Brücke-Berlin-Preis

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    • Brücke-Berlin-Preis

      Einleitung zum Preis:

      Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis - Wikipedia
      Der Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis (lt. Selbstbezeichnung[1]) ist ein in (4.11.2019=ternationaler Literatur- und Übersetzerpreis, der seit 2002 alle zwei Jahre von der BHF-Bank-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin (LCB), dem Goethe-Institut und dem Deutschen Theater Berlin vergeben wird.
      Mit dem Brücke-Berlin-Preis wollen die Stifter (laut Vergabekriterien) jeweils „ein bedeutendes zeitgenössisches Werk aus den Literaturen Mittel- und Osteuropas und seine herausragende Übersetzung ins Deutsche“ hervorheben. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert und wird unter den Autoren und Übersetzern geteilt. Der Preis stand unter der Schirmherrschaft von Péter Esterházy (1950–2016).

      de.wikipedia.org/wiki/Brücke_B…atur-_und_Übersetzerpreis


      Einleitung zum folgenden Artikel:

      "Der Brücke-Berlin-Preis würdigt herausragende Werke der zeitgenössischen Literaturen Mittel- und Osteuropas und ihre Übersetzung ins Deutsche. Seit 2002 wird der Preis von der BHF Bank Stiftung verliehen, gemeinsam mit dem Goethe-Institut und dem Literarischen Colloquium Berlin. In diesem Jahr [2018] wurden der georgische Autor Zaza Burchuladze und seine Übersetzerin Natia Mikeladse Bachsoliani ausgezeichnet; der erstmals vergebene Theaterpreis ging an die Serbin Iva Brdar und ihre Übersetzerin ins Deutsche Alida Bremer."

      Brücke-Berlin-Preis-Rede: Nachts, wenn die Zäune wandern [Herta Müller]
      Was ist von 1989 geblieben? Polen, Ungarn, Tschechien, Rumänien, Russland – wo man hinschaut in Osteuropa, sieht man schäbigen Egoismus und korrupte Machteliten am Werk.

      Dem langjährigen, 2016 verstorbenen Schirmherrn dieses Preises Péter Esterházy folgte in diesem Jahr die Nobelpreisträgerin Herta Müller nach. Wir drucken hier ihre Rede, die sie kürzlich zur Preisverleihung im Deutschen Theater gehalten hat.
      In: tagesspiegel, 4.11.2018

      m.tagesspiegel.de/kultur/bruec…ruB3b7xvLjD6l1NLfixpeC6cs (4.11.2019)

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