand im Donbass 13 Mal gebrochen", heißt es.

      Es wird betont, dass der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 82-mm-Mörsern sowie mit Granatwerfern verschiedener Systeme, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen angegriffen.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte 6 Mal unter Beschuss genommen: nahe der Ortschaften Nowomychajliwka mit 82-mm-Mörsern, im Raum Krasnohoriwka mit schweren Panzerbüchsen und schweren Maschinengewehren, zweimal in der Nähe der Ortschaft Wodjane mit Schusswaffen, schweren und leichten Panzerbüchsen, im Raum Lebedynske mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen.

      Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" wurden die Stellungen der ukrainischen Verteidiger sieben Mal angegriffen: dreimal nahe Nowoswaniwka mit automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, nahe Hutir Wilnyj mit Schusswaffen, im Raum Luhanske mit schweren Panzerbüchsen und schweren Maschinengewehren, nicht weit von Solote-4 (außerhalb des Entflechtungsgebiets) mit Schusswaffen und automatischen Granatwerfern, im Raum Trawnewe mit Schusswaffen und schweren Panzerbüchsen.

      Verwundet wurden drei Armeeangehörige der Vereinigten Kräfte - ein infolge der Beschießung, weitere zwei gerieten in eine Sprengfalle des Feindes und wurden verletzt.

      Seit Beginn des Tages haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner zweimal den Waffenstillstand gebrochen.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…i-soldaten-verwundet.html


    • 28.10.2019

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 27. Oktober 13 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen.

      Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 28. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen viermal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Beresowe seien Panzer-Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in der Nähe der Ortschaft Lebedynske verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Marjinka hätten die Besatzer mit schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Wodjane mit Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Slawne mit schweren Maschinengewehren beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind neunmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe Dreimal mit 82-mm-Mörsern, Panzer-Granatwerfer und automatischen Granatwerfern sowie Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Nowoluhanske, mit schweren Maschinengewehren nahe der Ortschaft Luhanske, dreimal mit Panzer-Granatwerfern, Unterlaufgranatwerfern, schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Solote-4 (außerhalb der Entflechtungszone) gefeuert. Nahe der Ortschaft Trawnewe habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit Panzer-Granatwerfern, in der Nähe der Ortschatf Krymske mit verschiedenen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren geschossen.

      Ukrainische Soldaten wurden in den letzten 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Am 28. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen schon zweimal die Armeestellungen unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ hätten die Besatzungstruppen die Armeestellungen nahe der Ortschaft der Ortschaft Solote-4 (außerhalb der Entflechtungszone) mit schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Trawnewe mit automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-polytics/2…er-in-der-ostukraine.html


    • Wenn das mal gutgeht! :(

      29.10.2019

      Truppenentflechtung in Solote begonnen - Prystajko

      Die Entflechtung von Truppen bei der Ortschaft Solote habe heute begonnen. Sie werde unter der Kontrolle der speziellen OSZE-Beobachtermission durchgeführt. Die Mission solle diesen Prozess feststellen.

      Dies erklärte der Außenminister der Ukraine Wadym Prystajko vor Journalisten am Rande des ersten Investitionsforums "RE: think. Invest in Ukraine" in Mariupol, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

      "Die Truppen werden gerade jetzt einflechtet. Wir starten heute", sagte Prystajko.

      Er fügte hinzu, dass die Entflechtung abgehalten und seitens der OSZE-Beobachtermission bestätigt werden solle, die den internationalen Partnern darüber mitteile.

      Prystajko zufolge mische sich die ukrainische Seite in den Prozess der Kontrolle zur Truppenentflechtung nicht ein, da sie möchte, dass dieser Prozess "durchaus neutral und transparent" sei.

      Zugleich machte der Minister deutlich, dass die Entflechtung kontrollierbar sei. "Wir haben die graue Zone nicht gelassen, das ist keine entfernte Entflechtung, dass wir nicht zurückkehren können", betonte Prystajko.

      Wie Ukrinform berichtete, war die Entflechtung von Truppen für den 7. Oktober angesetzt worden, sie wurde aber wegen der Beschießungen der Kämpfer gescheitert. Das ukrainische Verteidigungsministerium teilte m
      it, die Streitkräfte der Ukraine seien technisch zur Truppenentflechtung bei den Ortschaften Petriwske und Solte bereit.

      Der OSZE-Sonderbeauftragte in der Trilateralen Kontaktgruppe Martin Sajdik erklärte nach der Sitzung der Gruppe am 15. Oktober, dass die Zahl der Verletzungen des Waffenstilstandes drastisch zugenommen habe. Zugleich betonte er aber, dass die Seiten ihre Treue der Einstellung der Beschießungen bestätigt hätten.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…e-begonnen-prystajko.html


      Hinweis: Der Ort Solote liegt knapp unterhalb von Hirs'ke:

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    • 29.10.2019

      16 Angriffe des Feindes im Donbass

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 28. Oktober 16 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen.

      Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 29. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen achtmal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Newelske seien zweimal schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen, in der Nähe der Ortschaft Hnutowe zweimal 82-mm-Mörser, Waffen eines Schützenpanzers BMP-1 zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaften Wodjane und Krasnohoriwka hätten die Besatzer mit automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Marjinka mit Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Pischtschewik mit schweren Maschinengewehren beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind neunmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe fünfmal mit automatischen Granatwerfern, verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Solote-4 (außerhalb der Entflechtungszone), mit Granatwerfern vom Typ AGS nahe der Ortschaft Luhanske, mit Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Popasna, mit automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen unweit der Ortschaft Trawnewe gefeuert.

      Ukrainische Soldaten wurden in den letzten 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Am 29. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen die Armeestellungen nahe der Ortschaft Luhanske, im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“, unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Sie hätten Panzer-Granatwerfer und Handfeuerwaffen eingesetzt.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…s-feindes-im-donbass.html



    • 30.10.2019

      Ostukraine: 9 Angriffe der Besatzer binnen 24 Stunden

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 29. Oktober neunmal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen.

      Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 30. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen viermal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Bohdaniwka seien automatische Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Awdijiwka automatische Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Krasnohoriwka hätten die Besatzer mit Panzerabwehr-Granatwerfern, nahe der Ortschaft Wodjane mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind fünfmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe dreimal mit verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen in der Nähe der Ortschaft Luhanske, zweimal mit 82-mm-Mörsern, Waffen eines Schützenpanzers BMP-1. Panzerabwehr-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen unweit der Ortschaft Krymske gefeuert.

      Ukrainische Soldaten wurden in den letzten 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Am 30. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen die Armeestellungen zweimal unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ habe der Feind die Armeestellungen nahe der Ortschaft Saizewe mit 82-mm-Mörsern und automatischen Granatwerfern, in der Nähe der Ortschaft Krymske mit 82-mm-Mörsern, Handfeuerwaffen und Panzer-Granatwerfern angegriffen.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…er-binnen-24-stunden.html


    • 31.10.2019

      Besatzer feuern 19 Mal auf Armeestellungen im Donbass

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 30. Oktober 19 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen.

      Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein. Feindliche Scharfschützen waren auch aktiv, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 31. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen sechsmal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Krasnohoriwka seien Panzerabwehr-Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in der Nähe der Ortschaft Wodjane fünfmal verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen zum Einsatz gekommen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind 13 Mal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe sechsmal mit 82-mm-Mörsern, Waffen eines Schützenpanzers BMP-1, verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen in der Nähe der Ortschaft Krymske, mit 120-mm-Mörsern, unweit der Ortschaft Nowotoschkiwske gefeuert. Nahe der Ortschaft Saizewe habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit 82-mm-Mörsern und automatischen Granatwerfer, in der Nähe der Ortschatf Luhanske mit Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Piwdenne mit Panzer-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, unweit der Ortschaft Troizke mit Panzer-Granatwerfern, in der Nähe der Ortschaft Nowoluhanske mit automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, nahe der Ortschaft Horichowe mit 82-mm-Mörsern geschossen.

      Ukrainische Soldaten wurden in den vergangenen 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…tellungen-im-donbass.html


    • 01.11.2019

      Zwei Soldaten im Donbass verletzt

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 31. Oktober 15 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen.

      Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 182-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 01. November mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen siebenmal, meldet der OVK-Stab. Nahe den Ortschaften Nowohryhoriwka und Newelske seien Panzerabwehr-Granatwerfer, in der Nähe der Ortschaft Kamjanka Panzer-Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Wodjane hätten die Besatzer dreimal mit Waffen des Schützenpanzers BMP-1, verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Lebedynske mit schweren Maschinengewehren beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind achtmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe zweimal mit Panzer-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Luhanske, mit automatischen Granatwerfer und schweren Maschinengewehren unweit der Ortschaft Nowoluhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Krymske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit 82-mm-Mörsern, automatischen Granatwerfer und schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Piwdenne mit Panzer-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Troizke mit schweren Maschinengewehren, unweit der Ortschaft Nowotoschkiwse mit 82-mm-Mörsern geschossen.

      Am 31. Oktober wurde in der Ostukraine nach Angaben des Stabs ein Soldat der Vereinigten Kräfte verletzt. Ein weiterer Soldat habe Kampfverletzungen erlitten.

      Am 01. November nahmen die russischen Besatzungstruppen die Armeestellungen nahe der Ortschaft Luhanske, im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“, unter Beschuss, so der OVK-Stab.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…-im-donbass-verletzt.html


    • Der Rückzug der ukrainischen Armee an einigen Frontabschnitten macht sich bereits bezahlt! :thumbdown:

      Zitat:

      01.11.2019

      Ostukraine: Russland verlegt Kampfpanzer und Selbstfahrlafetten „Gwosdika“ an Konfliktlinie

      Das russische Kommando schickt durch Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen an Verbände an der Frontlinie.

      Wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine Maxym Prauta unter Berufung auf die Hauptverwaltung für Aufklärung im Ministerium mitteile, werden an die Frontlinie Kampfpanzer und Selbstfahrlafetten „Gwosdika“ verlegt. Die Munitionsvorräte der Verbände des 1. Korps (Donezk) und des 2. Korps (Luhansk) der russischen Streitkräfte an der Frontlinie würden auch aufgefüllt.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…ika-an-konfliktlinie.html
    • 02.11.2019

      13 Angriffe des Feindes in der Ostukraine

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 01. November 13 Mal die ukrainischen Armeestellungen in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm-Mörser sowie verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 02. November mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen siebenmal, meldet der OVK-Stab. Nahe den Ortschaft Starohnatiwka seien zweimal 120-mm-Mörser, Panzerabwehr-Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in der Nähe der Ortschaft Nowohnatiwka Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Wodjane hätten die Besatzer zweimal mit Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Nowohnatiwka mit Panzer-Granatwerfern, nahe der Ortschaft Marjinka mit Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind sechsmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit Panzer-Granatwerfern in der Nähe der Ortschaft Majorske, mit Panzer-Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen unweit der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Nowoluhanske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen zweimal mit Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Weiler Wilnyj mit schweren Maschinengewehren, nahe der Ortschaft Troizke mit automatischen Granatwerfern geschossen.

      Ukrainische Soldaten wurden in den vergangenen 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…es-in-der-ostukraine.html
    • 04.11.2019

      Im Donbass Waffenruhe 14 Mal gebrochen, ein ukrainischer Verteidiger verletzt

      Am 3. November haben die bewaffneten Formationen der Russischen Föderation und ihre Söldner 14 Mal gegen den Waffenstillstand verstoßen, lässt der Stab der Operation der Vereinten Kräfte (OVK) per Facebook berichten.

      Der Feind feuerte, dem Bericht zufolge, auf die Positionen der OVK-Einheiten mit den durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm Mörsern, Granatwerfern verschiedener Systeme, großen Maschinengewehren und anderen Kleinwaffen.

      Im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ haben die russischen Besatzungstruppen 4 Mal angegriffen: in der Nähe von Pisky und Pitschewyk – mit der Panzerbüchse und großkalibrigen Maschinengewehren; nicht weit von Wodjane – mit Granatwerfern verschiedener Systeme; in der Nähe von Pawlolpil – mit Kleinwaffen und schweren Maschinengewehren.

      Im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppe „Nord“ wurden 10 feindliche Beschüsse festgestellt: in der Nähe von Nowoluhanske – mit Kleinwaffen und Panzerabwehr- und automatischen Granatwerfern; in der Nähe des Einzelhofes „Wilne“ - mit Granatwerfern und Handfeuerwaffen; im Raum von Solote (außerhalb der Truppenentflechtungszone) – mit großkalibrigen Maschinengewehren; dreimal in der Nähe von Luhanske – mit Granatwerfern verschiedener Systeme und schweren Maschinengewehren, in der Nähe von Sajzewe – mit SPG, Kleinwaffen und automatischen Granatwerfern; in der Nähe von Piwdenne – mit großkalibrigen Maschinengewehren und Hand- und Panzerabwehrgranatenwerfern; in der Nähe von Nowoswaniwka – mit automatischen Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren.

      Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen wurde ein ukrainischer Soldat verwundet.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…verteidiger-verletzt.html


    • 05.11.2019

      20 Angriffe der Besatzer im Donbass

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 04. Oktober 20 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 122-mm-Geschütze, 120-mm- und 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 05. November mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 10 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Wodjane seien viermal Waffen eines Schützenpanzers BMP-1, verschiedene Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in der Nähe der Ortschaft Marjinka zweimal Panzer-Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Krasnohorwika hätten die Besatzer dreimal mit Panzer-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Pischtschewik mit Panzer-Granatwerfern, nahe der Ortschaft Starohnatiwka mit Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Hnutowe mit 82-mm-Mörsern beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind 10 Mal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit 122-mm-Geschützen, verschiedenen Mörsern und Handfeuerwaffen in einem Vororte der Ortschaft Nowotoschkiwske, dreimal 120-mm- und 82-mm-Mörsern, Panzer-Granatwerfern und Handfeuerwaffen unweit der Ortschaft Nowoluhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Weiler Wilnyj habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit Panzer-Granatwerfern, in der Nähe der Krymske mit schweren Maschinengewehren, zweimal nahe der Ortschaft Troizke mit automatischen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Panzer-Granatwerfer, unweit der Ortschaft Salisne mit 82-mm-Mörsern und schweren Maschinengewehren, nahe der Ortschaft Nowhorodske mit automatischen Granatwerfern geschossen.

      Ukrainische Soldaten wurden in den vergangenen 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…-besatzer-im-donbass.html




    • Kommandeur der 128. Gebirgssturmbrigade erliegt seinen Verletzungen
      Der Kommandeur der 128. Gebirgssturmbrigade, Oberst Jewhen Korosteljow, ist um 4 Uhr morgens in einem Militärkrankenhaus in Charkiw gestorben....Die Vereinigten Kräfte drückt den Angehörigen und Kameraden des verstorbenen Offiziers ihr Beileid aus.
      In Ukrinform, 19.11.2019 10:29
      ukrinform.de/rubric-emergencie…-seinen-verletzungen.html (19.11.2019)
    • Meldungen zu "Nachrichten von der Front", 6. November bis 19. November 2019

      7.11.2019
      Ostukraine: Vier Soldaten am Mittwoch verwundet. Die russischen Besatzungstruppen haben am 06. Oktober 10 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 07. November mit.
      In: Ukrinforn, 7.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2813408-ostukraine-vier-soldaten-am-mittwoch-verwundet.html

      Donbass: Wodjane und Krymske unter Beschuss, ein Soldat verletzt. Die russischen Besatzungstruppen haben am 07. Oktober zweimal ukrainische Armeestellungen in der Ostukraine angegriffen (Stand 12:30 Uhr).
      In: Ukrinform, 7.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2813671-donbass-wodjane-und-krymske-unter-beschuss-ein-soldat-verletzt.html


      8.11.2019
      Ostukraine: Ein Soldat gestorben, vier Soldaten verletzt. Die russischen Besatzungstruppen haben am 07. Oktober 20 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen und Panzerabwehrlenkraketen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 08. November mit.
      In: Ukrinform, 8.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-polytics/2814205-ostukraine-ein-soldat-gestorben-vier-soldaten-verletzt.html

      9.11.2019
      Waffenruhe im Donbass elf Mal gebrochen. In den letzten 24 Stunden haben die Besatzer elf Mal das Feuer auf die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte eröffnet, lässt das Pressezentrum des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) berichten.
      In: Ukrinform, 9.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2814936-waffenruhe-im-donbass-elf-mal-gebrochen.html

      11.11. 2019

      Ostukraine: Vier Soldaten am Sonntag verletzt
      Die russischen Besatzungstruppen haben am 11. Oktober 11 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Flugabwehrkanonen, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 11. November mit.
      In: Ukrinform, 11.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2815573-ostukraine-vier-soldaten-am-sonntag-verletzt.html

      12.11.2019
      Ostukraine: 16 Angriffe des Feindes, ein Soldat verletzt. Die russischen Besatzungstruppen haben am 11. November 16 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm und 82-mm-Mörser sowie Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 12. November mit.
      In: Ukrinform, 12.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2816262-ostukraine-16-angriffe-des-feindes-ein-soldat-verletzt.html

      13.11.2019
      Ostukraine: Besatzer greifen Armeestellungen nahe Solote (außerhalb der Entflechtungszone) an, zwei Soldaten verletzt. ie russischen Besatzungstruppen haben am 12. November 15 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 13. November mit.
      In: Ukrinform, 13.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2817067-ostukraine-besatzer-greifen-armeestellungen-nahe-solote-auerhalb-der-entflechtungszone-an-zwei-soldaten-verletzt.html

      Lage in der Ostukraine: Zwei Angriffe auf Nowoluhanske. Die russischen Besatzungstruppen haben am 13. November viermal ukrainische Armeestellungen im Raum Luhansk angegriffen (Stand 12:00 Uhr).
      In Ukrinform, 13.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2817385-lage-in-der-ostukraine-zwei-angriffe-auf-nowoluhanske.html

      14.11.2019
      Besatzer brechen 17 Mal Waffenstillstand. In den letzten 24 Stunden haben die Besatzer die Stellungen der Streitkräfte der Ukraine 17 Mal unter Feuer genommen.
      In: Ukrinform, 14.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2817853-besatzer-brechen-17-mal-waffenstillstand.html

      In Bohdaniwka und Petriwske mit Minenräumung begonnen. In der Strecke Nr. 3 Bohdaniwka-Petriwske haben Sprengstofftechniker mit Entminung begonnen - Fotos, Video
      In: Ukrinform, 14.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2817968-in-bohdaniwka-und-petriwske-mit-minenraumung-begonnen.html

      15.11.2019
      Donbass: Besatzer feuern mit verbotenen Mörsern, ein Soldat gestorben. In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation 17 Mal den Waffenstillstand im Donbass gebrochen.
      In: Ukrinform, 15.11.2019
      ukrinform.de/rubric-defense/28…ein-soldat-gestorben.html

      16.11.2019
      Donbass: Besatzer brechen 13 Mal Waffenruhe, ein Soldat traumatisiert. Am 15. November haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation 13 Mal den Waffenstillstand im Donbass gebrochen.
      In: Ukrinform, 16.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2819507-donbass-besatzer-brechen-13-mal-waffenruhe-ein-soldat-traumatisiert.html

      18.11.2019
      16 Angriffe der Besatzer in der Ostukraine
      Die russischen Besatzungstruppen haben am 17. November 16 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Panzerabwehrraketen-Systeme, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 18. November mit.
      In: Ukrinform, 19.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-polytics/2820045-16-angriffe-der-besatzer-in-der-ostukraine.html

      19.11.2019
      Ostukraine: Ein Soldat bei Angriffen der Besatzer verletzt
      Die russischen Besatzungstruppen haben am 18. November 14 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 19. November mit
      In; Ukrinform, 19.11.2019
      https://www.ukrinform.de/rubric-polytics/2820830-ostukraine-ein-soldat-bei-angriffen-der-besatzer-verletzt.html

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