Selensky /Trump

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    • Vindman-Anhörung. Zeuge: Protokoll von Trumps Ukraine-Telefonat hat Lücken
      Washington (dpa) - In dem veröffentlichten Protokoll zu dem Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj fehlen nach Angaben eines Zeugen wichtige Punkte. Das sagte Alexander Vindman, Ukraine-Experte im Nationalen Sicherheitsrat der USA, am Dienstag (Ortszeit) in einer nicht öffentlichen Sitzung vor dem Kongress aus, wie mehrere US-Medien, darunter die "New York Times", nach seinem Auftritt übereinstimmend berichteten. Das Telefonat steht im Zentrum der Ukraine-Affäre um einen möglichen Amtsmissbrauch durch den US-Präsidenten.
      In: Frankfurter Tundschau, 30.10.19

      fr.de/politik/zeuge-protokoll-…-13181795.html?cmp=defrss (30.10.2019)

      Wieso nur wundert imch das nicht!
    • Zum neuen Tag: Neues von der Trumperei

      Ukraine-Affäre: Trump-Berater tritt vor Aussage im Repräsentantenhaus zurück
      Tim Morrison wird heute zur Ukraine-Affäre befragt. Am Vorabend legte er überraschend sein Amt ab. Ex-Sicherheitsberater John Bolton verweigerte hingegen seine Aussage

      Ein Berater des Nationalen Sicherheitsrats von US-Präsident Donald Trump ist am Vorabend seiner Aussage im Kongress zurückgetreten. Tim Morrison soll am heutigen Donnerstag zu der Untersuchung zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Trump aussagen. Morrison habe "entschieden, andere Möglichkeiten zu verfolgen", hieß es aus ranghohen Regierungskreisen. Er habe schon seit "einiger Zeit" darüber nachgedacht, die Regierung zu verlassen.
      In: Die Zeit, 31.10.2019

      zeit.de/politik/ausland/2019-1…olton-repraesentantenhaus (31.10.2019)

      Im Artikel wird auch noch auf John Bolton hingewiesen, der auch nicht aussagen will und im September von Trump entlassen wurde

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    • Pompeo: USA haben der Ukraine Waffen gegeben, um sich gegen Russland zu verteidigen
      Die derzeitige US-Regierung habe sich erhebliche Mühe gegeben, um die Ukraine zu unterstützen, unter anderem durch die Lieferung von Waffen an die ukrainische Bevölkerung und die Unterstützung von Korruptionsbekämpfungsreformen im Land, erklärte der US-Außenminister Mike Pompeo in einem Interview mit WCSC-TV, dessen Stenogramm vom US-Außenministerium veröffentlicht wurde.
      In: Ukrinform, 12.11.2019

      ukrinform.de/rubric-polytics/2…sland-zu-verteidigen.html (12.11.2019)
    • Ukraine-Anhörung: US-Diplomat belastet Trump mit neuen Details
      Der US-Kongress hat die erste öffentliche Anhörung im Rahmen der Amtsenthebungs-Untersuchung gegen Präsident Trump eröffnet. Erstmals seit Beginn der Ermittlungen der Demokraten gegen Trump werden öffentlich Zeugen befragt.
      In: Deutschlandfunk, 14.11.2019

      deutschlandfunk.de/ukraine-anh….html?drn:news_id=1069830 (14.11.2019)
    • Ukraineaffäre Trump sagt, er erinnere sich an kein Telefonat mit EU-Botschafter Sondland
      In einer öffentlichen Anhörung hat der US-Botschafter in der Ukraine, William Taylor, den US-Präsidenten mit Details aus einem Telefonat mit einem Botschafterkollegen belastet. Doch Trump gibt sich ahnungslos.
      In Spiegel online, 14.11.2019

      spiegel.de/politik/ausland/don…nd-a-1296391.html#ref=rss (14.11.2019)

    • Das «Who is who» des Impeachment: Diese Zeugen treten in den Hearings auf
      Bislang wurden die Zeugen in der Ukraine-Affäre von US-Präsident Donald Trump hinter verschlossenen Türen befragt. Am Mittwoch begann mit den ersten öffentlichen Anhörungen vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses die nächste Phase. Die Demokraten haben eine Liste mit elf Personen erstellt, die sie zur möglichen Amtsenthebung befragen wollen.
      Peter Blunschi
      In: Watson, 15.11.2019

      watson.ch/international/donald…en-zeugen-in-den-hearings (15.11.2019)


      Ex-Botschafterin Yovanovitch sagt in Ukraine-Affäre aus
      US-Karrierediplomatin sieht sich als Opfer von Schmutzkübelkampagne durch Trump-Anwalt Giuliani
      Ihre Kollegen im US-Außenministerium, William Taylor und George Kent, haben ihre öffentliche Anhörung in der Ukraine-Causa bereits am Mittwoch hinter sich gebracht. Am Freitag tritt Marie Yovanovitch als einzige Zeugin im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses auf.
      In: derStamdard, 15. November 2019, 06:00

      derstandard.at/story/200011107…raine-affaere-aus?ref=rss (15.11.2019)


      Also langsam frage ich mich, ob der Trumpel solchen Bammel vor Biden hat, dass er so einen Schwachsinn veranstaltet. Offenbar haben die Amis keine anderen Sorgen. Glückliches Land.
      Dass er für seine blöden Spielereien, gerade die Ukraine auserwählt hat, finde ich persönlich bösartig bis pervers. Denn die Ukraine hat mit ihrem schwachen und unfähigen Präsidenten mehr als genug Probleme. Sorry, das ist meine Meinung

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    • Trumps zweiter tödlicher Telefonanruf.
      Mehrere Zeugen haben gehört, wie sich der Präsident bei Botschafter Gordon Sondland nach dem Stand der «Untersuchungen» in der Ukraine erkundigt hat. Nun gibt es Zeugen aus erster Hand.
      Die Szene spielt sich am 26. Juli dieses Jahr auf einer Terrasse eines Restaurants in Kiew ab. Zuerst ist es eine Komödie: Gordon Sondland, amerikanischer Botschafter bei der EU, spricht mit Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten. Er sei nun in Kiew, beginnt der Botschafter das Gespräch. Ob er in der Ukraine sei, will der Präsident wissen …
      In: Watson. 16.11.2019

      watson.ch/wirtschaft/donald%20…r-toedlicher-telefonanruf (17.11.20149)

      Also, das habe ich jetzt nicht des Titels wegen eingesteööt. Der ist doch ein bisschen übertrieben. Sonst wäre ich geneigt zu fragen, wieso zweiter, hat der erste nicht gereicht. Aber so bin ich nicht, nicht einmal bei Leuten wie Trump, Putin etc.
      Nein, aber schön finde ich den Schluss des Eingestellten, und weil es so schön ist, stelle ich es hier nochmals ein:
      Er [Gordon Sondland]sei nun in Kiew, beginnt der Botschafter das Gespräch. Ob er in der Ukraine sei, will der Präsident wissen …
      I
    • Ukraine-Affäre: Weitere Zeugen belasten Donald Trump
      Zwei US-Regierungsmitarbeiter haben vor dem Kongress das Verhalten des US-Präsidenten kritisiert. Dessen Forderungen an die Ukraine seien unangemessen gewesen ...
      Morrison und Williams hatten bei jenem Telefonat zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 25. Juli mitgehört, das im Zentrum der Ukraine-Affäre steht. Trump hatte Selenskyj darin zu Ermittlungen gegen den Sohn seines Rivalen Joe Biden ermuntert

      zeit.de/politik/ausland/2019-1…mittlungen-weitere-zeugen (17.11.2019)
    • Druck von Trump-Leuten auf Selenskyj noch vor Skandal-Telefonat - CNN
      Eine Reihe von Beamten der US-Administration erfuhren noch im Mai, dass Trump-Leute zuallererst Rudy Giuliani und seine Partner den Druck auf Präsident Selenskyj ausübten, ihn zu Ermittlungen gegen Bidens in der Ukraine ermuntert zu haben.
      In: Ukrinform, 19.11.2019 10:24

      ukrinform.de/rubric-polytics/2…skandaltelefonat-cnn.html (19.11.2019)-

      Kurz: Trump und seine Entourage ist nicht mehr tragbar. Das ist es meiner Meinung nach allerdings schon lange. Schade nur, dass die Amis, wenigstens ein Teil von ihnen, dies nicht wahrhaben wollen.
    • Trump sieht sich nach Sondland-Aussage entlastet
      • Gordon Sondland, einer der wichtigsten Zeugen in den Impeachment-Ermittlungen, hat Präsident Trump schwer belastet. Es sei kein Geheimnis gewesen, dass es in der Ukraine-Affäre ein Quidproquo gegeben habe...
      Der Botschafter hatte gesagt, er habe Trump persönlich in einem Telefonat Anfang September gefragt, was dieser von der Ukraine wolle. "Ich will nichts", antwortete Trump demnach. "Ich will kein Quidproquo. Sagen Sie Selenskij einfach, dass er das Richtige tun soll."


      SZ.de/dpa/Reuters/saul
    • US-Senat fordert Unterlagen zu Telefonaten zwischen Poroschenko und Biden an
      Der US-Senator Lindsey Graham, der den Vorsitz im Justizausschuss des Senats innehat, verlangte beim Außenminister Mike Pompeo, Dokumente bezüglich der Telefonate von Petro Poroschenko (Ex-Präsident der Ukraine - Red.) und Joe Biden zur Verfügung zu stellen. Die Rede ist von der Kündigung des Generalstaatsanwalts Viktor Shokin.
      In: Ukrinform, 22.11.2019 12:23

      ttps://www.ukrinform.de/rubric-polytics/2823369-ussenat-fordert-unterlagen-zu-telefonaten-zwischen-poroschenko-und-biden-an.html (22.11.2019)

      Hat zwar nur am Rande etwas mit dem Thema zu tun. Aber für jedes Telefon in den USA ein Thema auf zu tun, fände ich etwas merkwürdig (aber hier ist es gerechtfertigt). Aber hier findes isch es ein wenig lächerlich, Es scheint als hätten die Amis einen Telephonwahn. Vielleicht sollte man ihnen alle Telephons und Handys wegnehmen ...
    • Vorwürfe des sexuellen Fehlverhaltens gegen Sondland in Ukraine-Affäre
      Spitzendiplomat Gordon Sondland weist Anschuldigungen als politisch motiviert zurück

      Washington – Ein Schlüsselzeuge gegen US-Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre wird von drei Frauen des sexuellen Fehlverhaltens beschuldigt. Die Frauen erhoben am Mittwoch entsprechende Vorwürfe gegen den US-Spitzendiplomaten Gordon Sondland. Diesen zufolge habe der frühere Hotelmagnat mit beruflichen Repressalien reagiert, nachdem ihn die Frauen zurückwiesen hatten.
      In: derStandard, 28. November 2019, 08:38

      https://www.derstandard.at/story/2000111611697./vorwuerfe-des-sexuellen-fehlverhaltens-.gegen-zeugen-sondland-in-ukraine-affaere?ref=rss (28.11.2019)

      Man möge mich bitte richtig verstehen. Es ist nicht so, dass ich etwas gegen MeToo habe, im Gegenteil, allenfalls stören mich die Anglizismen in der deutschen Sprache, wie eben MeToo oder Event. Aber um das geht es nicht.
      Sondern, dass wenn der Herr Trump nicht mehr weiter weiss und in die Bedrouille gerät er in die allertiefste Kiste greift und drei Frauen beauftragt, Sondland zu beschuldigen.

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      Impeachment-Ermittlungen: Demokraten sehen Beweise für Amtsmissbrauch von Donald Trump
      In der Ukraine-Affäre wollen die US-Demokraten "überwältigende" Beweise gegen den Präsidenten gefunden haben. Trump habe Militärhilfen als Druckmittel zurückgehalten.
      Die Demokraten im Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses sehen die Vorwürfe gegen Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre als bestätigt an. Er habe mit seinem "signifikanten Fehlverhalten" die nationale Sicherheit der USA und die Integrität der Präsidentenwahl 2020 gefährdet, heißt es in einem dazu erstellten Bericht.
      In: Die Zeit,3. Dezember 2019, 22:16 Uhr
      Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, dpa, jsp

      zeit.de/politik/ausland/2019-1…aten-donald-trump-bericht (3.12.2019)
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      Trump und die Ukraine-Affäre: Wie aus dem Drehbuch eines Mafia-Films
      Die Republikaner haben den Präsidenten in der Ukraine-Affäre zum Nachgeben gezwungen. Weiter können und wollen sie nicht gehen. Sie fürchten sich vor der absoluten Loyalität in Trumps Basis und davor, den Demokraten Munition im Wahlkampf zu geben.
      Peter Winkler, Washington
      In: Neue Zürcher Zeitung, 04.12.2019, 06.00 Uhr

      nzz.ch/international/ukraine-a…-zum-nachgeben-ld.1525827 (4.12.2019)



      Trump, der Zerstörer
      Die Ukraine-Affäre platzt auch in die Londoner Nato-Geburtstagsparty.
      Gut gelaunt war Donald Trump am ersten Tag seines London-Aufenthalts ohnedies nicht. Die Nato mag er sowieso nicht, den geschwätzigen Franzosen Macron auch nicht mehr besonders und die deutsche Sparmeisterin Merkel schon gar nicht. Da ist der türkische Machosultan Erdogan schon mehr nach Trumps Geschmack. Und dann trüben die Demokraten zuhause in Washington seine miese Stimmung noch mehr und schicken ihm ihren niederschmetternden Untersuchungsbericht in die britische Hauptstadt nach.
      von Burkhard BischofIn: Die Presse, 04.12.2019 um 06:01

      diepresse.com/5732936/trump-der-zerstorer (4.12.2019)

      Nun, mein Bedauern hält sich sehr in Grenzen. Aber ich frage mich, ob sich Herr Trump mal überlegt hat, WIESO das so ist. Es föngt ja schon bei den Titeln der Artikel an. Beide sind für die beioden Zeitungen eher scharf und nicht üblich. Mit arrogantem Gehabe ist längerfristik kein Staat zu machen und dann gibt es noch das Bonmot Wie man in den Wald ruft, kommt es zurück. Das giltnicht nur für Trump

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