Nachrichten von der Front

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    • Nachrichten von der Front

      Im Donbass 32 bewaffnete Angriffe, ein Soldat tot, zwei verwundet
      05.10.2019

      In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Russischen Föderation und ihre Söldner 32 Mal den Waffenstillstand gebrochen, ließ das Pressezentrum des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) berichten.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…t-tot-zwei-verwundet.html



    • Außenminister Prystajko über Truppenabzug: Wir können jederzeit zurückkehren
      05.10.2019
      Beim Abzug von Truppen im Donbass werden die Bauanlagen nicht demontiert, falls ein Bedarf entstehen würde, zurückzukehren, sagte gestern der ukrainische Außenminister Wadym Prystajko im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

      „Es gibt Militärkommandeure, die wissen, wie man so machen kann, dass unsere Positionen geschützt bleiben, dass entsprechende Bauanlagen errichtet werden. Übrigens werden beim Truppenabzug die Bauanlagen, die sich in der jetzigen Position befinden, nicht demontiert. Das ist eigentlich die Idee, wenn sich unser Feind nicht zurückzieht, können wir jederzeit zurückkehren“, sagte Prystajko.

      ukrinform.de/rubric-defense/27…derzeit-zuruckkehren.html
    • FriedrichEdwin wrote:

      Für was Truppenabzug aus dem Donbaß?
      Mein Gefühl ist dazu folgendes: Selenskyj hatte als einen wichtigen Punkt in seinem Wahlprogramm das Versprechen, sich für ein Ende des Kriegs einzusetzen. Aktuell arbeitet er die Punkte ab und versucht, zumindest den Eindruck zu erwecken, dass er seine Versprechen einhält. Dass ein Ende des Kriegs überhaupt nicht in seiner Macht liegt, dürfte allen klar sein. Offenbar will er hier mit aller Gewalt zeigen, dass es nicht an ihm gelegen hat, wenn der Krieg nicht beendet wird, also setzt er darauf, die ukrainische Seite der Minsk-Verträge buchstabengetreu zu erfüllen - und dabei sogar der (fragwürdigen) russischen Interpretation entgegenzukommen.

      Was man davon zu halten hat, will ich lieber nicht kommentieren, möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.
    • mbert wrote:

      FriedrichEdwin wrote:

      Für was Truppenabzug aus dem Donbaß?
      Mein Gefühl ist dazu folgendes: Selenskyj hatte als einen wichtigen Punkt in seinem Wahlprogramm das Versprechen, sich für ein Ende des Kriegs einzusetzen. Aktuell arbeitet er die Punkte ab und versucht, zumindest den Eindruck zu erwecken, dass er seine Versprechen einhält. Dass ein Ende des Kriegs überhaupt nicht in seiner Macht liegt, dürfte allen klar sein. Offenbar will er hier mit aller Gewalt zeigen, dass es nicht an ihm gelegen hat, wenn der Krieg nicht beendet wird, also setzt er darauf, die ukrainische Seite der Minsk-Verträge buchstabengetreu zu erfüllen - und dabei sogar der (fragwürdigen) russischen Interpretation entgegenzukommen.
      Was man davon zu halten hat, will ich lieber nicht kommentieren, möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.
      Das ich den neuen ukrainischen Präsidenten seine Organisation ( Diener des Volkes ) und seinen Herrn ( u. a. Ihor Kolomojskyj Dieb des Volkes ) nicht mag dürfte hinlänglich bekannt sein.
      Ich hoffe und bete das ich mich irre. Aber, schau mer mal. Die Zukunft wird es zeigen.
    • 07.10.2019

      25 Beschießungen im Donbass. Ein Soldat getötet, ein verwundet


      Am 6. Oktober haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner den Waffenstillstand 25 Mal gebrochen.

      Dies geht aus der Mitteilung des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) hervor.

      Der Gegner hat die Stellungen der Vereinigten Kräfte mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 82-mm-Mörsern sowie mit Waffen der Schützenpanzer, mit Granatwerfern verschiedener Systeme und Scharfschützen- und Schusswaffen beschossen.

      Außerdem hat der Gegner, Abkommen von Minsk gebrochen zu haben, eine Strecke an der Entflechtungslinie im Raum der Ortschaft Solote mit einer Panzerbüchse und Schusswaffen unter Feuer genommen.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…etotet-ein-verwundet.html

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    • 08.10.2019
      Ostukraine: 27 Angriffe der Besatzer binnen 24 Stunden

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 07. Oktober 27 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Montag mit. Außerdem hätten sie zweimal vorsätzlich eine Entflechtungszone nahe der Ortschaft Solote mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…er-binnen-24-stunden.html

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    • 09.10.2019
      17 Angriffe der Besatzer in der Ostukraine
      Die russischen Besatzungstruppen haben am 08. Oktober 17 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Mittwoch mit.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…er-in-der-ostukraine.html


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    • :(

      08.10.2019

      Truppenentflechtung in der Ostukraine: Generalstabschef Chomtschak kündigt Rückzug auf Stellungen von 2016 an

      Die ukrainische Armee muss im Rahmen der Truppenentflechtung nahe den Ortschaften Petriwske und Zolote auf die Stellungen zurückziehen, die sie 2016 hielte.

      Das antwortete der Generalstabschef und Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Ruslan Chomtschak auf eine Frage der Journalisten über die Truppenentflechtung in der Nähe von Petriwske und Zolote, wie die Pressestelle des Verteidigungsministeriums der Ukraine mitteilte. Die Truppen müssen auf beiden Seiten ein Kilometer von der Konfliktlinie zurückziehen.

      Verteidigungsminister Andrij Sahorodnjuk betonte dabei, dass ein Rückzug nur dann beginnen wird, wenn die russischen Besatzungstruppen die Waffenruhe mindestens sieben Tage einhalten werden. Die Kontrolle über die nach dem Rückzug der Armee entstandene entmilitarisierte Zone solle die Nationale Polizei der Ukraine übernehmen. Dem Minister zufolge kann die Rückzugsentfernung der Arme erlauben, schnell zurückzukehren, wenn die Besatzungstruppen die Vereinbarungen verletzten. „Dafür werden alle Voraussetzungen geschaffen, ein entsprechender Plan wurde erarbeitet“, sagte er.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-polytics/2…f-stellungen-2016-an.html
    • 10.10.2019

      Donbass: 24 Angriffe der Besatzer, ein Soldat verwundet

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 09. Oktober 24 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen Artilleriegeschütze mit einem Kaliber von 122 mm, 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Donnerstag mit. Außerdem hätten sie zweimal vorsätzlich eine Entflechtungszone nahe der Ortschaft Solote mit einem 82-mm-Mörser beschossen.

      Mehr:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…ein-soldat-verwundet.html

      10.10.2019

      Soldat bei Beschuss im Donbass gestorben
      Bei einem Beschuss der Besatzer ist in der Ostukraine ein Soldat der Vereinigten Kräfte (OVK) am Donnerstag gefallen.
      Das teilte die Pressestelle des OVK-Stabs mit.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-emergencie…im-donbass-gestorben.html

    • 11.10.2019

      Ostukraine: 24 Angriffe des Feindes, ein Soldat kommt ums Leben

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 10. Oktober 25 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, Scharfschützenwaffen, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Freitag mit.


      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 20 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Wodjane seien neunmal ein 120-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, Scharfschützenwaffen, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Pischtschewik viermal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Nowotroizke hätten die Besatzer zweimal mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe den Ortschaften Pawlopil und Marjinka zweimal mit Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Mykolaiwka, Nowoseliwka Druha mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind fünfmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit Waffen der Schützenpanzer, verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Krymske, mit einem automatischen Granatwerfer und Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Weiler Wilnyj, mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Schumy habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit einem 82-mm-Mörser und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Katyreniwka zweimal mit Handfeuerwaffen geschossen.

      In den letzten 24 Stunden ist ein Soldat der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen, heißt es.

      Am 11. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen schon zweimal die Armeestellungen unter Beschuss, meldet der OVK-Stab weiter. Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ habe der Feind ein Panzerabwehr-Granatwerfer und Handfeuerwaffen nahe der Ortschaft Talakiwka, Handfeuerwaffen in der Nähe der Ortschaft Nowotroizke eingesetzt.


      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…ldat-kommt-ums-leben.html

    • 12.10.2019

      12 Beschießungen im Donbass, keine Verluste in Regierungseinheiten

      Am 11. Oktober haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner den Waffenstillstand acht Mal gebrochen. Weitere vier Angriffe wurden in der Nacht festgestellt.
      Dies geht aus der Mitteilung des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) heute Morgen hervor.

      "Der Gegner hat die Stellungen der Vereinigten Kräfte mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 120- und 82-mm-Mörsern sowie mit Granatwerfern verschiedener Systeme und Schusswaffen beschossen. Infolge der feindlichen Beschießungen wurde kein Armeeangehöriger der Vereinigten Kräfte betroffen", heißt es.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte sechs Mal unter Beschuss genommen: zweimal nahe der Ortschaft Wodjane mit Granatwerfern verschiedener Systeme, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen, im Raum Talakowka mit einer Panzerbüchse und Schusswaffen, nahe der Ortschaften Slawne und Nowotroizke mit schweren Maschinengewehren.

      Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" wurden die Stellungen der ukrainischen Verteidiger zwei Mal angegriffen: im Raum Nowoluhanske mit 120- und 82-mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen, im Raum Jushne mit Panzerbüchen und Schusswaffen.

      "Seit Beginn des Tages haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner vier Mal den Waffenstillstand gebrochen. Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" wurden keine Beschießungen des Gegners zu verzeichnen", meldet der OVK-Stab.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte vier Mal unter Feuer genommen: zweimal nahe der Ortschaft Wodjane mit Panzerbüchsen und 120-mm-Mörsern, , im Raum Pyschtschowyk mit einem automatischen Granatwerfer und Schusswaffen, nahe Nowohnatiwka mit einer Panzerbüchse.

      Seit Beginn des Tagen gibt es infolge der feindlichen Beschießungen keine Verluste in den Einheiten der Vereinigten Kräfte, so der Stab.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…-regierungseinheiten.html


    • 14.10.2019

      25 Angriffe des Feindes in der Ostukraine

      Die russischen Besatzungstruppen haben am 13. Oktober 21 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Montag mit. Ukrainische Soldaten wurden in den letzten 24 Stunden dem Stab zufolge weder verletzt noch getötet worden.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind binnen 24 Stunden auf die ukrainischen Stellungen 7 Mal, im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ 14 Mal, meldet der OVK-Stab.

      Am Montag nahmen die Besatzer die ukrainischen Stellungen 4 Mal unter Beschuss, so der OVK-Stab. Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ habe es Angriffe, im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ einen Angriff gegeben.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…es-in-der-ostukraine.html

    • 16.10.2019

      Zwei tote und fünf verletzte Soldaten in der Ostukraine

      Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden 26 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein. Feindliche Scharfschützen waren aktvi, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 16. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 20 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Marjinka seien fünfmal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Awdijiwka dreimal Granatwerfer und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Wodjane dreimal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Nowohnatiwka hätten die Besatzer zweimal mit Waffen eines Schützenpanzers BMP-1 und Granatwerfern, nahe der Ortschaft Pawlopil zweimal mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, in der Nähe der Ortschaft Nowotroizke mit verschiedenen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, unweit der Ortschaft Pischtschewik mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Lebedynske mit Panzerabwehr-Granatwerfern beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind sechsmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Nowouhanske, zweimal mit Panzerabwehr-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren nahe der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Solote habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit Unterlaufgranatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, nahe der Ortschaft Trawnewe mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen geschossen.

      In den letzten 24 Stunden sind in der Ostukraine zwei Soldaten der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen. Vier weitere Militärangehörige wurden verletzt, ein Soldat erlitt Kampfverletzungen, heißt es.

      Am 16. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen laut dem OVK-Stab schon viermal die Armeestellungen unter Beschuss. Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen nahe der Ortschaft Lebedynske zweimal mit 120-mm- und 82-mm-Mörsern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Wodjane mit 120-mm-Mörsern, Waffen des Schützenpanzers BMP-1, Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen geschossen.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/27…en-in-der-ostukraine.html

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    • 17.10.2019

      Warrior Watcher-2019: In Mykolajiw beginnen erste ukrainisch-britische Übungen

      In Mykolajiw haben die ersten ukrainisch-britischen Militärübungen Warrior Watcher - 2019 begonnen, deren Format unter Berücksichtigung moderner Herausforderungen und Sicherheitsbedrohungen entwickelt wurde.

      Das meldet das Pressezentrum der Führung der Seestreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine.

      „In Mykolajiw haben gemäß dem Aktionsplan der internationalen Zusammenarbeit des Verteidigungsministeriums der Ukraine und der Streitkräfte der Ukraine für 2019 die ersten ukrainisch-britischen Militärübungen Warrior Watcher 2019 begonnen. Sie werden unter Beteiligung von Vertretern der Seestreitkräfte, der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine und der Streitkräfte Großbritanniens durchgeführt“, besagt die Meldung.



      Das Hauptziel der Übungen sollen die Bekanntmachung mit den theoretischen Grundlagen der Planung und Bewertung der Risiken des Schutzes von Flugplätzen und kritischen Infrastrukturobjekten nach den NATO-Standards, die Steigerung des Niveaus der Kompatibilität zwischen den Einheiten der Streitkräfte der Ukraine und den Einheiten der Royal Air Force sein.



      Das ukrainische Militär in der Zusammensetzung der Einheiten der Marine, der Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte wird unter Anleitung britischer Instruktoren die Erfahrungen führender Länder bei der Umsetzung von NATO-Standards übernehmen.



      Die Übungen werden neun Tage dauern.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…schbritische-ubungen.html
    • 17.10.2019

      Soldat stirbt im Donbass

      Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden 30 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, Flugabwehrkanonen, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 17. Oktober mit.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 23 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Wodjane seien siebenmal 120-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer BMP-1 und BMP-2, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Awdijiwka dreimal Granatwerfer und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Wodjane dreimal 82-mm-Mörser, Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, unweit der Ortschaft Pisky zweimal 120-mm- und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Lebedynske hätten die Besatzer zweimal mit 120-mm- und 82-mm-Mörsern und Granatwerfern, nahe der Ortschaft Marjinka zweimal mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Pischtschewik mit Panzerabwehr-Granatwerfern, unweit der Ortschaft Tschermalyk zweimal mit schweren Maschinengewehren, in der Nähe der Ortschaft Talakiwka zweimal mit Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Nowomychailiwka mit Unterlaufgranatwerfern, unweit der Ortschaft Taramtschuk mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind siebenmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe dreimal mit 82-mm-Mörsern und Panzerabwehr-Granatwerfern in der Nähe der Ortschaft Luhanske, mit Panzerabwehr-Granatwerfern, 82-mm-Mörsern und einer Flugabwehrkanone SU-23-2 nahe der Ortschaft Saizewe gefeuert. Nahe den Ortschaften Solote, Nowoswaniwka und Kateryniwka habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen geschossen.

      In den letzten 24 Stunden ist in der Ostukraine nach Angaben des Stabs ein Soldat der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen. Ein weiterer Soldat sei verletzt worden.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…at-stirbt-im-donbass.html


    • 18.10.2019

      Besatzer nehmen Stellungen der Streitkräfte mit 122-mm-Kaliber unter Feuer

      In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner den Waffenstillstand im Donbass 29 Mal gebrochen.
      Dies geht aus der Mitteilung des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) in Facebook hervor.

      "Der Gegner hat die Stellungen der Vereinigten Kräfte mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 122-mm-Artilleriegeschützen, Mörsern von unterschiedlichem Kaliber, Granatwerfern verschiedener Systeme und Schusswaffen beschossen.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Ost" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte 16 Mal unter Beschuss genommen: dreimal nahe der Ortschaften Pryasowje und Wodjane mit 122-mm-Artilleriegeschütz, 120-mm-Artillerie, Granatwerfern verschiedener Systeme und Schusswaffen, fünf Mal im Raum Pawlopil mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und sonstigen Schusswaffen, zweimal nahe Talakowka mit schweren Panzerbüchsen und Schusswaffen, zweimal nahe Awdiijwka mit 82-mm-Mörseern, Granatwerfern verschiedener Systeme, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen, in der Nähe Beresowe mit schweren Panzerbüchsen, im Raum Pyschtschowyk und Lebedynske mit Schusswaffen und leichten Panzerbüchsen, nicht weit von Schyrokyne mit Schusswaffen.

      Im Operationsgebiet des Kommandos "Norden" wurden die Stellungen der ukrainischen Verteidiger 13 Mal angegriffen: im Raum Nowoluhanske mit 122-mm Artilleriegeschützen, 120-mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen, im Raum Luhanske mit 120- und 82-mm-Mörserrn, Granatwerfern verschiedener Systeme und schweren Maschinengewehren, dreimal nahe Solote mit 120- und 82-mm-Mörsern und schweren Panzerbüchsen, dreimal nahe Nowoswaniwka mit einem 82-mm-Mörser, in der Nähe der Ortschaft Hladosowe mit 82-mm-Mörsern, zweimal im Raum Krymske mit Waffen der Schützenpanzer, leichten Panzerbüchsen und Schusswaffen, nahe Hutir Wilnyj mit Unterlaufgranatwerfern verschiedener Typs und Schusswaffen, nicht weit von Popasna mit Granatwerfern verschiedener Systeme und schweren Maschinengewehren.

      In den letzten 24 Stunden gibt es infolge der feindlichen Beschießungen keine Verluste in den Einheiten der Vereinigten Kräfte.

      Seit Beginn des Tages haben die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation und ihre Söldner zweimal den Waffenstillstand gebrochen. Im Operationsgebiet des Kommandos "Ost" wurden keine Beschießungen des Gegners zu verzeichnen", meldet der OVK-Stab.

      Im Operationsgebiet des Kommandos „Norden" hat der Gegner die Stellungen der Vereinigten Kräfte unter Feuer genommen: nahe der Ortschaft Nowotoschkiwske mit Granatwerfern verschiedener System, schweren Maschinengewehren und sonstigen Schusswaffen, im Raum Solote-4 mit automatischen Granatwerfen und schweren Maschinengewehren.

      Seit Beginn des Tagen sind infolge der feindlichen Beschießungen keine Verluste in den Einheiten der Vereinigten Kräfte zu verzeichnen, so der Stab.

      Quelle:
      ukrinform.de/rubric-defense/28…mkaliber-unter-feuer.html